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Eon verschleppt geplanten Ausbau der Windparks auf Nord- und Ostsee

Die Umsetzung einer effektiven Nutzung der Windenergie auf Nord- und Ostsee kommt nicht voran. Eon, Deutschlands größter Stromerzeuger, spricht von bisher fehlenden Investitionsentscheidungen.

Im Laufe des Jahres 2010 soll eine Entscheidung getroffen werden, ob überhaupt einer der vier geplanten Windparks entstehen wird. Das Forschungsprojekt in der Nordsee ist gegenüber der Größe anderer Parks im Ausland viel zu klein.

Wind-, Atom- und Kohlekraftwerke könnten sich zukünftig in die Quere kommen. So müssten bei niedrigem Strombedarf Atom- und Kohlekraftwerke heruntergefahren werden, da das Windkraftwerk erneuerbare Energien liefert.


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WebReporter: radioantenne
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Energie, Ostsee, Ausbau, Nordsee, Kraftwerk, E.ON, Windpark
Quelle: www.fr-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2010 20:25 Uhr von 08_15
 
+8 | -1
 
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Hinzu die verlängerung maroder AKWs: wer investiert schon, wenn er so viel mehr Reibach machen kann.
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24.01.2010 20:57 Uhr von Lornsen
 
+4 | -14
 
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24.01.2010 21:17 Uhr von Butze90
 
+8 | -1
 
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@ lornsen: da würde mich ja mal die quelle interessieren.
wieso gehen in anderen industrien dadurch so viele arbeitsplätze verloren?
nen kohlekraftwerk is natürlich auch viel schöner als ein paar windräder.
auf lange sicht brauch man halt alternativen zu den "herkömmlichen" Kraftwerken, die haben nämlich auch ein paar kleine nachteile :o
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24.01.2010 22:56 Uhr von jupiter12
 
+3 | -0
 
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@Lorsnsen: gibt es eine Quelle fuer Deine Zahlen? Sind die aus dem Atomforum?

Wiehoch sind denn die Kosten die den durch den Klimawandel enstehen?
Wo ist denn wohl die CO2 belastung hoeher, erneuerbare Energien oder Fossile bzw Atomare Quellen?
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24.01.2010 23:42 Uhr von Lornsen
 
+3 | -4
 
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Lüge 2! Wahrheit: CO2 ist ein Segen für die Menschen, Tiere, Pflanzen.
Ohne CO2 ist Leben auf unserer Erde nicht möglich. Der Anteil des von Menschen geschaffenen CO2 macht obendrein nur ein
Bruchteil aller CO2-Emissionen aus. Meteorlogen können oft nicht einmal für 24 Stunden das Wetter vorhersagen, unsere
Gutmenschen und Klima-Hysteriker stellen aber schon Progno-
sen für die nächsten 100 Jahre.
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25.01.2010 09:55 Uhr von ulkibaeri
 
+1 | -0
 
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die enrgiekonzerne: sind doch alles verbrecher. die energiepreise (herstellerpreise) sind so niedrig wie noch nie, aber die Endverbraucherpreise sind dagegen so hoch wie noch nie.

Die spielen doch hutzlebutz mit uns!

Und das schlimme ist, dass sie das ja offensichtlich auch können!!!!!
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25.01.2010 13:26 Uhr von MaoD
 
+0 | -0
 
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@Lornsen: Du bist aber auch ein Trottel.Klar brauchen wir co2 aber nicht hier unten!!!!!!!!!!!!Oben hui ,unten pfui.

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