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Google sperrt Teile seiner Dienste für Internet Explorer 6

Ab März werden zahlreiche Angebote von Google nicht mehr für Nutzer des Internet Explorers 6 zur Verfügung stehen.

Wie Google bekanntgab, liegt dies an den mangelnden Sicherheitsvorkehrungen sowie fehlenden Funktionen beim Internet Explorer 6.

Google empfiehlt den Nutzern bereits ein Update des Explorers, alternativ sollte man den Browser wechseln auf Chrom oder Firefox.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Internet Explorer, Webbrowser
Quelle: dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2010 13:22 Uhr von Numanoid
 
+5 | -5
 
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@Autor: Es gibt aber auch Leute, zum Beispiel meine Großeltern, die ihren Computer nur als Schreibmaschine und zum Surfen nutzen. Deren Rechner ist zwar dementsprechend alt, für ihre Zwecke aber völlig ausreichend, so daß eine Umstellung auf ein neueres gerät völliger Unsinn wäre. Dummerweise läuft IE7 darauf leider nicht mehr und die umgewähnung auf Mozilla bzw. Opera (selbst da laufen nur ältere Versionen) möchte ich denen nicht zumuten.
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01.02.2010 13:29 Uhr von SciLor
 
+4 | -7
 
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http://www.scilor.com/... Richtig so, endlich werden die IE6 Nutzer mal zum Update gezwungen. Immer diese nervigen Hacks für den IE6...

Installier da Chrome bei deinen Großeltern ;) der ist immer fix!

http://www.scilor.com/
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01.02.2010 13:38 Uhr von Robert_Reporter
 
+5 | -4
 
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@Numanoid: Klingt als wären deine Großeltern nicht besonders versiert mit dem Umgang an Computern. Installiere ihnen Firefox und sie werden außer dem anderen Icon wahrscheinlich keinen großen Unterschied bemerken; die Grundfunktionen bleiben die selben.

Tut mir Leid, aber Leute die mit dem Internet Explorer surfen sollte es einfach nicht mehr geben, dafür gibt es keine Ausrede außer Dumm- und Faulheit; vor allem wenn etwas freies, quell offenes und besseres als Ersatz bereits existiert.
Tod dem Internetmonopol Microsofts als auch Google...auf dass das Netz ewig so frei bleibt, wie es ist =)

[ nachträglich editiert von Robert_Reporter ]
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01.02.2010 14:04 Uhr von fu-leute
 
+3 | -1
 
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was für eine: schlechte werbung für google chrome
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01.02.2010 14:07 Uhr von Numanoid
 
+3 | -1
 
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@Robert_Reporter: Doch, sie merken den Unterschied. Ausserdem laufen, wie ich schon schrieb, auf ihrem Rechner auch nur uralte Versionen von Firefox, so daß man vom Regen in die traufe kommen würde.
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01.02.2010 14:14 Uhr von Leondriel
 
+3 | -3
 
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Fanboys Ja, immer muss jeder topaktuell die einzig wahre Software verwenden... Nieder mit dem Microsoft-Monopol, her mit dem <insert preferred brand here>-Monopol!

@Autor:
Nein, man soll nicht immer die aktuellste Version eines jeden Programmes nutzen, sondern die, die einem am Besten taugt. Ein selbständiger Bekannter von mir schreibt seine Rechnungen nach wie vor auf einem 486er, Betriebssystem DOS. Funktioniert wunderbar, warum sollte der für tausende Euros upgraden?
Bei Bugfixes gebe ich dir recht, die sollte man einspielen. Aber deswegen immer auf die toopaktuellste Version gehen? Na aber ganz sicher nicht!
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01.02.2010 15:59 Uhr von deathcrush
 
+0 | -2
 
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An alle Kritiker des Google-vorhabens: Google macht alles vollkommen richtig. Alte, ungepatchte Browser sind ein enormes Sicherheitsrisiko.

Und alle die der Meinung sind das alte Hard/Software ihren Dienst noch genauso gut tut:
Ihr werdet schon sehen wenn "böse Menschen" (ja solche gibt es) ohne Probleme an eure Daten kommen (E-banking, Passwörter, Kreditkartennummer, usw).

Aber wenn ihr dann doch noch mit dem Finger auf andere Leute zeigt und ihnen euer Problem in die Schuhe schieben wollt, dann lache ich euch aus!

Die Menschen gehen einfach viel zu sorglos mit ihren wichtigen Daten um.
Es muss viel passieren bis die Menschheit erkennen wird das sie sich ändern muss.
Das Internet (World Wide Web) ist kein Ponyhof!
Es treiben sich dort sehr, sehr, SEHR viele Menschen rum die nur euer bestes wollen: EUER GELD!!!!
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01.02.2010 16:04 Uhr von realCaleb
 
+0 | -1
 
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Youtube tat dies schon vor Monaten und es hat niemanden geschadet :)
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01.02.2010 16:12 Uhr von deathcrush
 
+1 | -2
 
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@Leondriel: Nein dein Kollege am 486er ist mit seinem DOS Programm nicht ONLINE!!!!!!!!!!!!

Nicht im INTERNET!!! Du verstehst?


Da gibts es keine Sicherheitslücke die ich als "Hacker" ausnutzen könnte.

Programme die AKTIV im Internet "arbeiten" MÜSSEN immer aktuell sein.
Sonst bist du selbst daran schuld wenn jemand deine Daten ausspioniert!

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