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Die neuen Chefs der Linken stehen fest

Nach dem baldigen Rückzug von den Chefs der Partei Die Linke, Oskar Lafontaine und Lothar Bisky, stehen die neuen Chefs der Partei schon fest.

Der berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer ließ im Radio blicken, wer die neuen an der Spitze der Partei werden.

Gregor Gysi wolle die Partei nicht ganz alleine führen. Daher werden Klaus Ernst und Gesine Lötzsch die neuen Vorsitzenden.


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WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Partei, Die Linke, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine, Klaus Ernst, Gesine Lötzsch
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 09:33 Uhr von TaO92
 
+5 | -3
 
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... da mir das Politische Program der Linken nicht grade missfällt -- bin ich mal gespannt wie sich die Partei jetzt entwickelt ....

wie heißt es so schön ..
"Lass dich überraschen"
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26.01.2010 14:56 Uhr von onkelmax
 
+5 | -3
 
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ganz miese news: eine ganz schlecht geschriebene news ist das. der autor sollte besser erst einmal einen deutschkurs belegen.

zur news selbst: lötzsch und ernst sind eine gute wahl, obwohl die fußstapfen doch relativ groß sind.
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12.04.2010 14:47 Uhr von arlene
 
+1 | -0
 
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aber: der braune Dreck muss zuerst raus.
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14.04.2010 10:42 Uhr von fruchteis
 
+0 | -0
 
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Stimmt nicht: Fest stehen die beiden nicht. Sie werden nur beim Rostocker Parteitag der Linken KANDIDIEREN. Noch nie was von Wahlen gehört? Es ist durchaus auch noch möglich, dass es GegenkandidatInnen gibt. Während Biskys und Lafontaines Erfolg zu keiner Zeit außer Frage stand, ist das bei Lötzsch und Ernst eine ganz andere Sache.

P.S. Ich würde den beiden jedoch wünschen, dass sie gewählt werden. Relativ unbekannte Namen, aber doch gestandene PolitikerInnen.

[ nachträglich editiert von fruchteis ]
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28.10.2010 21:00 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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arlene: Bei "Dreck" gibt es keine Hierarchie.
...dummerweise gibt es im Bundestag nur eine Sorte Mist, die dauernd und zu allem trotz totaler Ahnunglosigkeit irgendwelche Popularien vertritt. Und das sind eben die dunkelrot lackierten Faschisten. Besser gesagt, Salon-Bolschewiken.

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