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Staatskasse wird immer stärker durch Beamtenpensionen belastet

Während ein Normalverdiener nach 45 Jahren einen Rentenanspruch von etwa 1100 Euro netto hat, erhält ein Beamter im Durchschnitt mittlerweile eine Rente in Höhe von 2700 Euro. Seit den 90er Jahren sind die Versorgungsbezüge von Beamten ungefähr drei mal so stark gestiegen wie die Durchschnittsrente.

Wird am bestehendem Pensionssystem nichts geändert, werden sich die Kosten bis 2050 vervierfachen und den Staat jährlich 138 Milliarden Euro kosten.

Wirtschaftsexperten fordern, diverse Beamten-Privilegien abzuschaffen. Außerdem sollen Angestellte in Bereichen ohne hoheitliche Aufgaben, wie bei Lehrern oder der Feuerwehr, nicht mehr verbeamtet werden.


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WebReporter: butze90
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Staat, Rente, Beamte, Pension, Privileg
Quelle: www.welt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2010 09:34 Uhr von journalist2010
 
+6 | -18
 
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24.01.2010 09:53 Uhr von fiver0904
 
+21 | -7
 
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journalist2010: Politiker werden sogar noch unterbezahlt wie Herr Müntefering ja festgestellt hat! So durchschnittlich 8.000€ Pension reichen doch einer Frau Merkel nicht um ihr Körperfett zu halten!
Du siehst ja, seit ihrem Amtsantritt hat sie bereits das zweite Doppelkinn. Herr Eichel hat es bereits getan und geklagt, um nicht zu verhungern will er statt 8.230€ nochmals 6.345€ ZUSÄTZLICH!
> http://www.shortnews.de/...

Leistung wird duch Fett belohnt - spendet für die armen Politiker!
Wir sind nur einfacher Bauern-Pöbel der die Klappe zu halten hat, uns reichen so durchschnittlich 700-900€.
Damit können wir uns glücklich schätzen, DENN so ein fauler, arbeitsunwilliger Schmarotzer, auch "Arbeitsloser" genannt, wird für seine Faulheit in diesen Zeiten keine Arbeit herbeizaubern zu können noch belohnt, und bekommt wenn er eine Weile erwerbslos war horrende 300-400€!

(Wer die Ironie nicht erkennt soll "-" klicken)
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24.01.2010 10:13 Uhr von hofn4rr
 
+8 | -1
 
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@Autor: >>Man sollte lieber an den Pensionen sparen und dafür das Gehalt erhöhen, so kann jeder selbst Vorsorgen.<<

mit so einem nullsummenspiel ändert sich eigentlich nichts.

das derzeitige beamtenheer ist so oder so auf >kurzfristige< sicht nicht mehr in gewohnter form bezahlbar.

bemerkbar wird sich das sehr bald am personalabbau zeigen.

frühpensionierungen mit 50 ist auch bald geschichte.

der geldmangel wird sich natürlich nicht nur für pensionäre bemerkbar machen.
denn auf diesen staat kommt die nächsten jahre einiges
an ungemach zu, wobei so problemchen wie pensionen wie ein witz erscheinen.
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24.01.2010 10:15 Uhr von goldengero
 
+8 | -8
 
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jajaja...die wirtschaftsexperten: wissen mal wieder alles besser. ich weiß ja nicht woher sie die zahlen haben...
also, das sind durchschnittlich 2700 euro-da sind alle beamten mitgezählt-staatssekretäre und politiker etc.

ich erhalte ca. mal ca. 2000 euro, die muss ich komplett, anders als ein rentner, ab dem 1. euro voll versteuern. außerdem muss ich mich privat krankenversichern....habe im enteffekt dann auch nicht mehr als ein rentner-alles neiddiskussionen,

eigentlich sollte der staat etc...für die beamten pensionsrücklagen schaffen...aus diesem grund wird vertraglich seit 1958 ca. 20% des gehaltes einbehalten, darum die komplette versteurerung,
haben natürlich die politiker das nicht gemacht und das geld zum fenster rausgeschmissen und jetzt wo kein geld mehr da ist wollen sie halt nicht mehr zahlen...

aber es ist ja genug geld für banken und deren bonizahlungen vorhanden......erhalten politiker nicht nach acht jahren im parlament übergangsgelder und mehr pension als ein rentner und ein normaler beamter zusammen???
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24.01.2010 10:49 Uhr von Mekong_Tscharli
 
+3 | -10
 
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Und was ist daran NEU !
Beamte sterben selten im Dienst.

;)

OFF
ON
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24.01.2010 11:15 Uhr von wordbux
 
+10 | -10
 
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Beamtenpensionen: Und diese Beamtenkaste lebt auch noch extrem lange.
Naja, wer nie gearbeitet hat ...

