23.01.10 13:47 Uhr
 242
 

Britische Firmen schickten defekte Sprengstoffdetektoren in den Irak

Das englische Wirtschaftsministerium veröffentlichte nun, dass das britische Unternehmen ATSC defekte Sprengstoffdetektoren an 20 Länder, darunter dem Irak verkauft hat.

Für die entsprechenden Sprengstoffdetektoren wurde sofort ein Exportverbot verhängt. Der Firmenboss der Firma ATSC wurde wegen Betrugs verhaftet und ist inzwischen auf Kaution frei.

Darauf aufmerksam gemacht wurden die britischen Behörden von der irakischen Regierung.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Sprengstoff, Detektor
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jetzt hattest die SPD geschafft,erstmals hinter AFD
Kalbsleber eingepackt, Obst bezahlt - 208.000 Euro Strafe
Russlands Position in Syrien ist unsicher

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.01.2010 13:50 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
ist doch klar da sollen nicht die britischen Agenten erwischt werden ;-)
http://www.heise.de/...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pinneberg: Familienvater wird Polygamie gestattet
Wien: Permanent furzender Flugpassagier veranlasst Notlandung
Jetzt hattest die SPD geschafft,erstmals hinter AFD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?