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Wissenschaftler: Außerirdische Besucher würden den Menschen nicht unähnlich sein

Der führende britische Wissenschaftler Simon Conway Morris stellte kürzlich eine These auf, wonach außerirdische Lebewesen, denen eine Reise auf unseren Planeten gelinget, menschliche Eigenschaften wie Habgier, Gewalt und Ausbeutungstendenzen besitzen würden.

Er empfiehlt den Regierungen, sich auf diesen, möglicherweise feindlich-gesinnten Besuch gut vorzubereiten.

Seine Erkenntnisse wird der Forscher am Dienstag während einer zweitägigen Konferenz in London vorstellen.


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WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Wissenschaftler, Außerirdische
Quelle: www.dnews.de

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77 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2010 12:28 Uhr von mardnx
 
+24 | -20
 
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so ein schwachsinn: was wissen die schon.
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25.01.2010 12:35 Uhr von Nebelfrost
 
+35 | -28
 
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grober unfug. ein so hochentwickeltes volk, das in der lage ist, die sterne zu bereisen und für die entfernungen kein hindernis mehr sind, die sind auch geistig weit genug, um solche primitiven menschlichen charaktereigenschaften nicht mehr zu haben. dies ist eine logische konsequenz! ohne einer spirituellen katharsis wäre eine rasse weder so weit fortgeschritten bevor sich selbst vernichtet hätte, noch wäre diese rasse sonst an das nötige wissen gelangt, um solche fortschrittlichen technologien zu entwickeln.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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25.01.2010 12:37 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -21
 
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25.01.2010 12:48 Uhr von Genitalboy
 
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NAJA: Also der Götterspötter sollte doch eher mehr auf seine eigene Rechtschreibung schielen, als irgendwelche Thesen (so dämlich diese auch sein mögen) anderer auszulachen und deren Bildung zu Kritisieren. ;)

Dass sowas recht beknackt ist, da stimme ich allen hier zu, aber wie der Herr Nebelfrost darauf kommt, dass ein hochentwickeltes Volk ausgerechnet friedliebend sein muss, ist mir ein Rätsel.

Zeigt mir doch zumindest die Geschichte, dass beinahe alle großen Erfindungen (Infrastruktur, Komunikation, Technik) mehr oder weniger aus Kriegen odere deren Vor- oder Nachbereitung stammen.
Ein kriegerisches Volk müsste, was mich meine Geschichtsbücher lehren, jedenfalls wesentlich weiter entwickelt sein, als friedliebende Pazifisten.

Meine Ansicht, "richtige" Aussagen kann sowieso keiner über soch ein Thema treffen.
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25.01.2010 12:57 Uhr von aggromon
 
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Rosa Brille? Natürlich hat er Recht mit dieser These. Sollten Außerirdische neue Planeten suchen und dafür viel "Wert" und Zeit investiert haben, dann sicher nicht um uns Hallo zu sagen. Entweder suchen sie Lebensraum oder Rohstoffe. Der Mensch hat sich doch nur wegen den oben angeführten Eigenschaften überhaupt so weit entwickelt. Das Kapital für die Meisten Erfindungen wurde doch nur bereit gestellt, um diese für die Kriegsführung zu missbrauchen.
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25.01.2010 12:59 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -13
 
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25.01.2010 13:00 Uhr von eintyp
 
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naja so unwahrscheinlich ist das nicht Ich mein, die werden sicher sowas wie einen Kopf haben der möglichst weit oben sitzt, ist halt überall unvorteilhaft sein hirn irgendwo auf dem Boden hinter sich herzuschleifen....

Und Fische bzw wesen die im Wasser leben werden es wahrscheinlich auch net sein - ich denke an die erfindung der Elektrizität... Oh hey du Fisch guck mal Strom ..brrzzzz... -.- Fischstäbchen fliegen nicht ins All ;)

Auch die Größe kann nicht Überdimensional sein, immerhin dürfen die - wenn sie umfallen - nicht kaputt gehen.
Dinosauerier waren schon ja auch schon zu groß...

Naja Ausserirdische sind auch nur Menschen....

Silizium basierte Wesen .. nuja dafür müsste sehr Kalt sein, wenn es sehr kalt ist, ist die Chemie sehr langsam.
Wenn 2 Siliziumwesen Sex hätten würde der Akt so lange dauern wie das Universum alt ist...

(frei nach Harald Lesch)

Achja die Naturgesetzte müssten im Universum natürlich überall gleich sein - wobei wären sie das nicht, wären wir nicht da ... naja das ist ein anderes Thema.

