26.01.10 12:33 Uhr
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Von Potenzmitteln und Aufputschdrogen: Buch über die Krankheiten Adolf Hitlers erschienen

Konnte man Hitler heilen? Der Historiker Henrik Eberle und der Mediziner Hans-Joachim Neumann haben in ihrem Buch "War Hitler krank?" Quellen ausgewertet und analysiert, um den angeblichen Krankheiten Adolf Hitlers auf die Spur zu kommen. Schon lange gibt es wilde Spekulationen um Drogensucht und Geisteskrankheiten.

Sein Leibarzt Dr. Morell hat Hitler nach den Recherchen tatsächlich mit Medikamentcocktails versorgt und injizierte ihm das Sexualhormon Testosteron. Auch an absurden Einblicken ist das Buch nicht arm: So berichten die Forscher, dass Hitler wahrscheinlich Zahngold von jüdischen Opfern im Mund trug.

Wegen Verdauungsstörungen wurde Hitler Vegetarier, nicht angebliche Tierliebe trieb ihn dazu. Darüber hinaus nahm er das Aufputschmittel Pervetin, heute bekannt als Crystal Meth, auch "Hitler-Speed" genannt. Als geisteskrank ordnen die Forscher Hitler nicht ein. Er gilt somit als "voll schuldfähig."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Droge, Buch, Krankheit, Forschung, Adolf Hitler, Sucht
Quelle: einestages.spiegel.de

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