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Diese Krankenkassen verzichten auf den Zusatzbeitrag

Der Zusatzbeitrag in Höhe von acht Euro pro Monat, welchen die gesetzlichen Krankenkassen ab dem Jahr 2010 erheben wollen, ist derzeit ein großes Thema in den Medien.

Einige Krankenkassen haben bisher bereits mitgeteilt das sie auf den Zusatzbeitrag verzichten wollen. Welche Krankenkassen das nun genau sind, hat die Quelle aufgelistet.

Vor allem die Betriebskrankenkassen scheinen nicht auf die acht Euro angewiesen zu sein und verzichten größtenteils auf den Einzug. Zu den bekanntesten Krankenkassen auf der Liste gehören die AOK Berlin/Brandenburg, die AOK Westfalen-Lippe wie auch die Techniker Krankenkasse.


WebReporter: joghurinho
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Liste, Erhöhung, Verzicht, AOK, Zusatzbeitrag, Techniker Krankenkasse
Quelle: www.tarife-vergleichen.com

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29.01.2010 14:38 Uhr von AKiRA2512
 
+21 | -1
 
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Unfassbar Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. Halbjahr 2009 einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro verzeichnet. Wenn die da noch über Zusatzbeiträge nachdenken kommt mir das große Kotzen.

Wie großzügig, daß einige davon nun auf diesen Witz "verzichten"...
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29.01.2010 14:42 Uhr von joghurinho
 
+16 | -1
 
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@AKiRA So siehts aus wenn man den Hals nicht voll bekommt.

Ich halte das deutsche Gesundheitssystem mittlerweile für mehr als bedenklich.
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29.01.2010 14:43 Uhr von Marc_Anton
 
+10 | -2
 
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Die AOK hat ein Manko, sie ist die Rentner-Krankenkasse schlechthin. Kein Bevölkerungsteil kostet mehr und geht öfter zum Arzt.
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29.01.2010 14:48 Uhr von joghurinho
 
+6 | -0
 
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@Marc: Das Rentner öfter KRank sind liegt allerdings in der NAtur der Sache :-)
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29.01.2010 14:53 Uhr von Marc_Anton
 
+4 | -2
 
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Eben joghurinho: eigentlich ist es perfekt, wenn man als Krankenkasse viele Mitglieder hat, die fleißig einzahlen, aber selten krank machen. Siehe die IKK, die speziell wegen ihrer niedrigen Beiträge viel junge Mitglieder wie Auszubildende oder Berufsanfänger hat. Bin auch dort und sehr zufrieden.

[ nachträglich editiert von Marc_Anton ]
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29.01.2010 17:29 Uhr von Marel
 
+0 | -0
 
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@Akira2512: Ich kann nur von Bayerns größter Krankenkasse sprechen.
Die hat im Geschäftsjahr 2008 mit 120 Mio € plus abgeschlossen.
Wenn man aber bedenkt, dass diese KK kalendertäglich(!!!) 31,5 Mio, € an Ausgaben hat relativiert sich der Gewinn...

Für 2009 kann noch garkeine genaue Zahl bekannt gegeben werden, weil die Höhe der Zuweisung aus dem Gesundheitsfond noch nicht feststeht.
Fakt ist, dass im ersten Halbjahr sicher kein Zusatzbeitrag kommen wird. Und im zweiten Halbjahr mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht.
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29.01.2010 18:22 Uhr von Krebstante
 
+1 | -0
 
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Barmer-GEK: Ich vermisse in der Auflistung unter Ersatzkassen die Barmer-GEK. Wollen die etwa den Zusatzbeitrag erheben? Auf deren Internetseite kann ich nichts dazu finden.
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30.01.2010 13:14 Uhr von Jantur
 
+0 | -0
 
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Einige müßen es Wahnsinnig nötig haben über die Rentner zuwettern, ich gehe im Jahr 4 mal zu Doc und das beste ist ich bezahle von meiner Rente auch Krankenkassenbeiträge aber ich kann mich dann noch an die Leute erinnern die jeden Morgen in den Praxen sitzen. Die sich ihr Metadon auf Rezept abholen und dabei in in Ihren Einkaufstüten und Rucksäcken das Bier mit sich rum schleppen das sie dann nach Ihrer Metadondosis im Park in den Hals kippen.
Und das sind meist Junge Leute die noch keinen müden Cent eingezahlt haben durch Arbeit.
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31.01.2010 09:05 Uhr von frederichards
 
+0 | -0
 
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Solange: die Pharmahersteller sämtliche Medikamente oder auch Naturheilstoffe mit Zusatzstoffen vermengen und damit ein neues Patent anmelden können, obwohl der Hauptwirkstoff schon lange patentfrei ist oder ein in der Homöopathie erfolgreiches Mittel ebenso manipuliert wird und damit unter Umständen die Wirksamkeit reduziert oder Nebenwirkungen in Kauf genommen werden (die Pharme hat die Nebenwirkungen nicht, sondern der Kunde) und dieses Produkt über die Apotheken dann zum
vielfachen Preis angeboten werden kann - wird es keine Verbesserung der finanziellen Lage der Krankenkassen eintreten.

Alle haben mächtig zurückgesteckt, nur die Pharma hat immer zugelangt - egal was gemacht wurde. Ich erinnere mich da an eine 25% Erhöhung der Pharmapreise bei einer "Gesundheitsreform", nur um vielleicht sinkende Absätze aufzufangen, die aber nie eingetreten sind.

Dazu kommt auch noch, das die Pharma günstige (also wirtschaftlich uninteressante Wirkstoffe) in der Schublade verschwinden lässt und alles in Bewegung setzt, die Produktion und den Verkauf in Deutschland nicht zu erlauben.

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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07.02.2010 00:41 Uhr von Borgir
 
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sobald: meine kasse sowas plant bin ich weg.

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