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USA: Zahnarzt vergaß Bohreinsatz im Mund

Ein amerikanischer Zahnarzt hat bei einer Kieferhöhlenoperation ein Teil seines Bohrers im Mund einer Frau vergessen.

Das Metallteil weist eine Größe von 2,5 Zentimetern auf und wurde erst elf Monate später aus der Kieferhöhle entfernt.

Durch das Metallstück wurden bei der Patientin Nasenbluten, Schwindelanfälle und Nebenhöhlenentzündungen hervorgerufen. Der Arzt ist auf Schadenersatz in bisher unbekannter Höhe verklagt worden.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Operation, Schadensersatz, Metall, Zahnarzt, Bohrer
Quelle: www.20min.ch

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29.01.2010 23:41 Uhr von CHR.BEST
 
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Versteh ich nicht: Metallteile sieht man doch sofort auf dem Röntgenfoto.
Ist denn in den 11 Monaten kein Arzt auf die Idee gekommen, den Kiefer mal zu röntgen?

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