28.01.10 14:00 Uhr
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Potsdam: Schüler sendete per SMS Amok-Drohung aus Psychiatrie - Beweise fehlen

Gleich mehrere Schüler einer Schule in Potsdam erhielten eine Amok-Drohung auf ihre Handys. Zudem wurde die Tat auch im Internet angekündigt.

Einige Schüler hatten sich daraufhin an die Lehrerschaft gewendet. Diese informierte umgehend die Polizei.

Die Beamten konnten den Jungen schließlich in einer Psychiatrie ausfindig machen. Der Junge bestreitet die Vorwürfe und auch die Polizei konnte ihm nichts beweisen. Alle hatten die SMS gelöscht.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, SMS, Drohung, Beweis, Psychiatrie, Amok
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2010 15:19 Uhr von hpo78
 
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das glaub ich nicht Tim: Die können mir nicht erzählen, dass sie den nicht kriegen, wo die Polizei doch schon lange Zugriffs auf Providerprotokolle an entspr. Verkehrs-Daten hat. Und da das so Zeitnah verfolgt wurde, wird sich auch ein Richter finden der nach StPO die Beamten ermächtigt, den Inhalt/Text der Nachrichten zu durchsuchen...

Also die Sache klingt komisch, dann hätten "echte" Kriminelle ja auch leichtes Spiel. DAS hätte sich sicher schon herumgesprochen!
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28.01.2010 15:38 Uhr von casjopaia
 
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Gib mir: deine Handynummer und ich sende mit dieser an jede beliebige Nummer jeden beliebigen Text. Dazu gibt es im Netz sogar Anleitungen.
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28.01.2010 16:32 Uhr von hpo78
 
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das tun viele heutzutage...man nennt das "sms-versenden" :-)
Ich versteh nicht ganz was Du meinst?
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03.02.2010 09:06 Uhr von fritz1338
 
+1 | -0
 
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absender fälschen: @hpo78: was casjopaia meint, ist, dass es möglich ist, SMS mit gefälschtem Absender zu verschicken, weil es zwischen den Netzbetreibern da keine richtige Überprüfung gibt, genauso wie man einen Brief verschicken und einen falschen Absender draufschreiben kann.

Das ganze geht übrigens auch bei Telephonanrufen. Nur bei E-Mails wird zur Zeit ein Verfahren namens SPF eingeführt, dass solchen Unfug verhindern soll. Es wird aber noch nicht von allen Anbietern unterstützt.

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