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So bringt man Teenagern einen vernünftigen Umgang mit Alkohol bei

Eltern stehen oft vor der Entscheidung, ihren Kindern Alkohol komplett zu verbieten und so den Reiz am Verbotenen zu erhöhen, oder ab und an ein Glas gemeinsam mit ihnen zu trinken, um ihnen einen vernünftigen Umgang mit Alkohol zu zeigen.

Wissenschaftler haben jetzt durch eine Studie belegt, dass Jugendliche, die zusammen mit ihren Eltern ab und zu Alkohol trinken, eine viel niedrigere Hemmschwelle haben, auch sonst "zur Flasche" zu greifen, als Jugendliche, die von ihren Eltern aus gar keinen Alkohol trinken dürfen.

Typische Probleme, wie Vernachlässigung der Schule oder von Regeln, setzen sehr schnell ein und nicht erst bei einem richtigen Alkoholproblem.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Alkohol, Eltern, Wissenschaftler, Teenager, Umgang
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2010 19:31 Uhr von darQue
 
+24 | -2
 
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naja ich glaube, das hängt imemr sehr von den einzelnen personen ab und kann so nicht verallgemeinert werden. viele, die so erzogen werden, dass sie nie alkohol trinken dürfen, greifen umso eher dazu. es ist wichtig, die jugendlichen verantwortungsbewusst zu machen und sie aufzuklären. dann wird man sich in den meisten fällen wenig sorgen machen müssen.
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28.01.2010 19:36 Uhr von Noseman
 
+22 | -1
 
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Kann ich nicht bestätigen: In meinem Elternhaus war der Umgang mit Alkohol sehr liberal. Und meine beiden Geschwister trinken trotzdem seit 2 Jahrzehnten fast nie Alkohol, und wenn nur ganz wenig.

Ich muss zugeben, dass die diesbezüglich wohl etwas vorbildlicher sind als ich. Aber das kann da ja schlecht an der Erziehung der Eltern liegen; die war ja dieselbe.
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28.01.2010 20:02 Uhr von ThehakkeMadman
 
+3 | -16
 
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28.01.2010 21:01 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
+5 | -1
 
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Zu einem Verbot: Ich halte es für nicht gut, Kindern zwischen 14-18 Jahren in der eigenen Familie und Verwandtschaft Alkohol zu verbieten. Das ist mit dem sozialen Umfeld, in der sich zumindest 70-80% aller Jugendlichen bewegen- also einem, in dem wohl bald jeder Zweite schon mit 12 oder 13 den ersten Vollrausch hatte- nicht vereinbar und nur kontraproduktiv. Wenn der eigene Nachwuchs Alkohol probieren möchte, dann sollte man keine Barrieren aufbauen, sondern ihn unter Aufsicht ruhig machen lassen, und dabei sofort über die Risiken und weitreichenden Folgen aufklären, die Alkohol in den schlimmsten Fällen haben kann und so das richtige Bewusstsein dafür schaffen und zu einem verantwortungsvollen Umgang damit erziehen. Denn wenn man Alkohol während der ersten paar entscheidenden Monate oder Jahre der Jugend nur in Gesellschaft von Gleichaltrigen konsumiert oder sich sogar ein Beispiel an möglicherweise bereits alkoholabhängigen älteren Jugendlichen nimmt (solche Lebensfails gibt´s ja an praktisch jeder Schule), dann findet diese Aufklärung und Aufsicht ganz bestimmt NICHT statt.

[ nachträglich editiert von Flexi_der_Reflektor ]
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28.01.2010 21:10 Uhr von HardLuckHero
 
+4 | -0
 
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ahja o.O: mir wurde selbst NICHT erlaubt alkohol zu trinken und ich hab es auch nicht getan, wieso werden solche themen immer verallgemeinert (oder wie das wort heißt^^)

wie zbs das thema rauchen, es heißt, wenn die eltern in die familie rauchen, fängt das kind auch automatisch an, ich bin aber der einzigste nichtraucher in meiner familie.

pS: manchmal sind alkoholische getränke billiger als non-alkoholische ;)
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29.01.2010 10:23 Uhr von FirstBorg
 
+2 | -1
 
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blub: Ich finde auch das man alkohol am besten ganz verbieten sollte. Ist ja nicht umsonst in den top 10 der gefährlichsten drogen.

Zur news muss ich aber sagen, die ist irgendwie schlecht geschrieben.... da fehlen diverse wörter die das verständnis der sätze erheblich erleichtern würden.
z.b. sollte hier " auch sonst "zur Flasche" zu greifen" noch ein "öfter" hin damit es überhaupt sinn macht.

@flexi
Meinst du nicht das ein soziales Umfeld bei dem die 13 jährigen schon einen vollrausch hatten, nicht grade das beste soziale umfeld ist?

@hardluckhero
Ist bei mir auch so. Außer meiner Oma bin ich der einzige nichtraucher von allen :)

Und nebenbei bemerkt, trinke ich auch so gut wie keinen alkohol :)

[ nachträglich editiert von FirstBorg ]
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29.01.2010 11:16 Uhr von aral
 
+1 | -0
 
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Newsaussage fehlt der Bezug zum Titel: Da steht, daß die Studie belegt, daß Kinder, deren Eltern einen liberalen Umgang mit dem Alkohol gepflegt haben, eine niedrigere Hemmschwelle hätten - da steht nicht, daß sie den Alkoholgenuß übertreiben.

Es fehlt also die Information, ob nun ein vernünftiger Umgang mit Alkohol erreicht wurde, oder nicht.
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29.01.2010 12:43 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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vernünftiger umgang wäre alkohol ganz zu meiden. oder aber halt im gleichen atemzug alternativen wie thc zu präsentieren, was ohnehin viel gesünder ist.

wer minderjährig einen vollrausch hinter sich hat, kommt in der regel aus asozialem umfeld. da sowas inzwischen wohl öfter vorkommen soll, braucht mein jahrgang keine angst um seine rente mehr zu haben - die handvoll (aus heutiger sicht) "normaler" leute wird nicht reichen, um sie finanzieren.
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29.01.2010 16:57 Uhr von HardLuckHero
 
+0 | -0
 
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sorry das ich nochmal schreibe: Also wie mein Titel schon sagt, Sorry das ich nochmal reinschreibe^^

Aber, die Antwort von JesusSchmidt versteh ich nicht ganz, ich ließ da zwar etwas Ironie, oder täuscht es mich nur?

ähm, auf Deutsch: Minderjährige die alkoholisiert waren kommen aus einem Asozialem Umfeld?

Dann müssten doch schon fast alle Asozial sein, oder nicht? o.O

Ich bin immer noch der Meinung das der Mensch unabhängig vom Umfeld ist.
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30.01.2010 12:20 Uhr von wampieman
 
+1 | -0
 
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hahaha : D: ihr seits ja lustig drauf^^
1. hat hier schon fast jeder unter 16 einen vollrausch gehabt.
2. und trotzdem is aus allen was geworden, jeder geht geregelt zur arbeit, und trinkt am wochenende evtl. ein, zwei bier.
3. selbstverständlich prägt das soziale umfeld einen menschen(v.a. jüngere), wie man hier gut sehen kann.
ich verwett mein arsch, dass die leute die hier mordsmäßig rumschrein von wegen asozial wenn minderjährig und vollrausch, aus irgendwelchen größeren städten und nicht aus bayern kommen.
bayrische dorfkultur FTW!
(bei uns hat noch jeder seinen vernünftigen umgang glernt, und, wo gibts denn die ganzen alkoholabhängigen assis? richtig in irgendwelchen großstadt"ghettos")

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