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Hausbau trotz Wirtschaftskrise?

Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 1.000 Personen denken 53,4 Prozent der Deutschen, dass sich die Investition in ein Eigenheim trotz wirtschaftlicher Krise derzeit am besten eignet.

Charakteristisch dafür stehen auch die aktuell günstigen Immobilienpreise und die niedrigen Hypothekenzinsen, welche seit einiger Zeit stetig sinken. Fast die Hälfte der Befragten würde zur Realisierung des Eigenheims deshalb auf ein Darlehen von Geldgebern wie der KfW-Förderbank zurückgreifen.

Im November des letzten Jahres lag der Wert bei Umfragen nur bei 35,1 Prozent. Wer allerdings Anspruch auf Fördermittel nehmen möchte, sollte die Entscheidung früh fällen, da die Einreichung des Antrags vor dem Beginn oder dem Kauf des Neubaus erfolgen muss.


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WebReporter: Shorrty
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Haus, Bau, Eigenheim, Hausbau
Quelle: news.immobilo.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2010 13:33 Uhr von Rasputine
 
+3 | -3
 
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Sind die bekloppt? So geht das in Good Ol´ Germany:

krasser Fall:
http://forum.kijiji.de/...

düstere Perspektive:
http://www.sozialhilfe24.de/...

keine Chance:
http://www.gutefrage.net/...

gute Perspektive:
http://www.rbb-online.de/...
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27.01.2010 14:17 Uhr von fallobst
 
+7 | -1
 
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@ rasputine: ein haus solltest du dir eben nur leisten, wenn du es dir auch wirklich leisten kannst. so ist es doch bei allen dingen im leben.
aber viele leute wollen nicht wirklich planen oder rechnen und laufen dann in die schuldenfalle.
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27.01.2010 14:48 Uhr von Rasputine
 
+4 | -2
 
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@BastB aber ausnahmslos jeder kann einer werden:

http://www.kilogucker.de/...
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27.01.2010 15:00 Uhr von iamrefused
 
+2 | -1
 
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SIE: DENKEN!!!! daraus kann schon mal nichts werden....!
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27.01.2010 15:45 Uhr von Doc1899
 
+0 | -3
 
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zu Recht: Es ist doch gerade jetzt Sinnvoll ein Haus zu bauen, aber nur wenn man es sich leisten kann, denn die Zinsen für Hausbauer sind durch die Krise auf ein sehr niedrieges Niveu gefallen. Eine Hausfinanzierung an sich keine kurzfristige Entscheidung sondern eine Langfristige, denn sowas finanziert man auf min. 10 Jahre oder länger. Entweder spart man Geld durch eine Niedrieger Rate bei gleicher Laufzeit oder das Haus ist schneller Abbezahlt, da die Tilgungsrate höher ist durch die niedrigeren Zinsen, die bezahlt werden müssen.
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27.01.2010 17:16 Uhr von El_kritiko
 
+0 | -0
 
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Bei der Joblage ein Haus/Wohnung kaufen? Das ging noch vor 60 Jahren als man wusste das wenn man in einer Firma als Azubi anfängt dort als Rentner wieder rausgeht. Heute weis man doch nicht mal ob man den Job in 1 Monat, 1 Jahr oder 10 Jahren überhaupt noch hat. Das Risiko ist zu groß geworden für solche langfristigen Darlehenslaufzeiten. Die Gefahr plötzlich arbeitslos (und damit mittellos) dazustehen ist immens gewachsen. Man braucht nur ein paar mal mit der Rate im Rückstand sein, schon wird einem die Immobilie weggepfändet und man steht mit einer riesigen Schuldenlast inklusive den miesesten Schufa-Einträgen da. Für den Rest des Lebens (also nach der Privatinsolvenz) kommt man auf keinen grünen Zweig mehr.

Die Leute denken alle die Wirtschaftskrise und Jobverlust gibts nur in schlechten Talk Shows, aber wenn dann erstmal der Hammer kreist, fängt das Gejohle an (siehe Quelle - die dachten auch der Job ist sicher bis zur Rente).

Nur Berufsoptimisten & Zwegat-Versteher würden jetzt noch ein großes Darlehen aufnehmen.
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27.01.2010 17:47 Uhr von hippie68
 
+1 | -2
 
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Wenn man es BAR bezahlen kann, kein Problem! Wenn man es auf dreissig Jahre finanzieren muss, sollte man sich die Frage stellen, wie wahrscheinlich es innnerhalb der nächsten 30 Jahre ist, bei derzeitigem Staatsschuldenstand der BRD GmbH, daß eine Währungsreform mit vorheriger Deflation/Inflation kommt?
Im diesem Falle werden nämlich die Kreditzinsen automatisch dem Markt angepasst und nicht mehr bezahlbar. Man verliert sein Haus und alles, was man bisher abbezahlt und reingesteckt hat plus die harten Kosten wie Notargebühren usw.

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