27.01.10 19:46 Uhr
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Rückholung des Strahlenmülls aus Asse kostet etwa 3,7 Milliarden Euro (Update)

Nach Angaben von Bundesumweltminister Röttgen wird es zirka 3,7 Milliarden Euro kosten den Strahlenmüll aus dem einsturzgefährdeten Atomlager Asse zurück zu holen, um diesen andernorts wieder einzulagern.

Obwohl noch nicht endgültig sicher ist, wie mit dem in Fässern gelagerten Strahlenmüll weiter umgegangen werden soll, betonte Röttgen, dass die Rückholung momentan als beste Methode eingestuft wird. (Shortnews berichtete)

Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz ist nicht vollständig geklärt in welchem Zustand die Fässer sich befinden bzw. was genau in ihnen eingelagert wurde. Auch Röttgen sprach von "offenen Problempunkten", will aber offen und transparent gegen über der Bevölkerung vorgehen


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WebReporter: hertle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: 7, Kosten, Atommüll, Strahl, Umweltminister, Endlager, Asse
Quelle: www.news-adhoc.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2010 20:56 Uhr von Eddie_the_eagle
 
+14 | -0
 
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Nur 3,7 Mrd Euro: Na dann hätte ich doch eine Idee für einen Kompromiss:
Die neuesten und sichersten AKWs bekommen eine Laufzeitverlängerung, dafür kommen die Betreiber für ALLE Kosten des Atommülls auf, als da wären:
Asse Sanierung
Morsleben Sanierung
Finden eines geeigneten Endlagers
...
Aber dann haben die Betreiber schnell kein Interesse mehr an einer Laufzeitverlängerung.
Es kann nicht angehen, dass Gewinne privatisiert werden und alle Kosten sozialisiert, also vom Steuerzahler zu tragen sind.

[ nachträglich editiert von Eddie_the_eagle ]
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27.01.2010 22:18 Uhr von 08_15
 
+5 | -0
 
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und wer bezahlt das? wieder der Steuerzahler.

Liebe SN-Befürworter der Atomkraft: Spendet!!!
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28.01.2010 18:52 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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@Eddie_the_eagle: Super Kommentar; wieder einer derer, für die ein einziges Plus geben überhaupt nicht ausreicht.

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