24.01.10 18:57 Uhr
 168
 

Köln: Ausgaben für Kultur werden reduziert

Aufgrund der starken Überschuldung hat der Rat der Stadt Köln nun beschlossen, sämtliche Ausgaben um 12,5 Prozent zu kürzen. Davon werden auch Kultureinrichtungen betroffen sein.

Dennoch gibt es derzeit weitreichende Planungen. So wird derzeit das Rautenstrauch-Joest-Museum neu gebaut, dessen Fortschritt sich aufgrund von Baumängeln verzögert.

Die ehemalige Kulturhauptstadt am Rhein hat einige der wichtigsten Einrichtungen verloren, vor allem Galerien und Museen. Die Vereinigung "Mut zur Kultur" soll diesem Trend entgegenwirken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: -snake-
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Köln, Kultur, Museum, Ausgabe, Galerie, Reduzierung
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Asche von Schriftsteller Truman Capote für 40.000 Euro versteigert
Musikjournalist und Ex-Bassist der "Ärzte", Hagen Liebing, verstorben
Funko Pop! stellt neue Actionfiguren von Batman, Deadpool und Co. vor

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.01.2010 19:34 Uhr von Hanno63
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Kultur ist auch Luxus, wenn zuviel "für" die Lobby bzw. Lobbyisten investiert werden soll und dadurch das Volk
( die wirklichen "Macher" und Produzenten ) wie immer, die Folgen tragen und darunter leiden muss.
"Erst" muss das Volk gesunden , denn die "Anderen" können täglich sich woanders ( auch weltweit), "auskurieren" und nur wenn Kultur kein Hindernis in der Entwicklung des Volkes ist , nur dann kann und sollte auch wieder in "Kultur" investiert werden.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
Kommentar ansehen
26.01.2010 11:18 Uhr von Hanno63
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
für die meisten "Kultur"-Menschen ist sowas wie Kunst z.B...nur eine Art von Roulette-Spiel, :. man investiert wird "werbewirksam" einmal "durchgereicht" und lässt sich "etwas" feiern , ob der gnädigen, grosszügigen Aktion und kann dann dem Volk wieder ganz beruhigt die Hosen ausziehen.
Man erwirbt Kunstgegenstände und verscherbelt sie wieder für den vielfachen Wert (bzw. lässt verscherbeln) um "den Wert" zu erhöhen, da das investierte Kapital egal ist, also auch ein Verlust nicht schmerzt, ja vielleicht sogar indirekt, taktisch, einen Gewinn darstellt. .
Dann noch ein Statement dazu und schon sind "beide" berühmter,:: der "Kunst-Liebhaber" und das "Kunstobjekt"
Wieoft sind durch solche Aktionen über ein paar Jahre nicht schon Millionen-Verdienste, Verschiebungen von Kapital, ja sogar Geldwäsche , ganz offiziell betrieben worden.

Es ist oft vergleichbar mit Operngängern, .....
wo die Hälfte wahrscheinlich "nur" wegen des Images, sich "sehen lässt", oder für den anschliesenden "Plausch" in der Gesellschaft , als Pflichtübung.

Auch das gehört alles in die Sparte :."Kultur".

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dortmund: Panik wegen Zwölfjähriger mit Ninja-Schwert in McDonald´s
Frau aus Marokko fliegt mit dem Darm ihres Mannes nach Graz
Nach "Umvolkungs"-Tweet: SPD-Vize fordert Rauswurf von CDU-Abgeordneten Kudla


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?