[ nachträglich editiert von wordbux ]
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24.01.2010 11:45 Uhr von Taugenichts
 
+5 | -0
 
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Warum: vergleichen die einen Normalverdiener mit dem gesamten Durschnitt der Pensionäre? Als die "Studie" in Auftrag gegeben wurde, war schon klar was dabei herauskommen musste -.-
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24.01.2010 12:41 Uhr von saccara2
 
+8 | -7
 
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Eh man die Pensionen der Beamten kürzt, sollte man vllt. erst einmal drüber nachdenken, die ausländischen Mitbürger, die in ihrem ganzen Leben nie eingezahlt haben und nicht einzahlen werden, die trotz dessen ne nette Wohnung vom Staat finanziert kriegen, ne kostenlose Krankengrundversorgung beziehen, dahin zu schicken wo se her gekommen sind....die die was zum BIP beitragen können gerne hier bleiben!!

Wenn se das mal machen würden, wären sonne Themen von vornherein nicht mehr nötig!
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24.01.2010 12:50 Uhr von Knitter
 
+5 | -4
 
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Alte Platte mit den bewährten Fehlinformationen wie üblich die alten Hasstiraden und mit dem Beweis, wie man Statistiken falsch darstellen und interpretieren kann.

Hier nur ein paar Beispiele:
In der Quelle werden Nettorenten mit Bruttopensionen verglichen: An dieser Stelle müsste man eigentlich schon aufhören weiter zu lesen. Weitere Beispiele: Den sogenannten "Eckrentner" mit einem Beamten zu vergleichen hieße Äpfel und Birnen gleich zu setzen.
Umstände, wie die unterschiedliche Besteuerung, die extrem unterschiedliche finanzielle Belastung für Krankenversicherung und das Nichteinbeziehen der Betriebsrenten zeigen eigentlich, dass es sich bei dem Welt-Artikel nur um den Versuch handelt, Hass- und Neidgefühle in eine bestimmte Richtung zu drängen, zumal es noch eine Reihe anderer Fakten gibt, die dagegen sprechen, Hassgefühle zu schüren. Wenn man wirklich die Erkenntnis hat, dass Beamte zu Unrecht so viel mehr erhalten, muss man es auch belegen können und nicht so dümmliche Phrasen dreschen.
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24.01.2010 15:43 Uhr von Leeson
 
+5 | -3
 
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JA JA - wie im Mittelalter: Bürger und Adlige

Aber laut Gesetz sind ja alle gleich ;)
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24.01.2010 16:26 Uhr von docduffy
 
+1 | -1
 
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Herr Raffelhüschen sagte mal "die Renten sind sicher, nur auf welchem Niveau" Bevor uns in der nahenden Zukunft die Renten Sorgen machen werden, wird uns die Pensionsansprüche Kopfschmerzen bereiten.

Leute, mach euch mobil und kämpft für eine neue Gesetzgebung. Es kann nicht sein, dass sich die "Alten" noch eine hohe Rente zugestehen und die Jungen für die hohen Pensions und Rentenansprüche zahlen, sowie für ihre eigene Rente privat sparen müssen. Generationengerechtigkeit ist die größte Lüge im letzten Jahrzehnt.
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24.01.2010 16:58 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -0
 
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@Knitter: aber es klappt doch scheinbar ganz gut oder? wenn man hier so die kommentare liest. jeder hier fühlt sich benachteiligt, die beamten sind schuld, die ausländer sind schuld, die politiker sind schuld. alle sind schuld, keiner ist für sich selber verantworlich.
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27.01.2010 12:58 Uhr von caro1610
 
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Renten Generation: - wenn man in der Regel erst ab 25-30 Jahren sein erstes Geld verdient ( da man unbedingt Abitur und Studium durchziehen muß ) dann reicht es natürlich für den Rest des Lebens nicht die Renten ( für die Alten ) aufzubringen !

- ich habe volle 50 Berufsjahre die Rente für die vergangene
Generation mitbezahlt !

- mein Vorschlag : Rückzahlung aller meiner geleisteten Rentenbeträge zzgl 6% Zinsen , dann braucht die neue Meckergeneration für mich nicht zu bezahlen!
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27.01.2010 13:26 Uhr von mustermann07
 
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lol: Eigentlich braucht der Arbeiter keine Beamten, Politiker, Manager, Rechtexperten, Chefs, Banken...usw... das sind nur verwaltungstechnische Aufgaben die man nebenbei erledigen könnte...
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03.03.2010 13:06 Uhr von mEtzGER187
 
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http://www.youtube.com/... Rente - 2:27min reichen aus um das Rentenproblem zu klären und sich dabei auch noch über Westerwelle lustig zu machen ;)

Peace

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