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Belgien: Freund eines Patienten tritt Arzt nach misslungener Penisoperation

Ein Belgier wurde zu einer Haftstrafe von vier Monaten verurteilt, weil er einem Arzt in den Magen getreten hatte. Er muss zudem eine Geldstrafe von 550 Euro sowie Schadenersatz von 1.505 Euro leisten.

Der angebliche Chirurg wollte zuvor mit einer Penisoperation bei einem Freund des Täters die selten vorkommende Nervenkrankheit Melkersson-Rosenthal heilen. Der Eingriff wurde 2007 vorgenommen, doch die Operation misslang, so dass der Patient sich einigen anderen Operationen unterziehen musste.

Als sich herausstellte, dass der Arzt gar kein richtiger plastischer Chirurg war, suchte der Freund des Patienten den Arzt auf und verpasste ihm den Tritt.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Freund, Arzt, Schlag, Penis, Operation, Patient
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 13:58 Uhr von Travis1
 
+8 | -0
 
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Der: Patient ist immer der Dumme!
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26.01.2010 14:17 Uhr von psycoman
 
+8 | -0
 
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Heftig! Also andere Leute treten und schlagen Leute aus reinem Spass (oder weil sie durch dummes Gucken provoziert wurden) krankenhausreif, wenn nicht gar tot und bekommen eine Bewährungsstrafe.

Hier rächt sich jemand an einem Arzt, der eine OP verpfuscht hat, was natürlich auch zurecht veboten ist, und bekommt mal eine richtige Strafe. Es wahr wohl nur ein Tritt und der Arzt hat keine bleibenden Schäden.

Vielleicht sollte man sich in Deutschland mal ein Beispiel daran nehmen.

Trotzdem muss man erstmal auf so eine Idee kommen. Gestörte Leute gibts es leider überall.
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26.01.2010 14:57 Uhr von Noseman
 
+9 | -0
 
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Seltsam: laut Wikipedia ist die Krankheit so eine Art Gesichtslähmung.

Wieso dann der Penis operiert wird ???
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26.01.2010 17:40 Uhr von Totoline
 
+1 | -0
 
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So ist das halt Recht ist da, wo das Geld ist.
Egal ob sich jemand etwas anmaßt - so lange er nur Kohle hat ist er natürlich unschuldig!
Der hätte eigentlich mehr als nur einen Tritt verdient....

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