30.01.10 10:08 Uhr
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22-jährige Mutter: Sechstes Kind ist da

Eine Mutter aus Bad Steben in Bayern brachte ihr sechstes Kind zur Welt.

Der Clou daran: Die Mutter ist erst 22 und damit die "Rekord-Mutter" Deutschlands. Mutter und Kind sind wohlauf.

Laut Aussage der Mutter, soll das nun aber erst einmal das letzte Kind sein, das sie zur Welt gebracht hat.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Kind, Mutter, Rekordmutter
Quelle: www.bild.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2010 10:10 Uhr von Extron
 
+64 | -8
 
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Keine Zukunft und vom Amt leben da setzt man halt Kinder in die Welt, davon kann man gut Leben.

Das kenne ich hier aus meiner Gegend, da haben wir viele Gebärmaschinen.

Auszug aus einer besseren Quelle.

*Danach geht es munter weiter. Vater Timo (heute 26): „Ich dachte, Daniela würde die Pille nehmen, aber sie mag keine Tabletten*

*„Wir haben nicht verhütet. *

Oh mein Gott.

[ nachträglich editiert von Extron ]
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30.01.2010 10:17 Uhr von 08_15
 
+6 | -14
 
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so lange sie sich um die Kinder kümmert: ist das egal. Scheinbar schafft sie es.

Wir haben in unserer Kita auch eine junge Mutter, die aber völlig überlastet ist mit einem Kind.

Das hat aber grad was in meiner Birne bewegt ... wir haben das Kind schon beitragsfrei, aber nur am Vormittag. Ich rege eine Ganztagsbetreuung an (ich Chef, ich darf das. Nur mit dem Jugendamt eben verhandeln), auch über unsere Altersgrenze von 3 Jahren (wir sind eine Kinderkrippe bis 3 Jahren) hinaus.

Danke für die Anregung.

Da fällt mir was ein ...
http://www.Spielstube-freiburg.de (im Aufbau)

Wir nehmen gerne Spenden an, da wir umziehen und erhebliche Investitionen tätigen müssen. Natürlich gegen Spendenquittung. Wir sind von der Körperschaftssteuer befreit und als "Gemeinnützig" anerkannt.

Danke

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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30.01.2010 10:53 Uhr von wordbux
 
+49 | -6
 
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Rekord-Mutter: Dumm f*ckt gut, oder wie ?
Nur Verhütung ist ein Fremdwort.
Armes Deutschland.
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30.01.2010 11:05 Uhr von opheltes
 
+9 | -34
 
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30.01.2010 11:08 Uhr von xeniu
 
+7 | -21
 
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30.01.2010 11:09 Uhr von megamanxxl
 
+22 | -4
 
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Jaaaa ich kannte auch mal so Spezialisten :D

Er : "Lümmeltüte ist doof!"
Sie "Ich vertrag die Pille nich!"

geil aktion.... und ganz großes kino
haben nun 2 kinder, beide sind irgendwie mißgebildet,weil sie während der schwangerschaft nich aufhören wollte zu rauchen :D
aba es liegt ja gaaaaaarnich nich am rauchen....^^

selbstverständlich haben beide keine ausbildung und haben noch nie gearbeitet, versteht sich^^

[ nachträglich editiert von megamanxxl ]
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30.01.2010 11:13 Uhr von aczidburn
 
+12 | -4
 
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ich bin zwar schockiert, aber nur weil das "mädchen" doch garnichts von Ihrer Jugend hatte,

Ansonsten ists OK, mit ein Grund dafür dass es Deutschland so schlecht geht ist die geringe Geburtenrate.

Es müssen nicht gleich 6 Kinder pro Paar sein, aber mehr Kinder tun unserem Land bestimmt ganz gut.
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30.01.2010 11:31 Uhr von Extron
 
+6 | -3
 
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@opheltes: Und meine Aussage trifft den Nagel auf den Kopf wie man sieht.

Ich Verurteile niemand der Kinder Plant in der Größenordnung, wenn man wenigstens schon vorher was hat.

Lies dir einfach mal die Kommentare durch, die die Eltern abgegeben haben. (In einer anderen Quelle)
Sowas ist natürlich verantwortungsbewusst hahaha

[ nachträglich editiert von Extron ]
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30.01.2010 11:33 Uhr von maretz
 
+21 | -6
 
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Kinder bekommen und vom Amt leben? Intressante Aussage für jemanden der die Frau vermutlich nicht mal kennt... Ich komme selbst auch aus ner Großfamilie (ich hab noch 6 Geschwister) -> und vom Amt haben wir damals nicht gelebt. Und nein - bei uns waren auch nicht 5 Waschmaschinen, wir sind auch nicht 6 Wochen in denselben Klamotten rumgerannt usw... Nicht das ich die ganzen Vorurteile nicht kennen würde - aber ich habe leider noch KEINES getroffen welches auch gestimmt hat.

