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Klimawandel sorgt für Destabilisierung der Alpen

Nach dem Felssturz, der in Stein an der Traun ein ganzes Haus zum Einsturz brachte, wird der Klimawandel nun als möglicher Auslöser der Katastrophe in Betracht gezogen. Laut dem Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Albert Göttle, beschleunigen die schnellen Wetterwechsel die Erosionen.

Momentan, so Göttle, findet eine Destabilisierung des Gebirgsraumes statt. Er ergänzte, dass die Bruchstellen im Gestein von außen nur zu erkennen seien, sobald sich die Oberfläche verforme.

Um Menschen vor Felsstürzen zu schützen führt das Bayerische Landesamt für Umwelt eine Kartographie durch, bei der die gefährdeten Orte gezeigt werden sollen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Klimawandel, Alpen, Gebirge, Kartographie
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2010 20:47 Uhr von John2k
 
+9 | -2
 
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Andere Theorie: Das sind ganz einfach natürliche Vorgänge, wie sie schon seit Millionen von Jahren stattfinden. Manchmal wird der Mensch halt Leidtragender dieser Ereignisse, da wir uns nunmal in die Natur einquartieren. Wenn ein Haus zusammenfällt, weil ein Baum meint sich dort niederlassen zu müssen, ist es genauso höchstwahrscheinlich ein blöder Zufall.
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27.01.2010 23:33 Uhr von Shizzl
 
+2 | -0
 
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sehr schön gesagt, bertl058

nein aber ernsthaft, mit solchen übereilten aussagen werden mal wieder die klimawandel-zweifler gefüttert.
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27.01.2010 23:55 Uhr von Pils28
 
+0 | -1
 
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Vielleicht können wir dem Klimawandel noch den Terrorismus und die Wirtschaftskrise in die Schuhe schieben!
Ich musste eben spontan lachen, dass der Klimawandel jetzt schon Steine auf Familien wirft!
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28.01.2010 07:48 Uhr von ThreepH
 
+0 | -1
 
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Was hat der Hügel: denn gross mit den Alpen zu tun? Da wird wohl mal wieder mit einer Katastrophe die Aufmerksamkeitssucht bedient. An der Felsformation in Stein ad Traun geht immer wieder mal eine Kleinigkeit ab, zwar minimale Brocken und eben nicht jeden Tag, aber stetig. Einfrierendes Wasser zerstört täglich unsere Strassen, die Jahrhunderte jünger sind als die Felsformation dort. Wenn also nun wegen des Eises, wenn es denn der Grund war, ein Felsbrocken abbricht, so ist das einfach nur natürlich und absolut nicht zwingend mit einem Klimawandel zusammenhängend. Es gibt Risse überall in Gesteinen. In diesem Fall war vielleicht einer voll mit Wasser, und die in Bayern seit ebenfalls Jahrhunderten üblichen Wintertemperaturen (oh welch Überraschung), nämlich völlig unerderwärmt "unter null", liessen es gefrieren. Eis dehnt sich aus -> platsch.
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29.04.2010 01:02 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Um Menschen vor Felsstürzen zu schützen sollte man sein Haus eben nicht unbedingt unter die größten Felsbrocken bauen.

Bei Normklima wäre so eben auch nicht nichts passiert, sondern die Damokles-Hütte lediglich eine Woche oder vielleicht ein Jahr länger gestanden.
Saublöde Argumentation...

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