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CIA, Paypal und andere Webseiten werden durch SSL-Anfragen "bombardiert"

Momentan stehen die Sicherheitsexperten vor einem Rätsel, warum 300 Webseiten, darunter unter anderem die des CIA und von Paypal, mit SSL-Anfragen "bombardiert" werden.

Offenbar ist es nicht das Ziel, die Seiten aus dem Netz zu "bomben". Allerdings ist denkbar, dass es sich um eine Tarnung handelt, durch die die Bots durch "normale" Clients verschleiert werden.

Laut dem Sicherheitsexperte Steven Adair könnte es zu ernsten Problemen kommen, da es denkbar ist, dass "einige Millionen Anfragen" über SSL kommen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Webseite, PayPal, Anfrage, SSL
Quelle: www.gulli.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2010 11:02 Uhr von drops11
 
+24 | -40
 
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30.01.2010 11:16 Uhr von k55
 
+37 | -4
 
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@Menschenhasser007: Als Käufer macht man sicherlich gute Erfahrungen, als Verkäufer aber ganz bestimmt nicht.

Ist wie bei den Kreditkarten, der Käufer kriegt nichts von den Gebühren mit.
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30.01.2010 11:21 Uhr von Bluti666
 
+2 | -3
 
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Ist leider so wenn ich als Verkäufer kein Paypal anbieten würde, müsste ich auf einen großen Teil Umsatz verzichten. Bezahlen muss man als Verkäufer jeden Zahlungsabwickler, egal ob für EC oder Kreditkartenabrechnung, Sofortüberweisung und die etlichen tausenden Abwickler, die es noch so gibt. Ich bin bisher zufrieden mit Paypal, Probleme gabs bisher noch keine. Ich verkaufe übrugens nicht über Ebay und unterliege somit auch keinem Paypalzwang.
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30.01.2010 12:47 Uhr von Seyhanovic
 
+7 | -3
 
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Bis: jetzt hatte ich auch recht gute Erfahrungen mit PayPal..

Alleine schon der PayPal-Käuferschutz.
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30.01.2010 14:21 Uhr von tafkad
 
+2 | -2
 
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@drops11: Wenn es Dir nicht passt, dann verkauf nichts über PayPal. Dann bin ich jedenfalls jemand der nichts bei Dir kauft ausser Du bietest verkauf auf Rechnung an, was die meisten nicht mehr machen. Den Vorkasse ist mir zu Risikoreich(hab schlechte Erfahrung mit einem nicht Ebay Händler gemacht) und Nachnahme ist Abzocke am Käufer.
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30.01.2010 15:42 Uhr von Netznews
 
+3 | -1
 
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Paypal - Europa: Ich habe sofort die Kündigung geschrieben, nachdem ich die Änderung der Datenschutzgrundsätze und die PayPal-Datenschutzgrundsätze Allgemein gelesen habe.

Man liest selten die klein gedruckten Hinweise.

Absolutes Unding was mit einer Paypal Überweisung passiert.

In der AGB heisst es, um die Sicherheit zu verbessern werden die Transaktionen an mehreren Firmen bzw. Banken in Europa zu Überprüfung bzw. zu Bewertung geschickt.

Ungefähr so wie oben stand der Text in der AGB Änderung, den ich plötzlich nirgends mehr finde.

Im Klartext heisst das, dass Paypal meine Daten mit allen Informationen z.B Tasse für 3 € bei Ebay gekauft einmal durch die Server in Europa jagt.

[ nachträglich editiert von Netznews ]
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30.01.2010 15:50 Uhr von Bluti666
 
+2 | -2
 
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@tafkad: "...und Nachnahme ist Abzocke am Käufer."

Bedenke aber bitte, das den Nachnahmezuschlag nicht der Händler einstreicht, sondern das Versandunternehmen, denn das ist die Gebühr für die Weiterleitung des eingenommenen Geldes zum Verkäufer.

