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John Travolta fliegt Hilfslieferung und Scientologen nach Haiti

Der 55 Jahre alte Schauspieler John Travolta flog mit seiner eigenen Boeing 707 sechs Tonnen Lebensmittel sowie Medikamente in die Erdbebenregion von Haiti. An Bord waren jedoch auch "Ärzte" der Scientology Kirche.

Travolta is der Meinung, dass es seine Pflicht ist zu helfen, da er mit seinem eigenem Flugzeug wirklich etwas tun kann.

Hilfsorganisationen sind jedoch verzweifelt. Der Flughafen auf Haiti ist völlig überlastet. Von 800 Flugzeugen auf der Warteliste können nur etwa 130 pro Tag landen. Travoltas Flug hielt wichtige Lieferungen auf und kostete im Endeffekt Menschenleben.


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WebReporter: butze90
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Flugzeug, Hilfe, Haiti, John Travolta, Scientologe
Quelle: www.foxnews.com
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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 19:16 Uhr von FirstBorg
 
+19 | -5
 
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@kommentar: Naja, Lebensmittel sind auch irgendwie Lebenswichtig....
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26.01.2010 19:25 Uhr von Nachtmensch
 
+18 | -6
 
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Medikamente hatte er ja wohl auch dabei. Da es anscheinend eine Prioritätenliste gibt, war er einfach an der Reihe als er landen durfte. Kein Grund sich aufzuregen.
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26.01.2010 19:27 Uhr von Butze90
 
+19 | -6
 
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@ firstborg: durch travoltas flug wurde wohl die lieferung von feldkrankenhäusern aufgehalten und die geplanten operationen konnten nich durchgeführt werden.
aber da mussten sie wohl prioritäten sätzen.
die lebensmittel und der star haben bestimmt auch viele leben gerettet.
und die scientologen erst... was gibt es besseres als hände auflegen nach einem erdbeben ?
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26.01.2010 19:29 Uhr von JonnyBlue
 
+0 | -0
 
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Hilfe sollte einfach mal anerkannt werden: Die Bemerkung, dass der Flug Menschenleben gekostet haben soll ist doch ein wenig neben der Kappe. Ausserdem handelt es sich um Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche, die in den vergangen Jahren bei weltweit 145 Katastropheneinsätzen gezeigt haben, dass sie wissen was sie tun. Dies drückt sich auch in zahlreichen offiziellen Bestätigungen von Regierungsstellen rund um die Welt aus.
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26.01.2010 19:44 Uhr von lopad
 
+42 | -2
 
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Lebensmittel liefern okay aber das Scientology Pack soll er doch bitte zuhause lassen.
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26.01.2010 19:53 Uhr von wordbux
 
+4 | -2
 
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Hilfslieferung: Unter dem Namen Hilfslieferung wird das Land nach und nach annektiert.
Mal gespannt wie das ausgeht.
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26.01.2010 20:15 Uhr von Nachtmensch
 
+5 | -6
 
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@Butze90: Feldkrankenhäuser... soso. Hast du das aus der Quelle? Warum enthälst du ins diese Information vor. Klares Minus für diese "News".

Ansonsten: Scientology hat die Kohle, lasst sie doch liefern. Die Bürger Haitis sind als Kunden sowieso uninteressant für den Verein.
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26.01.2010 20:16 Uhr von BeaconHamster
 
+4 | -5
 
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Am besten noch ne Runde Bibeln hinterherschicken: um das Desaster ganz abzurunden.
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26.01.2010 21:38 Uhr von charma
 
+4 | -1
 
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Also wenn sein Flugzeug Vorrabg vor einer möglichen Lieferung von Feldkrankenhäusern erhalten hat, dann hat nicht sein Flug, mit dem er immerhin Hilfe leisten wollte (die Sciento-Spinner mal außen vor), Leben gekostet, sondern die falsche Priorisierung des Verantwortlichen am Flughafen.
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26.01.2010 22:14 Uhr von Butze90
 
