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Ölproduktion in Nigeria eingeschränkt durch Anschlag auf Pipeline

Auf eine Pipeline in Nigeria wurde ein Anschlag verübt. Bis jetzt ist nicht bekannt, wer für diese Sabotage verantwortlich ist. Jedoch drohte eine nigerianische Rebellengruppe mit Anschlägen und stoppte am Samstag ihren Waffenstillstand.

Am Sonntag äußerte sich eine Shell-Sprecherin in Nigeria zu diesem Vorfall. Sie teilte mit, dass sie drei Pumpstationen schließen mussten, da diese durch ein Leck Öl verloren. Es steht allerdings noch nicht fest, in wieweit die Ölproduktion eingeschränkt sein wird.

Doch auch wenn Nigeria einer der größten Ölproduzenten Afrikas ist, war ihnen in den vergangenen Jahren nur möglich, zwei Drittel der Förderkapazitäten zu nutzen. Der Grund dafür waren frühere Anschläge.


WebReporter: miri25
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Öl, Nigeria, Pipeline
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2010 11:47 Uhr von Noseman
 
+4 | -0
 
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Hat meine Sympathie: Die Erdölunternehmen saugen Nigerias Bodenschätze aus, ohne den nigerianischen Staat und die Bevölkerung auch nur im Entferntesten angemessen am Gewinn zu beteiligen.

Solange die Rebellen nur mit Gewalt gegen Sachen und nicht gegen Menschen agieren, haben sie meine volle Sympathie.

[ nachträglich editiert von Noseman ]
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01.02.2010 11:52 Uhr von hauptschuhle
 
+3 | -0
 
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@noseman: sehe ich genau so wie du...

das ist raub was die betreiben!
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01.02.2010 23:52 Uhr von Dark_Apollo
 
+1 | -0
 
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Das wird nie was: dort unten. Korruption und Ausbeutung der Bodenschätze geben sich dort die Hand. Eins bedingt das andere. Anstatt die Anlagen zu sabotieren, sollten die besser ihre korrupten Politiker/Anführer aus den Land jagen.

... und in Afrika wollen die in Zukunft Solarparks hinstellen. Na dann gute Nacht Marie. Wie lange soll das halten?

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