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Island: Eisbär wurde nach 500-km-Reise erschossen

Ein aus Grönland stammender Eisbär war nach einer 500 Kilometer langen Reise in Island angekommen.

Eine Frau entdeckte den jungen Eisbären in der Nähe ihres Bauernhofes und alarmierte die Polizei.

Die eintreffenden Beamten töteten den Eisbären sofort, da es keine Möglichkeit gab, das Tier bei den derzeitigen Wetterverhältnissen einzufangen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Tod, Reise, Island, Eisbär, Grönland
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2010 12:41 Uhr von Raptor667
 
+13 | -8
 
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is doch zum Kotzen sowas owt
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29.01.2010 13:13 Uhr von XschwarzfahrerX
 
+9 | -4
 
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keine möglichkeit? wir können ins weltall fliegen, müssen aber eisbären erschiessen weil wir sie nicht betäuben können ?
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29.01.2010 13:31 Uhr von osirisone
 
+3 | -5
 
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Die wollten bestimmt nur mal wissenschaftlich testen, wie lange so ein Tier überlebt, wenn man ihm direkt in den Kopf schießt. - Die Wissenschaft war doch auch ein Grund, um Schweine in Lawinen zu begraben oder sie in anderen Test zu sprengen, um zu sehen, wie und ob sie überleben bzw. wie lange es dauert, bis sie erliegen. Is schon traurig diese Welt! Mal schauen wann die ersten Aliens landen und mit uns diese Tests machen, um sich später selber mal vor Gefahren schützen zu können.

//IRONIE OFF

[ nachträglich editiert von osirisone ]
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29.01.2010 13:39 Uhr von aawalex01
 
+5 | -8
 
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Man hätte lieber die Frau erschiessen sollen,als den armen Eisbär.Was kann er dafür wenn so ne bekloppte gleich austiggt,bloß weil sie ein Eisbär sieht.Wenn sich Menschen in den Lebensraum der Tiere einnisten,müssen sie auch mit den Tieren leben.Leider vergessen viele,das sich Menschen in den Lebensraum der Tiere einnisten und nicht die Tiere in den Lebensraum der Menschen.

Achja und wenn ein Schuss mit der Waffe klappt,dann klappt auch ein Schuss mit den Betäubungsgewehr.Frag mich was das für dämliche Bullen sind.

[ nachträglich editiert von aawalex01 ]
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29.01.2010 14:11 Uhr von journalist2010
 
+4 | -3
 
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einfach: ekelhaft wenn ich sowas höre...
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29.01.2010 14:40 Uhr von kulijo
 
+2 | -6
 
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Wie scheinheilig: Seid ihr alle Vegetarier oder warum meckert ihr wenn ein Tier getötet wird?

PS: Eisbären sind nicht vom Aussterben bedroht.
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30.01.2010 19:16 Uhr von Mc-Ellister
 
+0 | -1
 
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Weil mich solche Sache maßlos ärgern und der Unverstand der Menschen scheinbar nicht aufhört, bin ich Mitglied im The Royal and Ancient Polar Bear Society und unterstütze die Projekte mit jährlichem Spenden und fahre auch selbst fast regelmässig dorthin.
Es ist unfassbar, diese Sachen.
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31.01.2010 23:22 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Wow, noch kein einziger sinnvoller Beitrag @XschwarzfahrerX
Wie jetzt? Du hast ein Scaceshuttle im Garten stehen?

Da es auf der kompletten Insel noch nicht mal im Zoo Raubtiere gibt die größer als ein Fuchs sind, bezweifle ich ernsthaft, dass Betäubungsgewehre dort rumliegen wie Sand am Meer.

@aawalex01
Wenn der Eisbär jetzt durch einen Freak-Zufall in Nordfrankreich an Land treibt, ist das dann automatisch auch sein Lebensraum?

@kulijo
Vegetarier? Ja.
Der Eisbär ist seit längerem eine bedrohte Tierart, nicht zuletzt weil ihm Dank der globalen Erwärmung der Lebensraum unter dem Arsch wegschmilzt.


Der Bär hatte Pech.
Ohne menschliches Eingreifen wäre er sowieso verhungert.
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12.02.2010 01:07 Uhr von Mc-Ellister
 
+0 | -0
 
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@ shadow: Menschliches Eingreifen OK! Nur man hätte ihn nicht abballern sollen, sondern betäuben und wieder in menschenleere Regionen bringen können und ihm vielleicht was ordentliches zu fressen liegen lassen sollen, damit er sich wieder erholt.
Vielleicht beschäftigt das Thema ja doch ein paar mehr Menschen.
Da heisst es plötzlich "Problembär" und solchen Quatsch...
Nicht vergessen, es sind die Menschen, die immer mehr in Lebensräume vordringen und Tiere aus ihren Millionen jahre alten Bereichen verdrängen.
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12.02.2010 07:30 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@Mc-Ellister: Wie gesagt, Betäuben geht ohne Betäubungsgewehr schlecht.
Der Bär war 3-4 Autostunden von Reykjavik entfernt, wo wohl (sofern es auf ganz Island überhaupt eins gibt) das nächste gewesen wäre.
Und wo hätten sie ihn denn bitte hinbringen sollen?
Der Bär wurde zufällig angeschwemmt. Und Grönland (der nächste natürliche Lebensraum) ist ziemlich weit weg.
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12.02.2010 11:46 Uhr von Mc-Ellister
 
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@ shadow: Die Menschen fliegen ins All und führen Kriege gegeneinander.
Und da sollte es unmöglich sein, einen verirrten Eisbären wieder "nach Hause" zu bringen?
Scheint offenbar so zu sein.
Das ist die Dekadenz, die nur uns Menschen ausmacht.

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