+3 | -4
 
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@ nachtmensch: ich hab die news nur zusammen gefasst für mehr infos könnte man ja mal in die quelle gucken.

da is die rede von "Doctors Without Borders" "field hospitals" und "resulting in some deaths"

die news sollen soweit ich weiß die wichtigesten infos zusammenfaßen und nich jedes kleine detail.

zu deinem 2 absatz: Das problem ist nich das scientology irgendjemandem hilfsgüter liefert sondern das dadurch die seriösen hilfsorganisationen behindert werden.
es is ja anscheinend nich das problem das zu wenig flugzeuge mit hilfsgütern unterwegs sind...
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26.01.2010 22:28 Uhr von mrshumway
 
+3 | -5
 
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unglaublich: Die Leute dort unten schreien vor Leid und Armut. Brauchen Wasser, Nahrungsmittel, Unterkünfte und eine funktionierende Infrastruktur. Und das nutzt Travolta als Gelegenheit zur Missionierung. Ich fasse es nicht. Und dann behindert er noch andere Organisationen bei Landungen? Viel durchsichtiger kann man es nun wirklich nicht mehr machen.

Ist nicht zufälligerweise eine Flugabwehreinrichtung von dem Beben verschont geblieben? Ich hätte da eine spontane Idee für ein mögliches Ziel.....
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26.01.2010 22:34 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -3
 
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Ich hoffe die Haitianer zeigen den Travolta und seinen Hirnwäsche-Spinnern mal was ein guter Voodoo-Zauber so alles anrichten kann.

Ich finde das ist das letzte was in Haiti gebraucht wird ...... ein paar menschenverachtende Sektenfreaks.

Es gibt "Individien" von dennen würde ich keine "helfende Hand" annehmen, selbst wenn ich mit nur einer Hand an einen Klippenvorsprung hängen würde und es geht Kilometerweit in die die Tiefe ! UND - Ich würde derartige "Hilfe" nichtmal meinem grössten Feind wünschen !

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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26.01.2010 22:46 Uhr von frazer09
 
+0 | -5
 
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kein mensch ist perfekt jeder hat seine schattenseite ;) ich lass ihm seine sekte ich muss ja nicht beitreten, aber was ihn als mensch angeht ist er für mich über jeden zweifel erhaben, er hat einfach schon zuviel gutes getan als das er so eine news verdient, immerhin hilft er direkt und nicht gerade wenig, er fleigt sogar selbst runter und ja ärzte aus seiner sekte dabei aber vielleicht hat er einfach die gefragt weil er sie kennt ob sie lust haben zu helfen, ich finde SOWAS verdient die auszeichnung die obama bekommen hat, andere stars machen garnix und wieder andere spenden nur, wovon wir wissen das 80 % der spende die hilfsorganisation selbst einsackt das ist seit jahre tatsache,
auf haiti kostet ein haus soviel wie hier ein geräteschuppen, man msus sich nur mal fragen wo das ganze geld hingeht, soviel wie gespendet wird davon könnte man in der region ganze städte bauen, meiner meinung nach kommt da zu wenig an
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26.01.2010 23:10 Uhr von xenonatal
 
+4 | -1
 
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Es hat ihm wohl nicht gereicht: dass durch Scientology schon sein Sohn sterben musste.
Es sollen noch mehr Menschen draufgehen.
Guter Schauspieler aber leider völlig wirr im Kopf.
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26.01.2010 23:14 Uhr von Pirat999
 
+2 | -2
 
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Ich habe gedacht: die Haitianer hätten schon genug gelitten. Nein, jetzt kommen auch noch die Scientologen nach Haiti. Den armen Menschen bleibt aber auch gar nichts erspart.

http://www.salzburg.com/...
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26.01.2010 23:48 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+3 | -3
 
