31.01.10 14:05 Uhr
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Durchbruch bei Batterien für Elektroautos aus Berlin?

Eine kleine Berliner High-Tec Firma (DBM Energy GmbH) tritt mit ihrer Eigenentwicklung einer Batterie für Elektrofahrzeuge gegen die konventionelle Lithium-Ionen-Technologie an.

Die aus einer Gabelstaplerbatterie entwickelte Innovation hat neben der möglichen gesteigerten Reichweite von bis zu 500km auch noch den Vorteil, dass die Batterie nicht wie bei anderen in der Entwicklung stehenden Energiespeicher explodieren kann.

Die Berliner Firma wurde gestern im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet.


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WebReporter: hasi3009
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Berlin, Elektro, Elektroauto, Durchbruch, Batterie
Quelle: www.motorsport-total.com

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2010 14:23 Uhr von Kater Carlo
 
+26 | -4
 
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@ berechtigt: Im Prinzip richtig, aber immer noch besser als am Tropf der OPEC zu hängen, die (bei entsprechender Nachfrage) nach belieben die Preise diktieren kann.

Der Ausbau der regenerativen Energien finden ja schon auf erhöhtem Niveau statt und wird noch stärker ausgebaut (Nordsee-Windpark, etc.)
Da hinzu kommen dann in Zukunft auch noch neue Technologien wie z.B. die Kernfusion, die allerdings noch viele Jahre brauchen wird.

Nichts desto trotz ist es der richtige Weg, sich langfristig aus den Fesseln der Öls zu befreien.

MfG

Carlo

[ nachträglich editiert von Kater Carlo ]
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31.01.2010 14:33 Uhr von Baststar
 
+21 | -5
 
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und Elektromotoren haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als Verbrennungs- und Dieselmotoren
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31.01.2010 14:35 Uhr von micha1978
 
+11 | -6
 
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@berechtigt: Das uns das Öl nicht ewig zur Verfügung steht weißt du oder?
Zudem kann man die Autoabgase aus den Städten verbannen und die Energie für die E-Autos muss nicht zwangsläufig aus Kernkraftwerken/Kohlekraftwerken stammen.

Mit neuen Materialien ist es in Zukunft möglich auch die Wirkungsgrade der Windkraftanlagen zu steigern.

[ nachträglich editiert von micha1978 ]
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31.01.2010 14:44 Uhr von Kater Carlo
 
+8 | -1
 
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@ berechtigt: Du hast da einen kleinen Denkfehler.

Nur weil ein Elektromotor eine Leistung von 40 kW hat, heißt das nicht, dass diese auch in einer Stunde verbraucht werden.

Ist wie bei einem Verbrennungsmotor mit 200 PS, entspricht übrigens 147 kW, der Verbraucht auch mit steigender Geschwindigkeit (Last, Drehzahl, ...) mehr...
Grob gesagt, er kann 6 Liter, aber auch 20 Liter, je nach Last, verbrauchen.

MfG

Carlo
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31.01.2010 14:46 Uhr von micha1978
 
+12 | -2
 
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@berechtigt: "Zum einen bis die Leistung mal irgendwann in der Batterie angelangt ist brauchen wir uns über den Wirkungsgrad nicht mehr unterhalten."


Hmm, und das Benzin kommt aus der Zapfanlage oder was.
Auch hier wird das Benzin gefördert, raffiniert und in die jeweiligen Tankstellen geschafft. Dies verschlechtert ebenso den Wirkungsgrad des Benziners/Diesels
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31.01.2010 14:48 Uhr von Pils28
 
+5 | -4
 
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Wirkungsgrad Elektromotor Ein Elektromotor hat eine Wirkungsgrad bis bis zu über 90 Prozent.
Wird im Mittel aber eher so bei 85% höchstens liegen.
Selbst ein Akku hat nur einen Wirkungsgrad von etwa 90%.
Und das schlimmste, der Wirkungsgrad eines Kraftwerkes liegt nur bei 30-45 Prozent!
Da kommt man im Endeffekt auf einen Wirkungsgrad der etwa um die 30 Prozent liegen wird.
Energielieferant in Deutschland ist aber immernoch zum größten Teil Kohle und andere fossile Brennstoffe, gefolgt von Atomstrom.
Dagegen stehen Dieselmotoren mit Wirkungsgraden von teils über 40 Prozent deutlich umweltschonender da, als jedes Elektroauto!
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31.01.2010 14:58 Uhr von BoltThrower321
 
+10 | -4
 
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Elektromotoren gehoert die Zukunft und niemanden interessiert die heutige Batterietechnik.

Technisch alles moeglich und auch befriedigend bezueglich Strom...es wird so aussehen, das es Dongles geben wird usw. um die Tankstellen am leben zu halten.

