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Britische Firmen schickten defekte Sprengstoffdetektoren in den Irak

Das englische Wirtschaftsministerium veröffentlichte nun, dass das britische Unternehmen ATSC defekte Sprengstoffdetektoren an 20 Länder, darunter dem Irak verkauft hat.

Für die entsprechenden Sprengstoffdetektoren wurde sofort ein Exportverbot verhängt. Der Firmenboss der Firma ATSC wurde wegen Betrugs verhaftet und ist inzwischen auf Kaution frei.

Darauf aufmerksam gemacht wurden die britischen Behörden von der irakischen Regierung.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Sprengstoff, Detektor
Quelle: www.focus.de

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23.01.2010 13:50 Uhr von usambara
 
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ist doch klar da sollen nicht die britischen Agenten erwischt werden ;-)
http://www.heise.de/...

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