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Scientology: Man sollte die Scientology-Kirche in Deutschland verbieten. Scientologen manipulieren die Menschen und bedrohen Kritiker auf höchst verbrecherische Art. Außerdem gehören Scientology-Missionare ausländischer Herkunft abgeschoben oder inländische vom Verfassungsschutz beobachtet! Man darf nicht zulassen, dass sich sowas verbreitet. Wehret den Anfängen!
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27.01.2010 00:53 Uhr von TrancemasterB
 
+2 | -4
 
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Seit wann: gillt Scientology als Kirche? ich glaub es hackt. das is ne verdamte sekte die nich mehr alle steine auf der schleuder haben. hm ok doch nix anderes als christentum.
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27.01.2010 02:02 Uhr von ernibert
 
+1 | -1
 
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und? er macht mehr wie die meisten hier,die hier nur dumm rum labern! was macht ihr um das leid zu lindern?genau nix....also klappe halten ! wenn ihr labberköppe auch was praktisches tut um den menschen in haiti zu helfen ok....wenn nicht mal maul halten!!!!!!!!

[ nachträglich editiert von ernibert ]
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27.01.2010 07:40 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -3
 
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Tolle Aktion: Aber weil er Scientologen an Bord hat, darf es nciht gut sein.

OMG

Der letzte Absatz ist immer noch der beste
[...]Hilfsorganisationen sind jedoch verzweifelt. Der Flughafen auf Haiti ist völlig überlastet. Von 800 Flugzeugen auf der Warteliste können nur etwa 130 pro Tag landen. Travoltas Flug hielt wichtige Lieferungen auf und kostete im Endeffekt Menschenleben. [...]

Lass mal kurz überlegen. Betrachtet man das objektiv, würde jede Landung andere verhindern und somit Menschenleben kosten. Wie kann man das abschaffen? Geau keine Hilfsgüter mehr für Haiti.
OMG was hier für ne Scheisse geschrieben werden darf

Travolta hat alles richtig gemacht
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27.01.2010 07:49 Uhr von mr_shneeply
 
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Notiz an selbst: wer hilft ist böse: Unabhängig davon wie die aktuelle "Neidsituation" ist und wie groß die Angst vor Scientology sein mag, der Akt der Hilfe an sich ist außerordentlich nett.
Wäre die Kirche angekrochen gekommen hätte sich die Presse nicht so das Maul darüber zerissen.
Bei den helfenden Moslems schreibt keiner was, oder helfen die nicht?

Ich persönlich halte eh nicht viel von Glauben oder Sekten.
Sollen die nur machen.. mir egal..
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27.01.2010 08:43 Uhr von Herr_Gott
 
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Scientologen? da freuen sich die Leute bestimmt wenn sie neben Hilfsgütern auch gleich ´ne neue Religion verpasst bekommen...
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27.01.2010 12:27 Uhr von JesusSchmidt
 
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scheiss hetze: ob katholen, muselmänner oder scientologen - missioniert wird immer. einseitige hetze solche nachrichten.
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27.01.2010 12:31 Uhr von Jack_Sparrow
 
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Irgendwie: Klar, dass jetzt auch das Sektenpack kommt.
Helfen, gut und richtig aber bitte die Religion erstmal zuhause lassen.
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27.01.2010 13:32 Uhr von Ingefisch
 
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Er lies sein Kind verrecken weil er ihm wegen seines Irrglaubens die richtige Behandlung versagte, und ihn mit 2 Fremden allein lies.

Und jetzt belästigt er sogar die Haitianer damit. Aber als Ami kriegt er natürlich eine Landeerlaubnis - im Gegesatz zu Ärzte ohne Grenzen.
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27.01.2010 15:06 Uhr von mysteryM
 
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nur 130 am tag da landen ja in Frankfurt mehr Maschienen.
Und warum kommen so viele Hilfslieferung nicht auf dem Seeweg.
Per Schiff kann man wesendlich mehr Ladung befördern als per Flugzeug.

[ nachträglich editiert von mysteryM ]

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