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Köln: Ausgaben für Kultur werden reduziert

Aufgrund der starken Überschuldung hat der Rat der Stadt Köln nun beschlossen, sämtliche Ausgaben um 12,5 Prozent zu kürzen. Davon werden auch Kultureinrichtungen betroffen sein.

Dennoch gibt es derzeit weitreichende Planungen. So wird derzeit das Rautenstrauch-Joest-Museum neu gebaut, dessen Fortschritt sich aufgrund von Baumängeln verzögert.

Die ehemalige Kulturhauptstadt am Rhein hat einige der wichtigsten Einrichtungen verloren, vor allem Galerien und Museen. Die Vereinigung "Mut zur Kultur" soll diesem Trend entgegenwirken.


WebReporter: -snake-
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Köln, Kultur, Museum, Ausgabe, Galerie, Reduzierung
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2010 19:34 Uhr von Hanno63
 
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Kultur ist auch Luxus, wenn zuviel "für" die Lobby bzw. Lobbyisten investiert werden soll und dadurch das Volk
( die wirklichen "Macher" und Produzenten ) wie immer, die Folgen tragen und darunter leiden muss.
"Erst" muss das Volk gesunden , denn die "Anderen" können täglich sich woanders ( auch weltweit), "auskurieren" und nur wenn Kultur kein Hindernis in der Entwicklung des Volkes ist , nur dann kann und sollte auch wieder in "Kultur" investiert werden.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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26.01.2010 11:18 Uhr von Hanno63
 
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für die meisten "Kultur"-Menschen ist sowas wie Kunst z.B...nur eine Art von Roulette-Spiel, :. man investiert wird "werbewirksam" einmal "durchgereicht" und lässt sich "etwas" feiern , ob der gnädigen, grosszügigen Aktion und kann dann dem Volk wieder ganz beruhigt die Hosen ausziehen.
Man erwirbt Kunstgegenstände und verscherbelt sie wieder für den vielfachen Wert (bzw. lässt verscherbeln) um "den Wert" zu erhöhen, da das investierte Kapital egal ist, also auch ein Verlust nicht schmerzt, ja vielleicht sogar indirekt, taktisch, einen Gewinn darstellt. .
Dann noch ein Statement dazu und schon sind "beide" berühmter,:: der "Kunst-Liebhaber" und das "Kunstobjekt"
Wieoft sind durch solche Aktionen über ein paar Jahre nicht schon Millionen-Verdienste, Verschiebungen von Kapital, ja sogar Geldwäsche , ganz offiziell betrieben worden.

Es ist oft vergleichbar mit Operngängern, .....
wo die Hälfte wahrscheinlich "nur" wegen des Images, sich "sehen lässt", oder für den anschliesenden "Plausch" in der Gesellschaft , als Pflichtübung.

Auch das gehört alles in die Sparte :."Kultur".

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