26.01.10 16:40 Uhr
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Die unglaublichsten Gründe für Kündigungen

Einige Arbeitgeber nehmen schon geringfügige Vergehen zum Anlass, um Angestellte zu entlassen. Eine Liste fasst jetzt die unglaublichsten Gründe für Kündigungen zusammen.

Egal, ob private Telefonate am Firmentelefon, ein Stück Kuchen oder private Post in der Firmenfrankiermaschine - aus all diesen Gründen sind Mitarbeiter bereits gekündigt worden. Und: Gerichte haben diesen Kündigungen zugestimmt.

Einer der bekanntesten Fälle in der Liste dürfte die Verkäuferin sein, die einen Pfandzettel über 1,30 Euro behalten haben soll.


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WebReporter: shorty2009
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Grund, Liste, Kündigung, Arbeitnehmer, Arbeitgeber
Quelle: www.zehn.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 16:45 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -2
 
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Wer seine Mitarbeiter unbedingt los: werden will,findet immer einen Grund...und sei es,daß er zb. Privatdedekteien beauftragt einen Grund zu konstruieren..!
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26.01.2010 17:01 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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Mit alten Spesenabrechnungen kann man so ziemlich jeden unliebsamen Mitarbeiter loswerden - selbst schon in vielen Chefetagen passiert.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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27.01.2010 14:10 Uhr von EvilMoe523
 
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hmm habe mich jetzt aus Interesse tatsächlich mal durch die 10 Kündigungen geforstet und muss sagen, so irrwitzig wie es dort beschrieben ist, sind die nicht Mal.

Ich glaube, dass ein Betrieb ganz leicht Leute los werden kann, wenn sie einmal auf der Abschussliste sind, wissen wir Alle. Mögen es oftmals Kleinigkeiten sein, aber teilweise sind die Kündigungen schon gerechtfertigt, da die mangelnde Kommunikation von Arbeitnehmer zum Chef einfach auch unter aller Sau ist.

Bei den Fällen sind Betriebe sicher nicht zu Schaden gekommen, ich denke einen Chef stört da eher, dass er einfach umgangen wird. Ich glaube der Chef des Obstladen hätte sich nicht dran gestört, wenn man im Vorfeld sagt "Herr XY - diese Frucht können wir nicht mehr Anbieten, würde es etwas ausmachen, wenn ich sie zum halben Preis selber mit nach Hause nehme?"

Würde von Ehrlichkeit zeugen, würde Sympathie erwecken und zu 99% den Effekt haben, dass der Chef sagt "Ach, stecken sie ein..."

Was Kartenspieler, unpünktliche Personen als Wiederholungstäter und Leute angeht, welche das Postsystem im Betrieb ausnutzen oder sich mehrmals abmahnen lassen weil sie dem Raucherluxus nicht hinausarbeiten möchten zum Feierabend hin ist doch klar. Wo ist eine Kündigung solcher Leute denn fehl am Platz?

Und zum krönenden Abschluss, die Sache mit den Betriebsdaten speichern. Die Frau kann froh sein, nur gekündigt worden zu sein, anstatt sich wegen Datenklau von Betriebsgeheimnissen verantworten zu müssen. :)
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29.01.2010 20:53 Uhr von darkdaddy09
 
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die Arbeitgeber haben es ja net nötig: draußen rennen ja genug Arbeitslose rum. Und man kriegt alle AN los.

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