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Softwareunternehmen Steganos meldet Insolvenz an

Der Softhersteller Steganos meldete am vergangenen Mittwoch beim Amtsgericht Frankfurt am Main Insolvenz an.

Steganos ist bekannt als Hersteller von Software zur Verschlüsselung, Anonymisierung und Internetsicherheit.

Die bestellte Insolvenzverwalterin kann noch keine Aussage zur weiteren Zukunft des Unternehmens machen.


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WebReporter: jdec
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Software, Unternehmen, Insolvenz, Steganos
Quelle: www.insolvenz-ratgeber.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2010 11:51 Uhr von hasi3009
 
+12 | -2
 
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war abzusehen: wer braucht eine Verschlüsselung wo nicht sicher ist ob es keine Hintertür gibt. Ausserdem gibt es mit Truecrypt eien kostenlose Alternative die (nicht nur meiner Meinung nach) um Welten besser ist.

[ nachträglich editiert von hasi3009 ]
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29.01.2010 11:56 Uhr von casjopaia
 
+2 | -2
 
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Wusste gar nicht, dass es die überhaupt noch gibt. Hätten wohl mehr Werbung machen müssen. Professionelle Sicherheit im Rahmen von Datenverschlüsselung bietet für mich auf Platz 1 noch immer PGP. In der Version 10 wird nun endlich auch Linux unterstützt. Es gibt auch für den kleinen Anwender mit wenigen Ansprüchen kostenlose Lösungen wie Truecrypt. Da braucht keiner Steganos.
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29.01.2010 12:24 Uhr von Gorxas
 
+1 | -1
 
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Nicht ganz richtig. Der Antrag erfolgte schon vor einigen Wochen. Es wurde am Mittwoch bereits das Insolvenzantragsverfahren eröffnet zur Prüfung der Masse.
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29.01.2010 13:04 Uhr von Marc_Anton
 
+2 | -7
 
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Bei TrueCrypt: sind ja immer nur gemountete Laufwerke verschlüsselt. Lieber SafeGuardEasy von Ultimaco. Da ist das ganze System zu, da alle Festplattenpartitionen komplett verschlüsselt werden und ErdCommander und Co die Platten als leer erkennen. Abgesehen davon, halte ich von den ganzen Sicherheitssoftwares wie eben Steganos oder G-Data nichts. Sind unsicher und machen System langsam. Dann lieber einmal was richtiges wie NOD32 oder noch besser Forticlient.
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29.01.2010 13:43 Uhr von Soulfire
 
+6 | -1
 
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@Marc Anton: Guck dir TrueCrypt nochmal genauer an. Selbstverständlich lassen sich da komplette Partitionen inklusive Betriebssystem verschlüsseln.
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29.01.2010 13:49 Uhr von Marc_Anton
 
+6 | -0
 
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Ok danke für den Tipp Soulfire: da lasse ich mich gern korrigieren.
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29.01.2010 19:30 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -0
 
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Übel: Die Proxy-Software war zumindest ok. Nach ein paar Verifizierungen konnte ich mir zu 90% sicher sein, dass keine Logs auf den Rechnern laufen.

Trotzdem gab es auch immer gute Gratis-Alternativen, wie z.B. JAP.
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31.01.2010 09:58 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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@casjopaia - wer braucht schon pgp? gibt doch GnuPG.

weniger anprüche, wenn man truecrypt nutzt? rofl. truecrypt ist zu recht der platzhirsch.

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