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Twitter kurz vor dem Aus?

Twitter hat offiziell 75 Millionen Nutzer und diese Zahl steigt nach Angaben des Unternehmens weiter. Experten sehen Twitter trotzdem vor dem Aus, auch wenn viele Prominente inzwischen einen echten Account haben.

So ist inzwischen auch Bill Gates seit dem 19. Januar ein Nutzer von Twitter. Bereits 368.000 Follower konnten beispielsweise lesen, dass er unter anderem die Führungsqualitäten von Angela Merkel gut findet. Liveberichte über Twitter brachten der Plattform ebenfalls noch mehr Aufmerksamkeit in den Medien.

Dennoch haben ca. 25 Prozent der Accounts auf Twitter nicht einen Follower. Die aktiven Nutzer werden auch nur auf etwa 15 Millionen geschätzt. Dies wirft kein gutes Licht auf die Entwicklung der Plattform.


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WebReporter: markusschranner
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Aus, Twitter, Experte, Bill Gates, Plattform, Account
Quelle: www.heute.de
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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2010 13:27 Uhr von Rosetti
 
+85 | -12
 
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und nu? Was mach ich dann mit meinem nutzlosen Leben wenn ich mich nichtmehr über meine Online Freunde profilieren kann... auweia.. -.-

Sehe keinen Sinn drinn der Welt immer mit zu teilen wenn ich grad popeln muss oder was fieses an meinem Arsch kratzt. Das finde ich eben gut an SN hier schreibt man lediglich seine Meinung und muss nicht zwanghaft sein Leben jemand anderes auf zwingen..
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28.01.2010 13:40 Uhr von Thingol
 
+19 | -65
 
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28.01.2010 13:51 Uhr von DerRazor
 
+54 | -7
 
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Sagte ich schon immer: Twitter und tel Domains sind Dinge die man nciht braucht.
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28.01.2010 13:56 Uhr von iamrefused
 
+20 | -14
 
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gibt es genauere: zahlen darüber wieviele idioten es gibt? wieviele 75 millionen
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28.01.2010 14:08 Uhr von Falkone
 
+7 | -6
 
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Wenn man seine Idendität dafür preisgeben muss: dann melde ich mich bei sowas gar nicht erst an.

Sobald wie man seine "FREIE" Meinung äußert wird man zensiert und verfolgt (fast wie in China).

Das beste Beispiel ist der Blog "Meine Zwangsanmeldung" von Bernd Höcker zum Thema GEZ.

Das beste ist dann man schreibt seine Mails im Internetcafe das keine Aufzeichungen führt und man benutzt eine anonyme Mailadresse wie unter http://www.gawab.com (Vereinigte Arabische Emirate)
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28.01.2010 14:38 Uhr von RycoDePsyco
 
+9 | -1
 
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Was soll diese News: Da steht "Twitter vor dem Aus", warum steht nicht drin, eher all das was gut an dem ist.

Sinnfreie News.

Vor allem für nicht Twitterer.
Dabei hätte mich der Grund interessiert.
Und vor allem, was hat das mit Bill Gates zu tun?
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28.01.2010 14:40 Uhr von Red-Bull187
 
+8 | -4
 
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@Rosette: ich bin zwar nicht bei twitter oder so angemeldet aber du vergleichst twitter mit SN das ist schon unterste schublade
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28.01.2010 14:51 Uhr von grandmasterchef
 
+4 | -1
 
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Ist doch überall so wieviele karteileichen gibt es in ubb boards oder flirtseiten..- daraus ´ne newsmeldung zumachen á la "vor dem aus" - also nee..
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28.01.2010 14:57 Uhr von Botlike
 
+5 | -1
 
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News is so lala Erstens finde ich die News nicht gut geschrieben, total unzusammenhängend (Twitter, Gates, Merkel?).
Zweitens: Ich bin genau die Zielgruppe, fand Twitter allerdings schon immer völlig sinnfrei, ähnlich wie Facebook oder MySpace, bin ich jetzt unnormal?
Drittens: Das mit den 25% ist total aussageschwach, denn vielleicht haben ja weitere 25% nur einen einzigen Follower und nochmal 10% eben nur 2.
Viertens: Wieviel Kohle brauchen die denn, um Twitter am Laufen zu halten? Wenn rein rechnerisch alle 15 Mio. User pro Tag einmal auf die Seite gehen (und es werden noch viel mehr Visits sein, schließlich klicken auch Externe hin und wieder auf einen Twitter-Link), sollte das doch wohl die Kosten decken können. Schließlich sollte Werbung auf Twitter ja verdammt teuer sein, da wo sie eben 15 Mio Leute pro Tag sehen.
Fünftens: ich muss Ryco zustimmen, wieso soll es mit Twitter auf einmal bergab gehen, denen rennen schließlich nicht die User weg oder? Was ist der Grund für diese News?
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28.01.2010 15:23 Uhr von COOLover
 
+4 | -0
 
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@unique2910: Das Problem ist derzeit bei Twitter, das die keine Werbung haben. Somit auch keine festen Einnahmen.
Accounts von Firmen sind entweder Bots oder Teilweise Leute aus der PR Abteilung/Agentur.