Aber ich wette die Shortnews Hobbyphysiker wissens eh alle besser, ich warte schon auf die gemeinsame Publikation der ShortnewUserchenPhysikgesetze :)
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25.01.2010 13:01 Uhr von journalist2010
 
+3 | -14
 
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25.01.2010 13:08 Uhr von TrangleC
 
+15 | -2
 
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Eigentlich ist es logisch. Hunger, Gier, Sextrieb und Agression sind in der Natur die wichtigsten Triebfedern. Damit eine Spezies überhaupt eine hochstehende Technologie entwickelt muss sie schon gewisse charakterliche Eigenschaften haben. Ohne einen Drang zur Expansion wird wohl kaum jemand anfangen Schiffe zu bauen.

Die Vorstellung dass Aliens nur dann zur Erde kommen wenn sie "reif" genug seien um sich über natürliche Triebe hinweg entwickelt zu haben, halte ich auch für naiv und weltfremd.
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25.01.2010 13:29 Uhr von shiggy169
 
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mal eine theorie nehmen wir mal an, außerirdische besuchen die erde. was könnte das für gründe haben und welche gründe wären es nicht:

1. sie wollen lernen bzw. belehren
ABER wieso möchte eine weiterentwickelte form etwas von uns lernen? wenn sie auf der suche nach wissen sind, werden sie nicht auf einem unterentwickelten planeten landen, sondern wären bereits auf ihrem planeten von weiterentwickelten lebensformen belehrt worden. und ob diese form die uns besucht, so viel nächstenliebe zeigt, dass sie ihre eigenen rohstoffe aufbrauchen um lichtjahre durchs all zu fliegen, nur um ihr wissen weiter zu geben, halte ICH für unrealistisch (aber das ist nun auch wieder menschlich gedacht)

2. sie kommen bewusst mit der intention zu uns im EIGENEN INTERESSE, d.h. sie expandieren, da sie überbevölkert sind und auf neue planeten sich ausbreiten wollen oder sie benötigen (wie einige hier schon angesprochen haben) rohstoffe.

3. (in anbetracht auf punkt 2) sie sind feindselig und erbeuten was sie suchen mit gewalt.


in anbetracht der 3 punkte (es gibt sicherlich noch hunderte) denke ich, dass ein zusammentreffen mit einer anderen spezies aus dem all für eine der beiden parteien in zukunft negativ ausfallen wird. die frage ist nur, wer ist eher zur stelle? sind wir die hochentwickelte form und üben unsere macht aus, oder ist es die außerirdische lebensform die den ton angibt....

[ nachträglich editiert von shiggy169 ]
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25.01.2010 13:39 Uhr von Götterspötter
 
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@Genitalboy: ups ;) .... zu meiner Entschuldigung - habe die Handwerker im Haus, die ständig nach mir rufen

Aber beim Schreiben auch noch auf die Rechtschreibung achten :) ? .... Ich bin doch kein Alien
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25.01.2010 13:43 Uhr von Genitalboy
 
+3 | -2
 
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Okay Punkt für dich. :)


Zum Thema:
Eine Begegnung mit einer außerirdischen Rasse würde in jedem Fall zu Problemen führen, da (mindestens) von der Menschheit irgendwann irgendwie Agressionen ausgehen würden.
Wir schaffen es doch nichtmal uns mit verschiedenen Hautfarben, Religionen, Ländern oder Fußballvereinen zu Arrangieren, wie sollten wir da gar andere PLANETEN anerkennen!?
Absurd.
:-)


[ nachträglich editiert von Genitalboy ]
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25.01.2010 13:44 Uhr von Delios
 
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Ich hab mir jetzt: mal alle Kommentare zu dem Thema durchgelesen und gehe mal auf was anderes ein. (Ich hoffe ich habs bei keinem überlesen):
Der Wissenschaftler empfiehlt ja den Regierungen sich entsprechend auf eine evtl. feindliche Zivilisation einzustellen. Wenn ich jetzt mal annehme er meint militärisch, dann wäre meine Frage wie man sich einem Volk erwehren kann, dass es schafft in annehmbarer Zeit durchs All zu fliegen um zu uns zu kommen? Denn ich denke die werden uns nicht nur in der Disziplin Raumflug weit vorraus sein sondern auch militärisch.
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25.01.2010 14:21 Uhr von mobsele
 
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hmm DAS is mal ein thema wo ich ma fix 500 Seiten zu schreiben könnt ^^....

