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Fußball ist ein Kampfsport - Torwart verlor Auge und erhält kein Schmerzensgeld

2006 fand im Lohmarer Bürgerzentrum ein Fußballturnier statt, bei dem der Veranstalter aus Spaß den Penalty vom Eishockey übernahm.

Dies kostete dem 51-jährigen Wolfgang Vohl das linke Auge, weil ein Gegenspieler im Zweikampf mit dem Gesicht des Torwarts zusammengestoßen war. Neben der Erblindung des Auges zog sich Vohl einen Jochbeinbruch und einen Nebenhöhlen-Trümmerbruch zu.

Vohl wollte nun 200.000 Euro Schmerzensgeld haben. Das Bonner Landgericht verweigerte dies allerdings, da Fußball ein Kampfsport sei und keine grobe Unfairness des Gegenspielers vorgelegen habe.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Gericht, Auge, Torwart, Schmerzensgeld, Kampfsport
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2010 12:38 Uhr von Deno001
 
+2 | -0
 
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was denn nun: @Autor:

Überschrift:

Fußball IST EIN Kampfsport

Text:

Fußball ist KEIN Kampfsport

zum Thema:
Unfälle passieren leider, aber das es da garkeine Entschädigung gibt ist schon unfair meines Erachtens
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31.01.2010 12:40 Uhr von dddave
 
+1 | -0
 
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Ist der letzte Satz nicht irgenwie ein Widerspruch?
Er erhält kein Schmerzensgeld weil Fußball KEINE Kampfsportart ist??
Und wieso wird dann im Titel Gegenteiliges behauptet??(Rechtschreibfehler??)
Sry diese News verwirrt = "-"
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31.01.2010 12:58 Uhr von wampieman
 
+3 | -0
 
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fragen über fragen: fußball vs. penalty vom eishockey
kampfsport vs. kein kampfsport

wtf?^^
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31.01.2010 13:25 Uhr von TheRainmaker666
 
+0 | -0
 
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hmmmm fussball spielen ist immer mit risiko verbunden. selbst auffm boltz platz muss man mit sowas rechnen.

aber ne kleine entschädigung hätte es ruhig sein dürfen find ich.
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31.01.2010 13:54 Uhr von Pils28
 
+0 | -1
 
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Ich kam auch noch nicht auf die Idee: einen Gegenspieler zu verklagen!
Ob es nun um gebrochenen Knöchel (immerhin für mich kostenlose Behandlung) oder einem gebrochenen Zahn (800Euro Zuzahlung für Implantat) ging, es gehört für mich einfach zum Risiko Sport zu treiben!
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31.01.2010 15:19 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Bei einem Foul: also Regelverstoß kann man wegen Körperverletzung und Schadenersatz klagen, bei einem Unfall ist dies, auch bei anderen Sportarten, eher wenige möglich.
Auch ist jeder für sich selbst verantwortlich, was seinen Einsatz sowie seine Versicherungen angeht.
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31.01.2010 17:19 Uhr von Pils28
 
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Bei einem Foul wird auch nicht geklagt, da es zum Spiel gehört.
Nur bei groben Unsportlichkeiten wäre dies ggf. angebracht.
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06.02.2010 06:42 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Hochmut kommt vor dem Fall! Eine vernünftige Entscheidung, die den gierigen Torwart nun mindestens 15.220,80 Euronen zzgl. eventueller Gutachterkosten kosten sollte. Das Risiko so eines Sportunfalles sollte doch von seiner Unfallversicherung getragen werden. Wenn er keine hat ist er selbst dran schuld!

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