Den Paypal-Käuferschutz man übrigens völlig knicken, hat der Händler nichts mehr auf dem Paypalkonto, kriegt der Käufer nichts. Ich hatte mal eine Kundin, die hatte bereits einen Tag(!) nach der Rücksendung zweier eindeutig ausgeborgter Artikel den Paypal Käuferschutz in Anspruch genommen, das Geld wurde erstmal eingefroren und ich wurde von Paypal aufgefordert, einen Sendungsbeleg für die Hinsendung vorzulegen. Dies habe ich getan und nach 4 Wochen wurde der Fall zu meinen Gunsten abgeschlossen. Die Rückzahlung an die Kundin habe ich dann selbstverständlich veranlasst, aber sie hat sich mit der ganzen Aktion selbst ins Fleisch geschnitten, da sie somit über 4 Wochen auf die Rückzahlung warten musste. Es ist nicht jeder Händler ein Betrüger, leider hat man die Betrügereien viel mehr auf Kundenseite, das fängt bei nicht bezahlten Vorkassen an und hört bei nicht bezahlten Rechnungen auf, zwischendrin dann noch ein wenig Paypal/Packstationsbetrug und die Ausborgerei von Ware, die dann im Schrottzustand zurückgeschickt wird...
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30.01.2010 17:12 Uhr von tafkad
 
+1 | -1
 
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@Bluti666: Gut, das mag die Gebühr sein, trotzdem sehe ich das ebenfalls nicht ein, genauso wie viele Händler den Verkauf auf Rechnung nicht einsehen.

Und ich kenns eher anders rum, Ware bei einem Händler bestellt, dann vertröstet und irgendwann bekomme ich mit das der Händler Insolvenz angemeldet hat, meine Ware hab ich nie bekommen, da der Händler bei seinem Lieferanten nichts mher bekommen hat. Na, was soll man dann als Kunde denken?
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30.01.2010 17:36 Uhr von Bluti666
 
+1 | -1
 
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@tafkad: Aus diesem Grunde arbeite ich mit extra Auftragsbestätigung, der Kunde bezahlt nur Ware, die er auch wirklich kurzfristig bekommt, ist ein Artikel gerade nicht lieferbar, nehm ich ihn aus der Bestellung raus, der Kunde kann sich dann entscheiden, ob er die restlichen Artikel haben möchte oder seine Bestellung stornieren. Hat bisher bestens geklappt. Würde ich auf Rechnung verkaufen, wäre ich schon lange Pleite und genau aus diesem Grunde sehen es so viele Händler nicht ein, auf Rechnung zu verkaufen...
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30.01.2010 22:48 Uhr von tafkad
 
+0 | -1
 
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@Bluti666: Und ich sehe es nicht mehr ein per Vorkasse zu bestellen, mir ist das Risiko einfach zu groß geworden. Ehrlich, wenn die deutschen Händler keine Lust auf PayPal haben, wo ich zumindest die Chance habe das Geld zurück zu bekommen und ja, ich hab es schon positiv nutzen können. Dann treibe ich halt vermehrt Handel mit Händlern aus den USA, GB o.ä. Da bekomme ich auch alles was ich will und jenachdem sogar trotz Transportkosten, Zoll und Mwst. sogar noch billiger, was ich eigentlich richtig traurig finde da ich eigentlich lieber die Wirtschaft bei uns ankurbeln würde. Doch scheinen mir hier in D immer mehr "zickige" kleine Händler aufzutauchen die von Service(ja, auch die Zahlungsarten gehören hierzu) scheinbar nichts verstehen, kann auch sein das ich aus den USA zu verwöhnt bin was das angeht, da ich derzeit dort lebe und bei meinen ersten Einkäufen total überrascht war was hier Service bedeutet.

Keine Ahnung wie es bei Dir aussieht, jedenfalls habe ich derart Erfahrungen gemacht.
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31.01.2010 00:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Paypal ist genial wie anders soll ich z.B. Software in der USA oder anderswo einkaufen? Kurz anklicken und runterladen. Kreditkarten sind viel unsicherer. Bestellungen, z.B. Ware oder Geräte zahlt man am Di um 15:00 per PayPal und hat die Ware gleich am nächsten Tag um 8:30.
Und wer bei ebay als Powerseller PayPal ablehnt, der soll schauen wo er bleibt, dem trau ich nicht über den Weg.
Ich betreibe im übrigen Dienstleistung und bei mir erhalten alle Kunden ihre Leistungen noch "auf Rechnung".

