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Elementar: Warum Sherlock Holmes eine globale Marke ist

Guy Ritchie hat mit seiner Neuinterpretation des urbritischen Meisterdetektivs den Geschichten von Arthur Conan Doyle eine weitere Variante hinzugefügt. Bereits 211 Filme gibt es über ihn und 75 Schauspieler stellten ihn dar, darunter Monty Python-Komiker John Cleese oder Mr. Spock, Leonard Nimoy.

Immer dabei sind seine unverwechselbaren Accessoires Mütze, Pfeife und Umhang. Obwohl dies alles literarische Erfindungen sind, ist die Figur des Holmes längst fester Bestandteil britischer Mythologie, wie Robin Hood oder James Bond.

Der Oxforder Literaturprofessor John Carey begründet dies, indem er einen Vergleich zur "Existenz" des Weihnachtsmanns zieht: "Die Menschen wollen glauben, dass sie real sind."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Marke, Sherlock Holmes, Elementar
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2010 22:41 Uhr von aczidburn
 
+3 | -1
 
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gerade aus dem kino heim gekommen und ich bin echt Entäuscht von dem film, mein Kumpel ist sogar eingeschlafen.

Die Story zieht sich bis zum geht nicht mehr, ist total Vorhersehbar und dass was an dem Film Spaß macht, kennt man aus dem Trailer.

[ nachträglich editiert von aczidburn ]
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28.01.2010 22:50 Uhr von MrFloppy89
 
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Achso! Und ich dachte, man versucht inzwischen, mit der Marke Geld zu verdienen...
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29.01.2010 01:42 Uhr von Enny
 
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Interesant: Ein Interessanter Artikel. Nur das diese Guy Ritschie Verfilmung da gar nicht hineinpasst. Sie hat nix mit Holmes zu tun. Ist einfach nur Kakke der Film.
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29.01.2010 16:19 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Enny: Genau so ist es! Conan Doyle hätte dieser Hollywood-Entstellung seiner Romanfigur niemals zugestimmt.
Mit der Romanfigur hat dieser Schund wahrlich nichts gemein.
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02.02.2010 18:02 Uhr von Knuffle
 
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Hat eigentlich jemand von euch die Bücher gelesen? Bitte sag keiner, dass die anderen Verfilmungen besser zur Romanfigur passen...

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