Bezueglich des Ladens...
vor ein paar Jahren dauerte es Stunden einen Akkubohrer zu laden, mit Li-ion nur 15-30 min.....(wenn es ein gescheites Produkt ist)...

Man sollte nicht alles kaputtreden, nur weil es heute nicht so serienreif ist....
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31.01.2010 15:06 Uhr von micha1978
 
+6 | -2
 
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@Pils28: Von welchem Wirkungsgrad sprichst du? Du kannst nicht den thermischen Wirkungsgrad eines Kraftwerkes mit dem "chemischen" Wirkungsgrad einer Batterie vergleichen das sind 2 paar Schuhe.


"Dagegen stehen Dieselmotoren mit Wirkungsgraden von teils über 40 Prozent deutlich umweltschonender da, als jedes Elektroauto! "

Das kann man pauschal nicht so sagen.
Wenn die Energie aus einem Kohlekraftwerk stammt welches vor 50 Jahren gebaut wurde hast du sicherlich recht
Wenn die Energie aber aus einer regenerativen Energiequelle stammt, dann hast du unrecht.


@berechtigt
Die Energie für die gefahrene Strecke muss doch sowieso aufgebraucht werden. Die Frage ist doch viel mehr woher man die Energie bekommt.
Zudem muss man beachten das der Verbrennungsmotor eine viel längere Entwicklungszeit hatte als es bei den gegenwärtigen elektrischen Antriebssystemen der Fall ist.
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31.01.2010 15:06 Uhr von Finalfreak
 
+5 | -3
 
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@berechtigt: Also bei mir dreht sich der Stromzähler mehr als 40 mal am Tag. (anderes Messungsverhältnis) :)
Aber was hast du gegen Atomstrom? Das ist das beste, was es zur Zeit gibt.
Kein CO², keine anderen Abgase, billig und effizient.
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31.01.2010 15:14 Uhr von micha1978
 
+6 | -3
 
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@Finalfreak: "Aber was hast du gegen Atomstrom?"
Atomlagers Asse -- reicht das oder noch mehr

"Das ist das beste, was es zur Zeit gibt."
eben nicht weil du nie einen Super-Gau ausschließen kannst.


"Kein CO², keine anderen Abgase, billig und effizient."
da haben wir die Co2 Abgase gegen Radioaktiven Müll und die Gefahr verehrender Unfälle getaucht. Prima.
So billig ist der Strom auch nicht er wird nur mit horrenden Gelder subventioniert.
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31.01.2010 15:15 Uhr von Kater Carlo
 
+7 | -0
 
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@ berechtigt: Genau da liegt doch der Unterschied zwischen Leistung und Verbrauch.

Die komplette Leistung wird nur bei einem bestimmten Zustand abgerufen (z.B. 200 km/h auf der Autobahn).

Das wäre das selbe als wenn Du behauptest ein Benziner verbraucht im Schnitt 20 Liter, nur weil er dies bei Höchstleistung tut.

Auch hier zählt, wie bei den herkömmlichen Verbrennungsmotoren, der sogenannte Drittelmix und der wird um einiges niedriger liegen.

Abgesehen davon, ob ich nun 100 kW Strom oder 100 kW Benzin "verheize", es sind und bleiben 100kW.
Die Frage ist doch, will ich für diese Energie vom nahen Osten (Ölförderer) abhängig sein, oder die Energie selber erzeugen?!

MfG

Carlo
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31.01.2010 15:17 Uhr von John2k
 
+2 | -1
 
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@Finalfreak: Die Entsorgung ist das Problem. Sieh dir mal ´ne schöne Dokumentation über ´ne Doku an und wie der Atommüll in Seen gelagert wird. Frankreich leitet gerne verseuchtes Wasser in die Meere usw... Danach wirst du sicherich anders denken...

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von John2k ]
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31.01.2010 15:34 Uhr von Finalfreak
 
+0 | -1
 
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Es gibt immer Kehrseiten: Ja bei Kernkraft gibt es leider auch Abfälle und diese sind etwas gefährlicher als die normalen Abfälle (wie bei Kohlekraftwerken [Asche]), aber ich sehe das nicht so verbissen.
Es kommt immer darauf an wie es gehandhabt wird, z.B. die deutschen Atommüllendlager (so ein böses Wort) finde ich auch nicht in Ordnung, die verbrauchten Stäbe einfach in alte Salzlager reinzuballern.
Aber ich habe auch einen Bericht gesehen, wo es gesicherte Gebäude gab, wo die Brennstäbe in "Bleipanzern" in Beton vergossen wurden.
Das finde ich besser, da die Gefahr somit drastisch minimiert wird.
Ansonsten könnte man auch so "menschenverachtend" sein und den Müll in 3. Weltländer verfrachten, dann haben wir das Problem nicht mehr.
Wer weiß, ob das nicht schon so gemacht wird.
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31.01.2010 16:01 Uhr von micha1978
 
+3 | -0
 
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was: Was ist dagegen einzuwenden sein Fernseher/Computer per Kippschalter auszumachen?
Wer schon mal mit einem Stromzähler den Verbrauch seines Fernsehers/Computer im Standby Betrieb gesehen hat weiß wovon ich spreche. Warum soll ich für Energie Zahlen die ich nicht wirklich benötige.


