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Spezialabteilung des LKA gerät nach Rückfall eines Sexualtäters in Erklärungsnot

Seit sechs Jahren gibt es die Spezialabteilung LKA 141 in Berlin. Sie koordiniert die Überwachung von hoch gefährlichen Sexualstraftätern. Nach dem Rückfall eines Täters muss sich die Behörde nun erklären.

Da entlassene Straftäter wie alle anderen Menschen alle Grundrechte genießen, kann man auch die Bewegungsfreiheit gefährlicher Sexualstraftäters nicht einschränken, erklärte das LKA.

Bei den Gesprächen und Überwachungen des jetzt rückfällig gewordenen Täters habe sich dieser auch immer völlig normal verhalten. Zudem kann man die Täter nicht zu Gesprächen zwingen, so eine Oberkommissarin.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Erklärung, Sexualstraftäter, LKA, Rückfall
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2010 14:49 Uhr von Pils28
 
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Recht haben sie auf jeden Fall! Nur dann frage ich mich, wozu es so eine Abteilung überhaupt gibt!
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29.01.2010 16:29 Uhr von supermeier
 
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wozu es so eine Abteilung überhaupt gibt! Man ist sich des Problems bewusst und hat es zumindest versucht.
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29.01.2010 19:26 Uhr von Jaecko
 
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Man hat es erfolglos versucht kann damit die Abteilung wieder schliessen und das Geld woanders verwenden.
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12.03.2010 18:52 Uhr von Babykeks
 
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Dann bräuchte die Abteilung eben mehr Rechte Dann bräuchte die Abteilung eben mehr Rechte...

...müsste dann aber auch mehr Pflichten erfüllen - wie z.B. sicherstellen, dass man das Leben eines Mannes nicht mehr so leicht mit erfundenen Anschuldigungen ruinieren kann...

(Wie schon so oft geschehen, wenn sich eine Zurückgewiesene plötzlich Vergewaltigungen ausdenkt...)


Aber wie alle Teile der Exekutive, hätten sie gern mehr Rechte ohne von irgendjemand kontrolliert zu werden... Hauptsache man erfüllt seine Quote an Verhaftungen - ob da dann der Wahrheit/Gerechtigkeit gedient wird, interessiert keinen Vorgesetzten...ist ja schon heute so. -.-

[ nachträglich editiert von Babykeks ]

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