Peinlicher Fehler: Justizkasse schickt Rechnung an einen Toten
Im Oktober 2009 verstarb Thomas P. im Alter von 63 Jahren. Zuvor hatte er noch Privatinsolvenz angemeldet, wofür sein Ex-Frau eine Rechnung über 1.878,32 Euro von der Justizkasse erhielt.
Seine geschiedene Frau teilte der Justizkasse mit, dass ihr Ex-Mann verstorben sei und fügte eine Sterbeurkunde, der zu entnehmen war, dass Thomas P. von Bärbel P. geschieden war, bei.
Das Amt schickte dann am 12. Januar eine neue Rechnung an "Herrn Thomas Martin Gustav P., ehemals, da am 26.10.2009 verstorben, Alsterdorfer Straße, 22299 Hamburg". Weshalb das Amt die Rechnung an einen Verstorbenen sendete, ist noch nicht bekannt, da die Justizkasse noch keine Angaben machte.