Aber einnahmen durch die Accounts sind nicht zu verbuchen. Hier sollte Twitter schnell einen Weg finden auch einnahmen zu Verbuchen. z.B. nach jedem 25. Tweet kommt über den Account ein WerbeTweet von Twitter
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28.01.2010 15:49 Uhr von casjopaia
 
+4 | -0
 
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Die geben das wenigstens zu: Das erinnert mich immer an die Datingseiten im Netz, die von sich behaupten hunderttausende Mitglieder zu haben und wo angeblich stets hunderte oder tausende online sein sollen. Alles nur Fakes um den Anschein zu erwecken beliebt zu sein.
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28.01.2010 15:56 Uhr von journalist2010
 
+12 | -1
 
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BILL GATES: "Er lobte unter anderem die Führungsqualitäten von Angela Merkel. "

Wie subtil sowas mal eben in die News eingeschrieben wurde :)
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28.01.2010 16:44 Uhr von Eruptiv
 
+2 | -1
 
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Hoffentlich: das ist ein Konzept das mehr Informationsmüll produziert als bild.de
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28.01.2010 16:57 Uhr von 619er
 
+5 | -0
 
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oh nein -.-: warum verlinkst du ZDF-Seiten hier wegen dir muss ich wohl GEZ für meine Rechner bezahlen
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28.01.2010 17:51 Uhr von 8UrN3r
 
+6 | -1
 
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endlich stirb twitter...stirb
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28.01.2010 19:19 Uhr von Sharkoon
 
+1 | -0
 
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Soweit kommts nicht: Ich halte Twitter für unnötig, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das jetzt auf einmal aussterben soll. Jetzt, wo man von jeder Plattform aus Twittern kann, wird das doch für einige nützlich sein. So einfach wird der Service nicht abgestellt...
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28.01.2010 20:14 Uhr von ThehakkeMadman
 
+2 | -0
 
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Meinung: Dennoch haben ca. 25 Prozent der Accounts auf Twitter nicht einen Follower. Die aktiven Nutzer werden auch nur auf etwa 15 Millionen geschätzt. Dies wirft kein gutes Licht auf die Entwicklung der Plattform.

Die Plattform reguliert sich halt selbst. Wer nichts Interessantes hat, wird ausgesiebt. Gott sei Dank!
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28.01.2010 20:22 Uhr von KnutRichter
 
+1 | -0
 
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Totgesagte leben länger: Wenn alle Sozialen Netzwerke Ihre Karteileichen löschen würden, sähe es bei allen viel schlechter aus. Diese ganzen offiziellen Nutzerdaten werden wohl nirgens stimmen. Deshalb ist ein Dienst aber noch lange nicht tot.
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28.01.2010 21:55 Uhr von CHR.BEST
 
+2 | -2
 
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Ich twittere nicht und lebe auch. Also - who cares?

Es wundert mich aber nicht, daß z. B. unsere zwanghaft worthülsenabsondernde Kundesbanzlerin Merkel, Vorname Angela, da mitmacht.
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28.01.2010 22:27 Uhr von mallcom
 
+1 | -1
 
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Ich twittere auch nicht finde aber Bill Gates klasse.
Er lobt, die Führungsqualitäten von Angela Merkel. Äh, meinen wir die gleiche Angela Merkel? Hab ich irgendwas versäumt?
Führungsqualitäten??? Das ist doch sicherlich ein Übersetzungsfehler, oder trinkt Bill Gates?
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28.01.2010 23:19 Uhr von FranzBernhard
 
+4 | -3
 
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das war doch nur ein Modegag für Arbeitslose: kein normaler Mensch opfert für so ein Blödsinn seine Freizeit

[ nachträglich editiert von FranzBernhard ]
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29.01.2010 00:39 Uhr von JustRegistered
 
+2 | -3
 
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twitter shitter, wer braucht den dreck. weg damit.
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29.01.2010 04:15 Uhr von marcells
 
+2 | -0
 
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boahh alles unsinn... jeder kann selbst entscheiden wem er followed und wem nicht.

Wenn ich follower in meiner liste habe, die vom "nase popeln" o.ä. schreiben würden, dann wären die längst follower von mir gewesen. es kommen nur leute/firmen/einrichtungen in frage die sinnvolle und interessante tweets, bzw. news schreiben.

es ist eben einfach micro-blogging. so gibt es auch bei den normalen blogs unsinnige und gute/informative.

es kommt immer darauf an wie man eine sache verwendet. wer von grund auf behauptet, dass twitter müll wäre ohne nur den bruchteil einer sekunde den versuch zu starten zu überlegen was er gesagt hat, der denkt einfach zu eingeschränkt.
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29.01.2010 08:42 Uhr von heavensdj
 
+1 | -0
 
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ähhmm mittlerweile bietet JEDE Community dieses Twitter Zeugs an, also Status, Nachricht für die in der Gruppe usw...
Keine Ahnung warum es dann die ultimative Seite sein soll.. abgesehen davon muss ich Rosetti recht geben :P

PS: ich glaube auch nicht das er SN mit Twitter verglich sondern das geschreibe, sich anderen auf zu zwingen hier bei SN nur mit einer Meinung zu einem Thema zu tun hat und man damit nur lernen und zu 75% konstruktiv diskutieren kann.

Für meinen Teil macht das mehr Sinn und Spass als das Leben aller anderen zu verfolgen und mich dann mit meinem Insider Wissen über eben das Leben anderer zu ergözen. Unternehmen mal ausgenommen, die sehen ja auch einen nützlichen Zweck.

[ nachträglich editiert von heavensdj ]
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29.01.2010 09:48 Uhr von Uli.H
 
+1 | -0
 
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Bullshit: LOL, wenn eine Plattform am Ende ist, weil sie "nur" 15 Mio aktive Mitglieder hat, dann halte ich es für nicht ganz ausgeschlossen, dass man mir Mist erzählt.

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