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Frieren ist subjektiv: Physiologie und auch Psychologie spielen eine Rolle

Warum sich der menschliche Körper auf eine Wohlfühltemperatur von 37 Grad eingepegelt hat und bereits bei einer Abweichung nach unten von einem Grad friert, ist für die Wissenschaft noch immer ein Rätsel.

Dass jedoch Frauen eher frieren als Männer und dass Dünne eher frieren als Dicke, ist weitgehend bekannt. Die Beschaffenheit der Haut, die Muskelmasse und das Verhältnis zwischen Körpervolumen und Körperoberfläche spielen dabei eine Rolle.

Aber auch die Psyche spielt eine Rolle. So frieren Menschen eher, wenn sie sich einsam fühlen.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kälte, Psychologie, Temperatur, Physiologie
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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25.01.2010 16:04 Uhr von nQBBE
 
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@BastB: es geht um das "warum". Warum ist die biologisch notwendige Temperatur bei deinen genannten Werten und nich höher/niedriger. Hunde sind z.B. normal bei 40°C und mehr.

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