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USA: Frau jagt Telefonfirma wegen 14 Cent

Eine ehrenhafte aber unerbittliche Telefonkundin hat dem Unternehmen Verizon das Fürchten gelehrt.

Die Dame hatte vor zehn Jahren fünf Dollar auf ihr Telefon-Konto geladen. Nach dieser Dekade waren immer noch 14 Cent von dem Geld übrig.

Die Frau setzte alle Hebel in Bewegung und ging mit ihrem Problem bis ins Fernsehen. Letztendlich hatte sie das Unternehmen soweit und bekam das Geld zurück.


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WebReporter: truman82
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, 14, Telefon, Rechtsstreit, Kurios, Telefonrechnung
Quelle: www.dnews.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2010 20:52 Uhr von Wanne85
 
+2 | -34
 
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31.01.2010 20:56 Uhr von Klassenfeind
 
+47 | -2
 
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Richtig so !! Andersherum würde es die Telefonfirma genau so machen,da darfste dann noch die Gebühren irgendeines Inkassounternehmen´s bezahlen !

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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31.01.2010 21:02 Uhr von partyboy771
 
+9 | -30
 
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31.01.2010 21:16 Uhr von Klassenfeind
 
+13 | -0
 
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D a s @partyboy771: muß jeder für sich entscheiden.
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31.01.2010 21:39 Uhr von Pfennige500
 
+30 | -1
 
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Dabei geht es ums Prinzip: wenn sich alle so beschweren würde, gäbe es solche Vorfälle nicht mehr und deswegen ist so was lobenswert
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31.01.2010 21:58 Uhr von Sharkoon
 
+8 | -1
 
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@Autor: Also wenn ich die News lese, verstehe ich nur Bahnhof, ich kann mir nur denken was gemeint ist. Erst nachdem ich die Quelle gelesen habe, wusste ich was du mir deiner News mitteilen wolltest.
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31.01.2010 22:11 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+6 | -1
 
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Ja nee typisch dnews: Am besten die 3 Sätze aus der Quelle in einem packen und News ohne Sinn veröffentlichen.

Warum wurden aus 5 Dollar in 10 Jahren 14 cent und warum wollte sie das Geld ausbezahlt bekommen ?

Ohne die Quelle zu lesen, nein das werde ich definitiv nicht da es dnews.de ist, vermute ich das es sich um ein Prepaid-Vertrag handelte der seitens der Telefonfirma gekündugt wurde.

Warum lese ich die dnews nicht ? Ganz einfach, weil icn der Quelle eh nicht viel mehr drin steht, es der Autor der Originalquelle selber hier eingeliefert hat und ich die Vermutung habe das 95% der News auf dnews.de erfunden oder 3 Stichpunkte genommen und zur News zusammengesponnen wurden.
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31.01.2010 22:51 Uhr von Sev
 
+8 | -0
 
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@partyboy771: Es geht ums Prinzip, Junge!

Die Telekom hat ja nur deswegen 100.000 Fälle wo 14cent ausstehen, gerade WEIL eben nicht jeder so hartnäckig auf Rückzahlung dieser 14cent besteht.

Du verlangst also, dass man den Unternehmen ihren erschlichenen Gewinn überlässt, weil´s im Grunde nur einen riesigen Haufen Einzelfälle betrifft? Das Argument kenne ich doch sonst nur von Politikern, deren Argumente durch aktuelle Fälle widerlegt werden. Oder von der Bahn mit ihren überfüllten und von der Polizei geräumten Zügen oder den mitten in der Nacht auf die Straße gesetzten Kindern. Alles bedauerliche Einzelfälle.

In Summe ergeben diese Einzelfälle aber eben ein ganz anderes Bild, nämlich fleißig arbeitende 14.000 Euro an ausstehendem Kundenkapital für Kommunikationsunternehmen X.
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01.02.2010 06:16 Uhr von John2k
 
+1 | -1
 
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Ach Leute, es geht um Prepaidkarten: Die Dame hat noch 14 Cent auf der Karte und will diese wiederhaben. Was glaubt ihr wie viele Karten es gibt und auf wie vielen dieser Karten Guthaben verrottet bzw. schon bereits verfallen ist? Wenn das beispiel korrekt sein soll, dann eher mit 14.000€ für ein Telekommunikationsunternehmen. Das hat die Frau wohl auch durchschaut und will das Geld wiederhaben.
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01.02.2010 10:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Da ist die T-Mobile auch komisch kenne da auch einen Fall, wo man jährlich eine Mindestsumme laden muss, das Geld verfällt aber nicht. Hat man dann nach einem Jahr von seinen 30 Euro nichts wegtelefoniert stehen zwar die 30 Euro noch auf dem Konto - aber das Prepaid-Handy ist gesperrt. Erst wenn man wieder neu 30 Euro lädt darf man telefonieren. So wird der Betrag auf der Karte immer höher und man ist gezwungen nachzuladen. Manche Rentner haben sich so ein Gerät vor zig Jahren als Notfall-Handy bei der T-Mobil angeschafft und telefonieren damit nie.
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01.02.2010 10:48 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -0
 
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tja, in old-germany wird man für verrückt erklärt wenn einer genauso penetrant vorgeht.

siehe auch ähnliche sn-news "Gerichtsverhandlung wegen 18-Cent-Forderung" --> http://www.shortnews.de/...
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02.02.2010 22:30 Uhr von Totoline
 
+1 | -0
 
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@ partyboy771: Genau dieses Denken lässt in unserem Land noch immer die Idioten herrschen! "Ich gehe nicht zur Wahl...ist ja eh nur eine Stimme"
Wann lernt Ihr endlich, das es die Masse macht??
Jeder sollte die noch so kleinste Summe von Unternehmen einklagen! Vielleicht wachen die einen oder anderen dann endlich mal auf!
Andersherum geht es ja auch, nur werden aus 14 Cent schnell mal 10 Euro

[ nachträglich editiert von Totoline ]

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