Asozial weil Großfamilie? Intressant - ich würde heute für jeden meiner Geschwister sofort ins Auto steigen und die von jedem Punkt abholen (egal welche Uhrzeit und welcher Tag). Keiner von uns hat damals mehr als gewöhnlich Unsinn gemacht - oder sind Klingelstreiche usw. als Kinder jetzt schon nen Zeichen für Asozial?

Leben vom Amt? Nun - meine Eltern haben beide damals gearbeitet - heute sind beide in Rente. Vom Amt haben wir wohl kaum gelebt. Selbstverständlich gab es einige Dinge die heute selbstverständlich sind nicht (nen eigenen Fernseher für jedes Kind, nen eigenen Computer usw. war einfach nicht drin). ABER: Jedes von uns kindern hat eine Erziehung bekommen mit der ich auch heute noch in jeden Haushalt gehen kann und sich niemand schämen muss wenn ich mit jemanden in ein Haus gehe! Und ich glaube das kann durch keinen Fernseher oder ähnlichen Quark ersetzt werden!

Und jedes Vorurteil was man so hört kann man ja mal in einer Großfamilie sich näher angucken. Natürlich gibt es Familien die völlig überfordert sind - aber die gibt es auch wenn nur EIN Kind da ist (oder sogar ganz ohne Kinder weil die Leute mit sich selbst nicht klarkommen!). Dies pauschal auf jede Großfamilie anzuwenden zeugt im besten Fall von Dummheit und Ignoranz. Denn jeder der das glaubt darf sich mal einen Punkt überlegen: Wie sollte es in einer großfamilie ohne ne gute Organisation laufen? Wenn man bei einem Kind mal vergessen hat das man noch eben einkaufen muss - kein Thema, Nachbarn fragen ob der/die eben für 1-2 Std. aufs Kind aufpassen kann und gut ist. Nun - was passiert wenn man beim Nachbarn fragt ob der/die mal eben auf 5,6 oder 7 Kinder aufpassen kann? Hat man bei 1-2 Kindern beim Einkaufen was vergessen - kein Thema, notfalls gibts halt Abends den Pizza-Dienst und gut ist. Bei 7 Kindern (und 2 Erwachsenen) ist das was anderes - oder wer kann hier mal eben locker 50-100 Euro ausgeben weil man etwas vergessen hat?

Von daher: Ich glaube nicht das Großfamilien BESSER oder SCHLECHTER als "normale" Familien sind - es ist einfach was anderes. Ich könnte mir heute auch nicht vorstellen wie es als Einzelkind gewesen wäre -> bei uns war einfach immer irgendwas los. Und ich möchte auch nicht Tauschen. Meine damalige Freundin war Einzelkind - und der ging es genauso. Sie konnte sich nicht vorstellen wie es mit sovielen Leuten klappen kann - und sie hätte auch nicht tauschen wollen. Aber sie hat auch gesehen das bei uns nich der Hering an der decke hängt o.ä...
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30.01.2010 11:43 Uhr von Soulfly555
 
+7 | -7
 
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Na dann: Auf ein frohes Wiedersehen 2011 mit Kind Nr. 7. *kopfschüttel*
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30.01.2010 11:49 Uhr von diehard84
 
+6 | -15
 
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mit einem Wort: ASOZIAL!
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30.01.2010 11:50 Uhr von Krebstante
 
+7 | -0
 
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Herzlichen Glückwunsch an die junge Mutter. Ich hoffe, dass alle Kinder gesund und munter sind und gut versorgt werden.
Über das "erst mal genug" wundere ich mich allerdings. Stand nicht in der anderen News, dass sie sich jetzt auf ärztliches Anraten sterilisieren lassen will?
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30.01.2010 11:56 Uhr von Nachtmensch
 
+15 | -1
 
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@Maretz: Danke, Maretz, dass du uns von deiner Kindheit erzählt hast. Das meine ich wirklich ohne Ironie. Für mich als Einzelkind ist es ganz interessant mal die Erfahrungen von Großfamilien zu hören.

Die Frage, ob Großfamilien besser oder schlechter als "normale" Familien sind... darum geht es hier doch gar nicht, Maretz! Das Ding ist doch, dass das Mädel mit 14 ihr erstes Kind bekam und jetzt mit 22 ohne Ausbildung da steht (sie hat lt. Quelle vor eine zu machen, wenn ihr 6. Kind in den Kindergarten kommt - also mit 25 dann??).

Wenn Leute einen Beruf gelernt haben, mit dem sie die Kinder versorgen können - wie deine Eltern (denn du sagst, Ihr hättet keine Unterstützung vom Amt bekommen) - dann ist das doch gar nicht das Problem.

Ein Paar - wie diese Mutter und ihr Freund - die nur von der Wand bis zur Tapete denken!! Ich zitiere aus der Quelle (dieses Zitat hat in den Kommentaren hier schon jemand rausgefischt):
"Danach geht es munter weiter. Vater Timo (heute 26): „Ich dachte, Daniela würde die Pille nehmen, aber sie mag keine Tabletten, hat mir verheimlicht, dass sie die Pille nicht nimmt.“ Leon (5), Lucas (4), Lea (2) und Anna-Soey (1) folgen."