Ich gebe aber nur mal folgende 2 Sachen zu bedenken:

Eine Spezies, die es geschafft hat, die eigenen Unzulänglichkeiten, wie z.B. Nationalismus, Egoismus etc. zu überwinden, ohne sich dabei selbst aus zu löschen, dürfte einen sehr starken Selbsterhaltungstrieb haben, ergo sind sie wohl kaum Pazifisten anderen Spezies gegenüber, oder denkt ihr solche intergalaktischen Pazifisten hätten auch nur den Hauch einer Chance gegenüber eher militaristisch geprägten Zivilisationen (ich denke hier an Waffen/Defensiv-Systeme etc). Wo liegt dann der Sinn für solch eine pazifistische Spezies, sich, auf die Gefahr hin, entdeckt und vernichtet zu werden, auf den Weg zu anderen zu machen?

Jede körperlich behaftete Intelligenz hat verschiedene Grundbedürfnisse, seien es nun Hunger, Sexualtrieb,Selbsterhaltung usw.
Eine derartige Spezies, die all diese Bedürfnisse hintenan stellt, nur um in Kontakt mit anderen Spezies zu kommen (wohlgemerkt in rein friedlicher Absicht), ist, zumindest was unser, wohl doch immer noch sehr klein gestricktes, Bild der universalen Vorgänge betreffend, ziemlich unwahrscheinlich.




Alles in allem sollten wir wohl eher nicht darauf hoffen, das die ersten, nach unserem Massstab "intelligenten" Aliens die wir treffen, friedvoll sind.

[ nachträglich editiert von mobsele ]
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25.01.2010 14:24 Uhr von Nebelfrost
 
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@shiggy169: zu deinem beitrag sag ich nur:
typisch menschliches, dreidimensionales denken. es gibt so viel was an deinem beitrag nicht korrekt bzw. stumpfsinnig. fast an jedem einzelnen satz gibt es inhaltlich was zu bemängeln.
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25.01.2010 14:51 Uhr von Genitalboy
 
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Es ist auch so, dass wir auch nur in unserem Denken hier philosophieren.
Der Beitrag von Mobsele hat ja zur Grundlage, dass Aliens bereits menschenähnlich wären ...

Denn selbst im Tierreicht finden wir haufenweise Beispiele dafür, dass seine Beispiele nicht stimmen müssen.
(Sie müssen auch nicht falsch sein)

Denn Wer weiß, wie sich Aliens fortpflanzen?!
Kann genausogut asexuell sein, oder etwas ganz Anderes,
was wir nicht kennen.
Schon der Regenwurm oder die Schnecke, würden wir sie nicht kennen, würden unsere Vorstellungskraft sprengen.

Selbserhaltungstrieb ist auch nicht immer gegeben.
"Selbstmörder" zum Wohle eines Zweckes (Stock beschützen) kennen wir schon von Bienen, wer weiß, was es da "draußen" noch für Antriebe für Aktionen gibt?!

Würden wir den Fisch nicht kennen, würden wir sagen, dass ein Leben unter Wasser nicht möglich ist, oder sehe ich da was falsch?

Also ich glaube, da muss man mehr als nur unsere beschränkte Sichtweise in Betracht ziehen.

Vielleicht auch nicht, wer weiß. ;)
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25.01.2010 14:55 Uhr von shiggy169
 
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@nebelfrost: natürlich war es rein menschlich gedacht, wie auch sonst? aber es wäre eine anerkennende produktive kritik deinerseits gewesen, hätteste nicht nur fehler gesucht, sondern auch mal argumente die dagegen sprechen gebracht, sry aber musst du verstehen, dass ich sowas in zukunft einfach überlese und erst gar nicht drauf antworte...
nenn mich arrogant, aber wenn du diskutieren willst, dann tu es vernünftig mit vorschlägen und aussagekräftigen argumenten. einfach zu behaupten "dein beitrag ist müll" ist in meinen augen noch mehr gequilte scheisse als der beitrag um den es geht.

nimms jetz bitte nicht persönlich, aber wenn wir miteinander diskutieren und thematisieren wollen, dann mit niveau ;)
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25.01.2010 15:05 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Der Widerspruch ist: Das eine Rasse niemals den Sprung zum Reisen im Weltall schafft wenn sie von Habgier Neid etc getrieben sind.
Forschung aus finanziellem Interesse verfolgt niemals bereiche die nicht im Vorfeld gewinnversprechend sind.
Somit ist es unmöglich etwas neues zu entdecken.
Dazu ist die chance Zufälle zu finden zu gering, wenn man nicht explizit nach Zufällen sucht.

Ich würde es als eine art interstellaren Schutzmechanismus bezeichnen.

