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USA:"Sexting" zwischen Zwölfjähriger und 13-Jährigem - Anklage wegen Kinderporno

Im US-Bundesstaat Indiana müssen sich eine Zwölfjährige und ein 13-Jähriger vor Gericht verantworten, da sie sich gegenseitig Nacktbilder voneinander auf ihre Handys schickten.

Die Beiden müssen sich nun wegen Kinderpornografie verantworten.

Aufgeflogen waren die Aktivitäten, als das Handy des Mädchens in der Klasse klingelte und der Lehrer ihr dieses abnahm.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Anklage, Kinderporno
Quelle: www.suntimes.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2010 15:06 Uhr von KZE
 
+33 | -1
 
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Jetzt mal ganz von der Schwachsinnigkeit abgesehen, Kinder wegen Kinderpornografie zu verurteilen...welches Recht hat ein Lehrer eigentlich, die privaten Daten auf einem "konfiszierten" Handy zu durchwühlen?
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30.01.2010 15:10 Uhr von Pliegl
 
+11 | -2
 
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Wie kann ein Mensch nur so dumm sein und sowas ernsthaft anzeigen?

Bei dennen fehlt´s doch hinten und vorne...
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30.01.2010 15:13 Uhr von uslurf
 
+20 | -2
 
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Jetzt müssen Kinder brutal leiden: Jetzt müssen Kinder brutal leiden, weil Erwachsene sich also schmutzige Gedanken machen. Wow, ist _das_ abartig.
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30.01.2010 16:35 Uhr von Babykeks
 
+6 | -0
 
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In Deutschland würde der Lehrer wegen In Deutschland würde der Lehrer wegen des Besitzes angeklagt werden... ;D Wär ja egal, ob das Handy das Eigentum des Kindes war.

Aber in den USA hat der Richter ja bei sowas die Möglichkeit, das Urteil dem anzupassen, wofür das Gesetz eigentlich gedacht war: Kinder vor Kinderschändern zu schützen.

Und eine gerichtliche Strafe wäre in dem Fall nicht im Sinne des Gesetzes (für ne elterlichen Strafe gilt das allerdings nicht).

In Deutschland kommen allerdings die, gegen die ein Gesetz helfen sollte, wegen guter anwaltlicher Vertretung durch - und kleine Leute ohne Spitzenanwalt werden wegen Auslegungsdelikten verknackt, weil nach Gesetz schuldig. Siehe einfach diese ganzen Angriff-Selbstverteidigungs-Fälle...Angreifer: 10 Tage Sozialdienst auf Gran Kanaria - Selbstverteidiger: Schmerzensgeld Knast ...

[ dramatisiert für Effekt - aber nicht sehr ]
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30.01.2010 17:12 Uhr von halloechen
 
+7 | -1
 
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In Deutschland: wäre der Lehrer wegen Verletzung der Privatsphäre auf Schadensersatz verklagt worden. Ein Lehrer hat zwar das Recht ein Handy zu konfiszieren (bis nach der Stunde/die Eltern das abholen), aber nicht den darauf gespeicherten Inhalt zu durchsuchen. Finde ich auch richtig so!
Lehrer denken immer, sie hätten besondere Rechte, was aber nicht stimmt.
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30.01.2010 21:57 Uhr von Totoline
 
+2 | -0
 
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Oh je nun muss die ganze Welt in den Knast, weil jeder vom anderen weiß, das er "Doktorspiele" gemacht hat.
Einfach nur Krank!
Das ist in meinen Augen das Gleiche nur in modern! (Was aber nicht heißen sollte, das so was unbedingt während der Schulzeit passieren muss...)

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