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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31.01.2010 11:11 Uhr von Hydra3003
 
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Ich nutze bereits: seit über 10 Jahren PayPal und hatte bisher noch keine Probleme damit, weder als Käufer noch als Verkäufer! Ich kenne noch die Zeiten, bei denen versch. Firmen mit ihren Zahlungssystemen konkurrierten. PayPal hat sich letzendlich durchgesetzt. Bezahlungen waren mit PayPal auch am einfachsten abzuwickeln. Wer international etwas kauft oder verkauft, an dem führt in der heutigen Zeit kein Weg mehr an PayPal vorbei. Über die Gebühren kann ich mich auch nicht beklagen. Ich kenne noch von früher die Gebühren von meiner Sparkasse, wenn ich eine Zahlungsanweisung in die USA gemacht habe. Damals war PayPal allerdings noch wenig vertreten.
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31.01.2010 11:22 Uhr von doso99
 
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Nieder mit Paypal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nie wieder!
Die Idee ist super, aber als Verkäufer bei ebay zahlt man doppelt
Ebay+Paypal und man wird noch von Paypal verarscht.
bei google mal paypal screw eingeben!!!
Gibt genug Erfahrungsberichte denen ich persönlich zustimmen kann :( muss
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31.01.2010 12:08 Uhr von Bluti666
 
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@tafkad: "die von Service (ja, auch die Zahlungsarten gehören hierzu) scheinbar nichts verstehen"

Ich habe bereits erwähnt, das jede angebotene Zahlungsart den Händler Geld kostet, meist eine Grundgebühr und zusätzliche Transaktionskosten pro Zahlungsvergang. Es bringt also nichts, 10 Zahlungsarten im Shop anzubieten, von denen 8 sogut wie nicht benutzt werden. Letztendlich müssen all diese Gebühren in die Preise einkalkuliert werden (zu 100% weiterrichen kann und darf man diese sowieso nicht) und wer meckert zum Schluss wieder, wenns zu teuer ist? Genau, der Kunde!

Hier mal ein paar Beispiele von Paypalgebühren, dabei hängt es ganz davon ab, ob der Kunde über Paypal direkt aus dem Paypalguthaben, per Überweisung an Paypal, per Giropay oder per Kreditkarte zahlt, wobei Kreditkarte am teuersten ist:

Betrag - Gebühr - Gutschrift

€251,70 - -€5,13€ - 246,57 EUR
€179,70 - -€3,76€ - 175,94 EUR
€134,90 - -€2,91€ - 131,99 EUR

Die beliebtesten Zahlungsarten sind meist die teuersten für den Händler, deshalb gilt es immer, einen guten Mittelweg zu finden. Ich biete Überweisung und Paypal an, Kauf auf Rechnung jedoch wird nie in Frage kommen. Es geht ja sogar schon soweit, das selbst externe Rechnungsabwickler mit Auszahlungsgarantie wie Paymorrow oder Domnowski Händler rausschmeissen, wenn zu viele Rechnungen nicht bezahlt oder Lastschriften zurückgebucht werden. Da sieht man schon, vor welchen Problemn Händler beim Rechnungskauf in Deutschland stehen.

[ nachträglich editiert von Bluti666 ]
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31.01.2010 21:33 Uhr von tafkad
 
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@Bluti666: Das mag ja sein, das den Verkäufer dies zusätzlich Geld kostet, aber im endeffekt wird dieser Aufschlag bei den meisten Verkäufern auf den Preis aufgerechnet. Zumindest haben wir das in meiner alten Firma so gemacht und die Ware entsprechend teuerer angeboten. Und ich denke ein Unternehmer sollte solche Kalkulationen immer einbeziehen.

Sagt mal Ihr Rot markierer, keine Eier in der Hose selbst zu posten?

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