[ nachträglich editiert von DesWahnsinnsFetteKuh ]
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25.01.2010 15:11 Uhr von Genitalboy
 
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WUÄH? Das Finden anderer Planeten, Entdeckung eventueller neuer Ressourcen, Reisen in den Weltraum, etc. sollen nicht gewinnversprechend sein?

Dann wundere ich mich aber, warum die Menschheit, deren größte Triebfeder die Habgier ist, so etwas macht.
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25.01.2010 15:18 Uhr von r33l
 
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lalalalal: eig kann man das schicksal der menschen auch von einer anderen herangehensweise betrachen und dann bleiben nich viele möglichkeiten übrig:
1.die ausserirdische rasse kommt hier mit ach und krach an weils bei denen nich gut lief und sie diesen lebensraum brauchen,vll weil wir auch der nächst beste planet sind...dann haben wir wahrscheinlich schlechte karten..oder sie fragen höflich^^
2.sollten entfernungen und technologien keine rolle spielen,warum sollten sie dann mit uns interagieren?bestimmt gibt es planeten im universum denen eine bessere zukunft bevor steht bzw welche über größere und effektivere ressourcenvorräte verfügen...
3.sie haben spaß am töten....wie manche menschen...

in der not denkt das hirn am schnellsten...
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25.01.2010 15:19 Uhr von Olwaniggl
 
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Ich finde solche Aussagen immer ziemlich witzig.
Niemand weiß genau, ob es wirklich andere Lebewesen da draußen gibt.

Und wenn es sie geben würde...
warum denkt so ziemlich jeder, dass diese "Aliens" feindselig gegenüber uns sein könnten?
Vielleicht sind wir viel fortgeschrittener als diese Wesen.

Wenn es Krieg mit anderen Lebewesen geben sollte, dann wäre es die USA, die dort einmarschiert, um nach Erdöl zu suchen... (vorausgesetzt die USA hat die technischen Möglichkeiten).
Und alle dummen Staaten (darunter auch wir), würden uns in einen Krieg, gegen dieses eigentlich freundliche Volk, einklinken.

Naja, ich bin jetzt still... ich trink noch einen Kaffee.

[ nachträglich editiert von Olwaniggl ]
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25.01.2010 15:35 Uhr von mobsele
 
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@ Genitalboy: deine Gegenargumente sind zwar durchaus stichhaltig, aber nicht unbedingt schlüssig:

Asexualle Fortpflanzung heisst nicht unbedingt das es nicht zur Übervölkerung eines Lebensraums kommen könnte, hierzu wären...

Insektoide Spezies mit der, von dir angesprochenen, Schwarm/Stockbildung, inlusive nicht existenter individueller Fortpflanzung deutlich besser geeignet (Königin) diese zu kontrollieren.
Selbsterhaltungstrieb bei eben diesen Spezies ist allerdings auch gegeben (wenn hier auch nur für die Art erhaltende Königin) Drohnen/Soldaten/Ammen sind natürlich entbehrlich.
Allerdings legen eben diese insektoiden Spezies ein sehr aggresives Verhalten an den Tag, wenn es um den Erhalt bzw die vergrösserung des Lebensraums geht, gerade weil so viele Teile eines Volkes "entbehrlich" sind.

Ich sage es noch einmal, ich lege bei all diesen Überlegungen lediglich unseren bisherigen Kentnissstand der Entwicklung von Leben zugrunde, und ich denke auch dieser Wissenschaftler tut das.

[ nachträglich editiert von mobsele ]
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25.01.2010 15:37 Uhr von Nebelfrost
 
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@shiggy169: zu 1.
dass sie nichts von uns lernen wollen ist erstmal richtig. wir sind ihnen unterlegen und befinden uns auf einer niedrigeren stufe geistiger reife als sie. wenn, dann könnten wir höchstens von ihnen lernen.

sie könnten höchstens zur erde kommen, um uns theoretisch etwas zu lehren. sinnlos ist das aber insofern, dass die menschheit noch nicht bereit dafür ist und das wissen sie auch. daher erübrigt sich das. die menschheit muss allein diesen punkt überschreiten, aus überzeugung und erfahrung. es bringt nichts, wenn es ihnen einfach gezeigt oder gesagt wird. die menschen müssen es begreifen, da die menschliche rasse einen lernprozess durchmacht. eine außerirdische rasse würde uns höchstens impulse oder indirekte botschaften übermitteln, falls nötig. und wenn sie kontakt mit menschen aufnehmen, dann nur mit solchen, die damit vernünftig umzugehen wissen und die bereits auch wissen worauf es wirklich ankommt.

