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Militärische Eiszeit nach Taiwan-Waffenverkäufen zwischen China und USA

Die US-Regierung hat dem Kongress den Verkauf von Rüstungsgütern an Taiwan vorgeschlagen, deren Höhe rund 6,4 Milliarden Dollar beträgt. Daraufhin hat China für Gegendruck gesorgt und angekündigt, die Kontakte auf militärischer Ebene zu den USA einzufrieren.

Die amtliche Agentur Xinhua meldete dazu am heutigen Samstag: "China hat beschlossen, die geplanten gegenseitigen Besuche der chinesischen US-Streitkräfte abzusagen, als Reaktion auf die Pläne Washingtons zum Verkauf von Waffen im Wert von etwa 6,4 Milliarden Dollar an Taiwan."

Bereits im Vorfeld dazu, hatte die Regierung in Peking den Waffenhandel scharf widersprochen und protestiert. Der Vizeaußenminister He Yafei hat am heutigen Samstag in der Hauptstadt verbreiten lassen, dass damit den Beziehungen schwerer Schaden zugefügt werde.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Waffe, Militär, Taiwan, Eiszeit
Quelle: www.stern.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2010 20:04 Uhr von usambara
 
+4 | -2
 
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vielleicht liefert China selbiges vor die Haustüre der USA- nach Kuba
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30.01.2010 20:23 Uhr von Raptor667
 
+5 | -2
 
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pfff heulen die alten Säcke in Peking wieder rum weil sie ihren willen nicht kriegen? Menschverachtendes Pack welches da in der Regierung sitzt. Taiwan ist unabhängig und soll es auch bleiben.
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01.02.2010 15:47 Uhr von br666
 
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@ China: Typisch Kommunisten.
Für die ist Taiwan immer noch eine abtrünnige Republik. Taiwan hat selbstverständlich das Recht auf Selbstverteidigung. Passt den Chinesen halt nicht. Who cares?

Und was ist da schon nach hinten losgegangen? Die Chinesen haben lediglich auf militärischer Ebene die Kontakte eingefroren. Auf wirtschaftlicher Ebene werden die sich hüten sowas zu tun. Dann büssen die ihre Stellung als größter Exporteur der Welt nämlich ganz schnell wieder ein. Und wenn dann noch die Europäer sich loyal zu den Amis verhalten (wie sich das gehört und das mein ich ernst und nicht sarkastisch) dann bricht der Chinesische Markt ruck-zuck in sich zusammen. Das wissen die schon, deswegen werden die auch nicht mehr unternehmen, die Heinis.

[ nachträglich editiert von br666 ]

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