26.01.10 16:36 Uhr
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Polizeigewerkschaft: Fußfesseln für Sexualstraftäter nötig

Der aktuelle Fall des Kinderschänders Uwe K. in Berlin hat die Diskussion über den Umgang mit freigelassenen Sexualstraftätern wieder angeheizt.

Aus politischen Kreisen wird die Polizei scharf dafür attackiert, dass sie den erneuten Missbrauch eines Kindes verhindern konnten.

Die Gewerkschaft der Polizei fordert dagegen eine Modifikation des Polizeirechts. Eine lückenlose Kontrolle wäre, so ein Sprecher, nur mit einer Fußfessel möglich.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Täter, Sexualstraftäter, Polizeigewerkschaft, Fußfessel
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 16:42 Uhr von Klassenfeind
 
+10 | -1
 
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Noch besser wäre es, solche "Zeitbomben" gar nicht erst frei zu lassen.....
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26.01.2010 16:48 Uhr von Raptor667
 
+7 | -2
 
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les ich das richtig?
"Aus politischen Kreisen wird die Polizei scharf dafür attackiert, dass sie den erneuten Missbrauch eines Kindes verhindern konnten."
Ja sollen die zusehen oder was?
Kinderschänder gehören weggesperrt-für immer. Phädophilismus ist nicht heilbar!
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15.04.2010 16:43 Uhr von Shiftleader
 
+0 | -0
 
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@Havelmaz: hast den Kommentar falsch dargestellt, weil 1 Wort vergessen "NICHT"..

So stands in der Meldung:


Uwe K. saß bis 2007 elf Jahre wegen sexuellen Missbrauchs von Mädchen im Gefängnis. Seine nachträgliche Sicherungsverwahrung war wegen einer Gesetzeslücke nicht möglich, so dass der Mann auf freien Fuß gesetzt werden musste. 2008 soll er sich dann erneut an Mädchen vergangen haben. Von dem Missbrauchsfall habe die Polizei erst im November 2009 erfahren.

CDU und FDP kritisierten im Ausschuss, dass die Polizei den Rückfall nicht verhindert und Uwe K. nicht streng genug beobachtet habe. Wenn es zu wenig Polizisten für eine Überwachung gebe, sei der rot-rote Senat mit seiner Sparpolitik daran schuld, so die Oppositionsfraktionen.


Das ist schon einen andere Aussage

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