zu 2.
expansion spielt ab einer bestimmten stufe geistiger reife keine rolle mehr. expansion bzw. erringung von lebensraum ist eine rein materielle angelegenheit, die in einem spirituell geprägten leben an bedeutung verliert. solche probleme wie überbevölkerung wird es dort nicht mehr geben. die gesamten gesellschaftlichen strukturen sind anders als wie wir sie hier auf der erde kennen, eine andere form des zusammenlebens. überbevölkerung ist ein symptom typisch menschlicher fehler und fehldenkens, welches in der vergangenheit auf der erde begangen wurde und noch begangen wird. da mit höherer geistiger reife dieses fehldenken nicht mehr stattfindet, wird es auch keine folgen solchen falschen handelns mehr geben. das ganze leben einer solchen rasse wäre eher spirituell als materiell geprägt.

rohstoffe sind ebenfalls bedeutungslos, da keine rohstoffe mehr benötigt werden oder in nur noch geringem maße. großangelegter rohstoffabbau wird daher in der bedeutungslosigkeit versinken. maschinen werden mit freier energie gespeist, nanotechnologie wird intensiv betrieben und große entfernungen im weltraum spielen zunehmend keine rolle mehr, da es möglich sein wird, den hyperraum zu durchqueren und somit innerhalb von sekunden an jeden beliebigen ort des universums zu reisen. kommunikation über weitere entfernungen wird telepathisch durchgeführt.

eine derart fortschrittliche technologie wird nur dann möglich sein, wenn der mensch bestimmte dinge erkennt, die er jetzt noch nicht erkennen kann. wenn ihm dinge bewusst werden, die ihm noch nicht bewusst sind. erst dann werden sich völlig neue technologische wege und möglichkeiten offenbaren. die wissenschaft hat sich in letzter zeit schnell fortentwickelt, aber sie wird bald stagnieren und eine bestimmte schwelle nicht mehr überschreiten können, solange das menschliche bewusstsein sich nicht ändert, bisher verborgenes zu erkennen.

eine kriegerische rasse kann daher niemals einen technischen stand erreichen, der hoch genug ist, die sterne zu bereisen und andere planeten innerhalb kurzer zeit zu besuchen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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25.01.2010 15:49 Uhr von mobsele
 
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@nebelfrost: nehmen wir einmal an, eine solche, völlig von ihrer Umwelt unabhängige Zivilisation existiert...

wo liegt dann deren Intention sich weiter zu entwickeln bzw den kontakt mit anderen , womöglich grösstenteils unterentwickelten Zivilisationen zu suchen? Die einzige Erklärung wäre dann eine derartig hochstehende Moral, das der Einsatz von "Waffen", selbst zur Verteidigung des eigenen Lebens nicht vertretbar wäre.
Eine solche Zivilisation würde wohl eher "in sich ruhen", sprich es würde Stillstand herrschen ....
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25.01.2010 16:01 Uhr von shiggy169
 
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@nebelfrost: na das doch mal produktive kritik.

keine frage, ich pranger nichts an, von dem was du sagst, aber wir wissen beide (hoff ich) das das alles nur vermutungen sind. vokabeln aus star trek u.ä. sind alles nicht bewiesene tatsachen (bezug hyperraum, telepathie) die wissenschaft geht davon aus, das es da ist, aber wirklich bewiesen ist noch nichts. aber wir wissen ja, dass jegliche wissenschaft auf vermutungen basiert, genau wie die these des herrn morris in dieser news.

dennoch wag ich es nicht auszuschließen, dass nur einer von beiden parteien von einem zusammentreffen profitiert. und aufgrund der dinge (wie du schon bereits sagtest) dass irgendwann die forschung stoppt, da der mensch dafür noch nicht bereit ist (und ehrlich gesagt meiner meinung nie dazu bereit sein wird, dafür sind wir einfach zu verdorben) höhere ebenen zu beschreiten, geh ich mal fest davon aus, dass (sofern keine weitere spezies im all so mit sich und seiner welt umgeht wie die menschheit) wir in zukunft die spezies im all sein werden, die am meisten zurückliegt und das nicht nur technologisch, weshalb man früher oder später keinen platz mehr für die spezies mensch in einer interstellaren gemeinschaft sieht.

ich weiss das klingt alles sehr weit hergeholt, aber so denk ich über die ganze sache.

zu dem punkt, dass eine kriegerische rasse niemals einen solchen technischen stand erreichen könne, um ferne planeten zu erreichen, kann ich dir teilweise zustimmen, aber das liegt wahrscheinlich an meiner momentanen menschlichen denkweise. man kann nicht leugnen, dass die technologie die wir heute haben, aus kriegen (zwar untereinander) hervorgebracht wurde. leider nur im negativen sinne.

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