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Gerichtsurteil in den USA: Könnten jetzt ausländische Firmen in Wahlkämpfe eingreifen?

Präsident Barack Obama ist entsetzt über das Urteil des Obersten Gerichts der USA, nach dem in Zukunft Firmen in Wahlkämpfen für ihre Kandidaten aktiv werben und ihre bevorzugte Partei mit Geldsummen in beliebiger Höhe unterstützen dürfen.

Seine Einschätzung: "Dieses Urteil ist ein Schlag gegen die Demokratie." Es könnte sogar dazu führen, dass in Zukunft US-amerikanische Wahlkämpfe von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz finanziert werden könnten.

Mitglieder der Republikaner befürworten das Urteil des "Supreme Court" als "Wiederherstellung der Redefreiheit".


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Gericht, Barack Obama, Firma, Wahlkampf, Gerichtsurteil
Quelle: www.emsdettenervolkszeitung.de

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