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Stadt Köln schickt Steuernachforderung an verstorbene Fußballlegende Jean Löring

Die Stadt Köln sollte eigentlich wissen, dass Jean Löring bereits am 6. März 2005 verstorben ist, denn schließlich hat die Stadt selbst eine Wegbeschreibung am Kölner Südfriedhof zu seinem Grab veranlasst.

Auch plant man die Umbenennung des Kölner Südstadions, um seine Verdienste für den Fußballklub Fortuna Köln zu würdigen. Doch das Kölner Finanzamt schickte Jean Löring nun eine Steuernachzahlung über 36,63 Euro und droht mit Kontenpfändung und Hausdurchsuchung.

Seine ehemalige Partnerin hat die Stadt Köln immer wieder informiert, dass Löring verstorben ist, doch diese reagierte nicht auf die Mitteilung von Erika Wirtz. Der Kölner Oberbürgermeister sagte nun zu, dass man den Vorfall prüfen wird.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Köln, Stadt, Steuer, Fortuna Köln
Quelle: www.express.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2010 13:28 Uhr von bpd_oliver
 
+2 | -0
 
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Hausdurchsuchung Das dürfte problematisch werden, man kann ihn ja schlecht ausbuddeln, nur um dann enttäuscht festzustellen, dass das letzte Hemd doch keine Taschen hat.
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30.01.2010 13:47 Uhr von darkdaddy09
 
+3 | -1
 
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Erpressung? Seit wann droht man mit Hausdurchsuchung?

Der Staat hat es also wirklich nötig wegen 36 Euro eine Hausdurchsuchung zu führen? Stinkender Bettler-Staat!
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30.01.2010 16:51 Uhr von Floppy77
 
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Die: Stadt hat kein eigenes Bewusstsein. Und nicht jede der kleinen Ameisen die im Getriebe werkelt ist Fussballfan und kennt da alle Namen.

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