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Flugzeugabsturz von Beirut: Pilot hörte nicht auf die Anweisungen des Towers

Offenbar hielt sich der Pilot der Unglücksmaschine der Ethiopian Airlines, die gestern über dem Mittelmeer abstürzte, nicht an die Anweisung des Towers, zum Ausgangsflughafen zurückzukehren.

Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschte über dem Unglücksort ein Sturm, der nach ersten Untersuchungen auch für das Unglück verantwortlich sein soll.

Bei dem Unglück kamen mit größter Wahrscheinlichkeit 90 Menschen ums Leben. Während die Hoffnung auf Überlebende schwindet, findet man die ersten Leichen im Meer. Inzwischen sprachen Angela Merkel und Guido Westerwelle ihr Beileid aus.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Flugzeug, Pilot, Flugzeugabsturz, Tower, Beirut
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 10:17 Uhr von journalist2010
 
+4 | -13
 
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" Inzwischen sprachen Angela Merkel und Guido Westerwelle ihr Beileid aus." haha so ein geheuchle ...geil


zur news: Was ist das für ein Pilot der eine solche Anweisung ignoriert ? Gab´s da keinen Co Piloten ?!
Ich glaub eh nicht.. dran heutzutage stürzen Flugzeuge nicht einfach so ab wie wir aus der Geschichte gelernt haben. *zwinker*
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26.01.2010 10:28 Uhr von Bokaj
 
+2 | -9
 
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Beweise??? Gibt es Beweise, dass diese Anweisungen ausgesprochen worden sind?

Sonst .... der Pilot ist tot und man kann vieles behaupten.
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26.01.2010 10:32 Uhr von mcSteph
 
+15 | -1
 
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@Bokaj: Es gibt in der Maschine eine sog. Blackbox, die auch den Funkverkehr mit aufzeichnet. Diese wird zeigen, ob die Anweisung ausgesprochen wurde oder nicht. Aber darauf braucht man garnicht warten, denn auch im Tower wird der Funkverkehr aufgezeichnet.
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26.01.2010 10:44 Uhr von journalist2010
 
+3 | -9
 
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@mc steph: bei der pentagonmaschine damals hat man auch gesagt der flieger wäre gehighjackt worden und dann ist rausgekommen -laut blackbox das die cockpittür nie geöffnet wurde insofern sind Bokajs Zweifel berechtigt..
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26.01.2010 10:51 Uhr von mcSteph
 
+10 | -1
 
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hier gehts: aber nicht um eine geöffnete Tür, sondern um den Funkverkehr und was gesagt, oder nicht gesagt wurde.
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26.01.2010 12:21 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -1
 
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@ journalist2010: Ja genau...

Beim Funkkontakt im Flugverkehr, herrschen mit Sicherheit ähnliche Verhältnisse wie bei den Callcentern von Tochterfirmen der deutschen Telekom. Da sprechen irgendwelche Personen mit gesprochenen Dialekt mit den Piloten und im Nachhinein, weiß auch Niemand, Wer mit Wem gerade gesprochen hat. *hust*

*nickt* So muss es sicher sein ;)
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26.01.2010 13:57 Uhr von unwichtig
 
+1 | -1
 
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@ journalist2010²: Das ist nicht richtig, es wurde schon längst geklärt, das dass System in der Cockpittür bei dieser Boeing nicht vorhanden war und somit das "FLT DECK DOOR"-Parameter auf "0" stand.

Bitte richtig Informieren...
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26.01.2010 14:55 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Vielleicht: war das auch wieder so ein "Missgeschick" wie bei IA655...

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