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Tausende Freunde in sozialen Netzwerken sind unrealistisch

Einer Studie der Universität von Oxford zufolge sagt die Anzahl der "Freunde" in sozialen Netzwerken wie "Facebook" nichts über die sozialen Fähigkeiten eines Menschen aus. So ergab die Studie, dass das menschliche Gehirn nur zu 150 "echten Freundschaften" in der Lage sei.

Zudem ergab die Studie, dass Frauen besser damit zurechtkämen, sich mit ihren Freunden nur über das Internet zu unterhalten, während Männer auch physische Interaktion zum Erhalt einer Freundschaft benötigten.

Mit dieser Studie dürften sich auch Psychologen bestätigt fühlen, die vor einer "Freundschafts-Sucht" warnen. Ihnen zufolge könne der Zwang nach immer mehr Freunden in sozialen Netzwerken, zum Beispiel um beliebt zu erscheinen, zu Unsicherheit bei den Betroffenen führen.


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WebReporter: m82arcel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Facebook, Freund, Netzwerk, Freundschaft
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2010 08:56 Uhr von jpanse
 
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Das versuche ich: schon lange den Facebooknutzern klarzumachen.
Stell dich in Wald und ruf mal dein 5000 "Freunde" aus deiner Liste an, mal sehen wer kommt um dir helfen.

Entgegen der Meinung Männer benötigen physischen Kontakt um Freundschaften zu erhalten...bei mir kaum bis garnicht möglich, viele meiner Freunde wohnen 500 km weit weg und ich bind trotzdem mit ihnen in Kontakt auch OHNE FACEBOOK.

Genauso halte ich es für völlig übertrieben jemanden danach zu beurteilen wieviele Menschen er im Telefonbuch gespeichert hat. Die Menge der Menschen sagt nichts über die Qualität aus...lieber nur 10 Freunde, dann aber richtig, anstatt 386 "freunde" in der Liste von denen die Meisten sich nur mit Nickname kennen...sowas ist peinlich....

Ach ja, Hände weg vom IQ-Test auf Facebook, ich habe hier gelesen der soll richtig gefährlich sein :D *muhahahaha*


Gleich mal das Telefonbuch abtippen, dann habe ich Millionen von Freunden...jaaaaaaaaaaaa
Bin ich jetzt beliebt?!

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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24.09.2010 13:16 Uhr von StrammerBursche
 
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Wer hat schon Freunde lol: Ich glaube jeder könnte sich freuen wenn er wenigstens einen "echten" Freund hätte.

Die meisten Freunde sind nach dem ersten Zwischenfall, der mehr als nur Plappern und Zuhören erfordert, ganz schnell weg.

Es sind immer die gleichen Geschichten, jemand kommt in den Knast , teilweise reicht schon eine Anschuldigung die sich später als falsch rausstellt, damit sich die Freunde abwenden. Genauso bei finanziellen Abstiegen und tausenden anderen Geschichten, die sich immer wiederholen und sich fast immer gleichen.

Aber klar, jeder hat natürlich nur "echte" Freunde bis halt eben mal wirklich was kommt, was die Freundschaft strapaziert.

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