"Wir forschen weiter an Elektroautos, aber gleichzeitig wollen wir alle Atomkraftwerke abschalten"

Die Kunst besteht darin es ohne Kernkraftwerke zu schaffen.
Oder vertrittst du die Meinung warum was neues ausprobieren wenn wir doch schon was besitzen.
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31.01.2010 16:06 Uhr von casjopaia
 
+2 | -1
 
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@berechtigt: Cooler Vergleich so ein Auto mit einem Haushalt, der eine zehnmal höhere Spannung hat.
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31.01.2010 16:31 Uhr von BoltThrower321
 
+2 | -0
 
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Eine Sache die kommen wird und jetzt schon versuchsweise genutzt wird, ist die teilweise eigene Stromerzeugung mittel solarzellen im Lack...keine herkoemmlichen Reflektoren...sondern mittels NANO Teilchen, die direkt im Lack sind...entwickelt wurde es glaube von IBM.

Weiter sind die AKW´s schnee von gestern. Fusionskraftwerke und gebuendelte Solar/WasserKraftwerke sind die Zukunft. Letzteres ist schon im Betrieb mit grossen Erfolg.

Leute vergesst doch einfach, was ihr heute glaubt zu kennen.
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31.01.2010 17:17 Uhr von ae2006
 
+1 | -4
 
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Wenn: ich etwas in der Zukunft sehe, dann sind das zwar E-Autos, aber ganz sicher keine Batterien. Die Brennstoffzelle oder etwas ganz anderes wird einmal in Autos drin sein.

Schonmal überlegt wie (Energie)aufwändig es ist so eine Batterie herzustellen? Wieso ist ein Hummer H2 deshalb im Gesamtpaket (Herstellung von Fahrzeug/Batterie, Lebensdauer, Verbrauch) gesehen Umweltfreundlicher als ein Toyota Prius? Und wo kommen die ganzen seltenen Metalle der Batterien her wenn jeder sie will?

So viele Fragen, der Durchbruch ist noch LANGE nicht erreicht, die momentane elektrische Antirebstechnik dabei höchstens ein zwischenstopp.
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31.01.2010 17:30 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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@Micha: Mann kann des Wirkungsgrad eines Motors und den einer Batterie schon vergleichen, wenn man nur vergleichen will, was das Betreiben eines Fahrzeuges letztendlich an Energieaufwand kostet.

Und auch heutige Kraftwerke haben kaum einen höheren Wirkungsgrad als die von vor 50 Jahren.

Zwar noch verbessert durch Kraft-Wäre-Kopplung aber zusammen mit Problematiken wie Lastenausgleich und Umspannungen immernoch unterirdisch!
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31.01.2010 18:08 Uhr von micha1978
 
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@Pils28: Vergleichen kann man natürlich alles aber ob es sinnvoll ist, ist die Frage. Das eine ist die treibende Quelle das andere ist der Energiespeicher.


"Und auch heutige Kraftwerke haben kaum einen höheren Wirkungsgrad als die von vor 50 Jahren."

Das stimmt so nicht.
Durch Materialien die höheren Druck und vor allem höhere Temperaturen aushalten, konnte man den Wirkungsgrad in den letzten 50 Jahren steigern.
Zudem konnte man durch das Hintereinanderschalten von mehreren Turbinen, aus dem Wasserdampf der Kraftwerke, noch mehr herausholen.


Auch durch das bessere Verständnis der Verfeuerung der Materialien.
In Sachen Atomkraftwerke konnte man den Wirkungsgrad steigern indem man bessere Moderatoren gefunden hat und sich klar wurde wie man den Reaktor kritisch betreiben konnte und während des Betriebes das Brennmaterial auswechseln konnte.
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31.01.2010 18:47 Uhr von Pils28
 
