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EU stoppt Vertrieb von riskanten Schlankheitspräparaten

Den Ergebnissen einer Langzeitstudie des Wissenschaftlichen Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) zufolge bergen einige Schlankmacher-Pillen das Risiko in sich, an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken. Der Wirkstoff Sibutramin sei dafür verantwortlich.

Die Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) empfahl daraufhin den Verkaufsstopp der betroffenen Präparate, ließ allerdings noch keine bindende Entscheidung verlautbaren.

Das beanstandete Pharmaunternehmen will der EU-Empfehlung allerdings Folge leisten und die gefährlichen Präparate vom Markt nehmen, obwohl es die Studienergebnisse kritisierte. So sei die Auswahl der Teilnehmer an der Langzeitstudie nicht optimal gewesen.


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WebReporter: maude
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Verkauf, Medikament, Schlankheit, Pharmahersteller, Schlankmacher
Quelle: www.focus.de

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