Spätestens nach dem 2. Kind hätte der Werkzeugmechaniker Timo doch mal mit seiner Daniela über die Pille quatschen müssen. Aber die Dame mag ja keine Tabletten :

Ficken und keine Verantwortung dafür übernehmen - so nenne ich das!

Die Großfamilie ist nicht das Problem, Maretz. Die Verantwortungslosigkeit - das ist es!
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30.01.2010 12:29 Uhr von Bruno2.0
 
+3 | -4
 
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FREMDSCHÄM: ich frage mich was die schon erreicht hat eine Ausbildung hat sie wohl kaum......
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30.01.2010 12:32 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -2
 
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Ob es für die deutsche Pisa-Statistik gut ist, das sich ausgerechnet diese 2 IQ-Bestien so stark vermehren, will ich einfach mal unkommentiert im Raum stehen lassen.
:)

*****

Unverantwortlich von den Eltern ist es jedenfalls !
Die heutige Gesellschaft ist nicht unbedingt ein freundliches System für eine Grossfamilien.

Und wer schon beim Sex und in der Schwangerschaft, so naiv und ungesund für das Baby handelt, sollte sich vieleicht doch mal fragen, ob man sich auch noch in ein paar Jahren über den Kindersegen freuen wird ?

***
Aber erstmal wünsche ich der Familie viel Glück - Ich denke Sie werden es brauchen

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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30.01.2010 12:40 Uhr von ulb-pitty
 
+6 | -0
 
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Ist zwar gut: hinsichtlich des demographischen Wandels, aber man muss es ja nicht gleich übertreiben...
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30.01.2010 13:12 Uhr von PokerStar
 
+1 | -5
 
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ab in die türkei: ab in die türkei mit der dann werden wir uns da mal breit machen hehe ahhhhh geil sie mag keine tabletten und der vater sieht aus als möge er keine SCHULE BÜCHER TV GESUNDES ESSEN 6kinder korekt 6mal zukunft pur
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30.01.2010 13:19 Uhr von makabere_makkaroni
 
+7 | -0
 
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6 Kinder zu haben: ist nichts perse Gutes oder Schlechtes, aber

im Teenageralter anfangen,
mit 22 bereits 6 zu haben,
und dass ohne Ausbildung.....

Wer Kinder hat, muss sich um sie kümmern können, auch finanziell, dann spricht auch nichts egen eine Großfamilie.
Aber wer zu dumm ist und das Verhüten einfach nicht auf die Reihe bekommt.....mir tun die Kinder dieser Familie leid.

[ nachträglich editiert von makabere_makkaroni ]
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30.01.2010 13:37 Uhr von Noseman
 
+8 | -3
 
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Lauter Vorurteile: "Vom Amt leben"

Neulich lief ein Bericht über die auch im Fernsehen. Hab ich nur nebenbei mitgekriegt, aber der Kindesvater ist Handwerker (ich glaub Elektriker) und geht arbeiten. Und sterilisieren lassen hat sie sich jetzt wohl auch

In der Zeit meiner Eltern war es völlig normal, wenn ein gutverdienender Handwerker 6 Kinder hattte. Wenn auch dessen Frau vielleicht nicht ganz so jung damit angefangen hatte.

Aber heute flennen alle rum, dass die Musels mehr Kinder machen als die deutsche Durchschnittsfamile (1, 4 Kinder), jammern aber zugleich dass niemand mehr da sein wird der ihre Rente bezahlt und regen sich noch auf, wenn eine Deutsche den Trend aufhält.

Was für Jammerlappen, die nicht weiter als bis zur Nasenspitze denken können.
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30.01.2010 13:58 Uhr von Shaebby
 
+7 | -0
 
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Lach: Wenn ich hier Kommentare lese :die tun doch was für unsere Rente ,lach ich nur .Schaut doch mal unsere Jugend an ,die meisten gehn doch nicht mal mehr regelmäßig zur Schule.Kinder sind eine schöne gabe ,aber man muss sie auch ernähren können ohne Staatshilfe.
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30.01.2010 14:10 Uhr von Technics83
 
+4 | -2
 
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Tja: Wenn man (Frau) für sich keine Zukunft sieht oder keinen Bock hat zu arbeiten, setzt man halt Kinder in die Welt. Da hat man rund um die Uhr Beschäftigung und wieder Freude am Leben, denn Kinder sind gerade für Frauen ja das Nonplusultra.
Wenn man keine Lust hat zu verhüten, sollte man entweder ganz auf Sexeleien verzichten oder sich sterilisieren lassen. Aber mit 22 Jahren schon sechs Kinder zu haben finde ich mehr als verantwortungslos.
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30.01.2010 14:19 Uhr von jupiter12
 
+1 | -5
 
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ist ist doch wieder schoen zu lesen wie die klientel der "Bloed" Zeitung sich hier zu Wort meldet.
Typische Komentare aus der Unterschicht!

wohnen selber in der Platte, kein Schulabschluss, keine Ausbildung und kein Job - keine Zukunft ,
ABER, aber hier auf andere mit dem Finger zeigen......

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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30.01.2010 14:26 Uhr von Totoline