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eines der neuesten und modernsten Kohlekraftwerke: Deutschlands wird das Heizkraftwerk Hamburg-Moorburg, welches Kraft-Wärme-Kopplung gerade einmal 55% Wirkungsgrad erreicht!
Sprich signifikant hat sich keinerlei etwas die letzten Jahrzehnte geändert.
Selbst mit diesen 55% multipliziert mit den Wirkungsgeraden von Umspannung, Speicheurng in einem Akku, Leitungsverlusten... ergibt keinerlei Vorteil gegenüber modernen Verbrennungsmotoren!
Jedenfalls nicht solange, man eine alternative zu fossilen Energieträgern findet.
Die gibt es heutzutage nur in Form von Atomstrom.
Klar könnte Fusionskraft die Quelle von morgen sein. Aber morgen ist noch lange hin!
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31.01.2010 20:08 Uhr von ae2006
 
+2 | -1
 
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@BerlinT83: Den Autonarren (und damit unter anderem mir) wird der Treibstoff nicht ausgehen.
Diesel kann man mit Pflanzenöl, Benziner mit 100%igem Alkohol fahren, die Zukunft ist also gesichert ;)
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31.01.2010 20:19 Uhr von horus1024
 
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Radionuklidbatterie: dann hat mann ruhe!
nach mir die Sinnflut
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31.01.2010 23:23 Uhr von yellowsnake01
 
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an alle Fürsprecher der E-Autos: So um den ganzen kurzdenkenden Fürsprechern der E-Autos mal den Zahn zu ziehen. Kleine Rechnung:

Es gibt derzeit 600 000 000 Autos weltweit, Tendenz steigend
Ich nehme mal den Wert, dass im Durchschnitt jedes Auto am Tag 50 km bewegt wird.
Ein E-Auto verbraucht ca. 10 kwh auf 100 km. Also jedes Auto am Tag ca. 5 kwh
Also 600 000 000 x 5 kwh = 3 000 000 000 kwh am Tag alle Autos der Welt. Das auf ein Jahr gerechnet:
3 000 000 000 x 365 = 1 095 000 000 000 kwh
Also diese Autos würden also über eine Billionen Kilowattstunden verbrauchen... Lustige Sache dabei ist noch, dass die meisten Fürsprecher auch noch grüne Anhänger sind... Wolltet ihr die Atomkraft nicht abschaffen?
Verabschiedet euch endlich vom gedanken "sauberes" Auto durch Strom... Es funktioniert NICHT...
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01.02.2010 00:57 Uhr von micha1978
 
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@neotino: "Patent wird von den Öl Magnaten gekauft und verschwindet dann in der Schublade"

Wie bei vielen Verschwörungstheorien ein ganz banaler Denkfehler.

Patente sind öffentlich d.h. jeder kann sich patentierte Techniken ansehen. Mann könnte also das "Super Elektro Auto" in den Patentschriften finden. Nur wo ist es?

@yellowsnake01
"So um den ganzen kurzdenkenden Fürsprechern der E-Autos mal den Zahn zu ziehen."

Wer spricht davon das die gesamte Fahrzeugflotte von heute auf morgen auf Elektroautos umgestellt wird?


"Also diese Autos würden also über eine Billionen Kilowattstunden verbrauchen"

Die Energie wird doch sowieso verbraucht ob diese nun aus Kraftwerken kommt oder man sie in form von Benzin verbraucht.
Der Hauptgedanke ist dass das Öl nicht mehr lange reichen wird und man deshalb nach Alternativen ausschau halten muss.


"Verabschiedet euch endlich vom gedanken "sauberes" Auto durch Strom"
Ein Visionär bist du nicht gerade oder?
Ohne Visionen hätten wir immer noch Autos die 20 Liter auf 100km verbrauchen würden.

[ nachträglich editiert von micha1978 ]
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01.02.2010 04:30 Uhr von wussie
 
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500 km Reichweite: Wenn man dann bedenkt, dass andere E-Autos, die mit 250 km angegeben sind, in der Praxis schon nach 100 km schlapp machen, ist das auf diese Batterien umgerechnet immer noch viel zu wenig. Erst wenn die Autos wirklich in der Praxis Reichweiten schaffen die mit einer Tankfüllung von Verbrennungsmotoren zu vergleichen sind, lohnt es sich.


"Ohne Visionen hätten wir immer noch Autos die 20 Liter auf 100km verbrauchen würden."

Äh... wo lebst du denn? Solche Autos sind noch ganz normal. Sogar Autos die noch weit mehr verbrauchen.

"Eine Sache die kommen wird und jetzt schon versuchsweise genutzt wird, ist die teilweise eigene Stromerzeugung mittel solarzellen im Lack...keine herkoemmlichen Reflektoren...sondern mittels NANO Teilchen, die direkt im Lack sind...entwickelt wurde es glaube von IBM."

Hast du ne Ahnung was sowas kostet? Selbst wenn das Massenproduktion erreicht, kommt ein kleiner Lackschaden dann einem Totalschaden gleich.

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