27.01.10 12:31 Uhr
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Berliner Politiker fordert Wohnorte von Sexualstraftätern im Internet zu veröffentlichen

Ein Internetregister mit den Wohnorten verurteilter Sexualstraftäter nach amerikanischem Vorbild fordert der Neuköllner Stadtrat Falko Liecke. Der Täterschutz müsse zurückstehen, so der CDU-Politiker.

Anlass für diese Forderung ist der Fall des rückfällig gewordenen Sexualstraftäters Uwe K., der, obwohl er weiterhin als gefährlich galt, in die Freiheit entlassen wurde und anschließend eine 12-Jährige vergewaltigte. Nach seiner Freilassung wurde er noch mehrere Tage von der Polizei beobachtet.

Der Polizeipräsident von Berlin hatte daraufhin zugegeben, dass die Behörde nicht in der Lage ist, Kinder vor Straftätern zu schützen. Diese Aussage nannte Falko Liecke "hilflos" und "inakzeptabel".


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Internet, Politiker, Veröffentlichung, Sexualstraftäter
Quelle: www.die-newsblogger.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2010 12:33 Uhr von EvilMoe523
 
+19 | -2
 
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Tja liebe Politiker diese Forderung, (immernoch) Menschen an den Pranger zu stellen, wäre nicht von Nöten, wenn als Standardwohnsitz solcher Verbrecher ersteinmal der Knast in Frage käme. *hust*

Ebenso nach guten amerikanischen Vorbild.

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
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27.01.2010 12:36 Uhr von Arschgeweih0815
 
+9 | -4
 
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der war ja in Haft: wichtig wäre es, dass solche Leute gar nicht mehr raus kommen. Aber in Deutschland geht Täterschutz leider nun mal tatsächlich vor Opferschutz...
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27.01.2010 12:44 Uhr von nrtm
 
+9 | -5
 
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ja ne ist Klar: Und wieviele stehen dann wann Unschuldig am Pranger?
Kommt oft genug vor.
In Short News stehen bestimmt auch ein paar Artikel zu dem Thema : Unschuldig im Knast..
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27.01.2010 12:51 Uhr von HateDept
 
+13 | -5
 
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polemischer Geistesfurz: mal angenommen, das würde so realisiert werden: geben wir dann unseren Kindern eine Liste der betreffenden Verbrecher auf den Weg, damit sie deren Wohnorte meiden??? ... oder wie stellt der sich das praktisch vor?

Diese Forderung ist doch wohl eher unter der Rubrik "hautsache was dazu gesagt" zu verbuchen.
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27.01.2010 13:30 Uhr von ted1405
 
+5 | -3
 
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genau das der Nutzen einer solchen Aktion wäre sehr fraglich. Letztlich würde es nur bedeuten, daß der Ex-Täter ständig von Nachbarn angepisst werden würde.

Kinder schützen würde eine solche Aktion nicht. Täter, welche in ihrem Wohnort nicht fündig werden (weil alle Eltern ihre Kinder wegsperren), hätte sicherlich ein geringes Problem damit, im Nachbarort auf die Suche zu gehen ...

Traurig, aber wahr - der Wohnort sagt gar nichts aus.
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27.01.2010 14:03 Uhr von journalist2010
 
+1 | -1
 
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TJA: GERMANY GOES AMERICA sag ich doch immer und das in allen Lebenslagen das heisst es geht bergab !

ICH BIN DAFÜR aber man muss die Straftat als solche KLARER DEFINIEREN. In Amerika gibt es Fälle wo jemand in der Nähe eines Spielplatzes gepinkelt hat und das hat jemand gesehen der wird seines Lebens nicht mehr froh. Ganz abgesehen von dem Schild das vor seinem Haus stehen muss.

Dann hat jemand besoffen seiner Ex Freundin die Zunge in den Hals gesteckt. --> ANZEIGE und er steht im Internet als Sexualstraftäter VIEL SPASS BEI DER JOBSUCHE !!!!!!


es ist nicht alles gold was glänzt und je mehr wir uns bei den Amis abgucken desto mehr gehts bergab



ANDERERSEITS ist die abschreckende Wirkung nicht zu verachten !! :-))))))) shice Pädos endlich fliegt ihr auf ..

[ nachträglich editiert von journalist2010 ]
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27.01.2010 14:09 Uhr von ted1405
 
+3 | -0
 
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@journalist2010: Sorry, aber sexuell motivierte Täter lassen sich durch GAR NICHTS abschrecken. Das is´ ein elementarer Urinstinkt, dem über Abschreckung sicherlich nicht beizukommen ist.
Wäre Abschreckung wirklich ein wirksames Mittel, dann dürfte es ja absolut keine vollstreckten Todesstrafen mehr geben, oder?

Alles was erreicht werden kann ist, daß sie vorsichtiger werden ... ob das dann das Gelbe vom Ei ist? Na ich weiß nicht. :-(
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27.01.2010 14:55 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -3
 
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Schwachkopf! Muss man denn jeden infantilen Mist aus den USA hierher importieren wollen? Oder wollte Falko Liecke mit dieser Äußerung auch nur mal seine 15 Minuten Berühmtheit einfordern?

Die Frage ist doch viel eher: wenn der Täter noch als gefährlich galt, wieso hat man ihn dann freigelassen? Sparmaßnahmen?
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28.01.2010 19:29 Uhr von loonie
 
+2 | -0
 
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es gibt genug Täter die nicht wieder "rückfällig" werden und die ihre Strafe verbüßt haben, aber die werden in den Medien ja nicht erwähnt. Lohnt sich nicht zu senden weil es zu langweilig ist und es keinen Interessiert weil wir dann ja nicht mehr gegen diesen Menschen hezten können.

Aber die amerikanische Medien Verdummung und Verängstlichung hat ja auch schon Deutschland erreicht.

und warum weil sich dumme und ängstliche Menschen besser kontrollieren lassen

@ted1405: Woher weißt du, dass das mit dem Urinstinkt auf alle zutrifft. Alle Mörder sind doch auch nicht gleich psychopathen. Da hat wohl jemand zuviel Galileo oder rtl2 news gesehen.

[ nachträglich editiert von loonie ]
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30.01.2010 06:04 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -2
 
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berlin: ich hätte nicht gedacht das dort jemand noch in der lage ist einen vernünftigen vorschlag zustande zu bringen.

eine bessere abschreckung gibt es m. e. nicht für sexualstraftäter, insbesonderer der gemeingefährlichen, wenn z. b. gültig ab jetzt, jede weitere schlimme straftat mit dem täter im netz veröffentlicht werden würde.

ein derartiger schritt bietet ernsthafte chancen zur resozialisierung.

die täter die da noch rückfällig werden sind dann in der sicherungsverwahrung besser aufgehoben.
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07.03.2010 16:44 Uhr von Portunus
 
+0 | -0
 
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@ hofn4rr: Die Todesstrafe schreckt Mörder nachweislich nicht ab (was man am Beispiel der amerikanischen Mordrate auch ohne dazugehörige Studie schnell erkennen kann), aber die Veröffentlichung des Wohnortes soll das bei Sexualstraftätern schaffen?

"Ernsthafte Chancen zur Resozialisierung"? Klar, Resozialisierung funktioniert dann am besten wenn man mit einem großen "Vergewaltiger"-Stempel auf der Stirn rumläuft und alle die Straßenseite wechseln, wenn sie einen sehen...

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