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Ölpreise gaben erneut deutlich nach

Am gestrigen Freitag haben die Ölpreise weiter nachgegeben. Ausschlaggebend für den erneuten Kurssturz waren unter anderem die Daten zu den US-Ölbeständen und die schwache Verfassung der internationalen Aktienmärkte.

Ein Fass (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (März-Kontrakt) wurde zuletzt mit 74,84 (Donnerstagabend: 76,08) US-Dollar gehandelt.

Auch Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich, hier kostete ein Barrel zuletzt 73,15 (Donnerstagabend: 74,58) US-Dollar.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handel, Ölpreis, Öl, West Texas Intermediate, Aktienmarkt, Nordseeöl, Kursssturz
Quelle: www.finanzen.net
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2010 12:28 Uhr von Katzee
 
+1 | -1
 
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@ Autor: Träum´ weiter. ;-))

Sind die Einkaufspreise hoch, wird sofort der Verkaufspreis nach oben korrigiert. Andersherum funktioniert das aber leider nicht. Die Mineralkonzermne reiben sich bei diesen niedrigen Einkaufspreisen und den hohen Verkaufspreisen doch bloß die Hände. Zu Ende jedes Jahres verkünden diese modernen Raubritter neue Record-Gewinne. Daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern. Immerhin sitzen die Herrschaften am längeren Hebel - und der Staat kassiert noch kräftig mit.
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23.01.2010 12:34 Uhr von snfreund
 
+2 | -1
 
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ein dreckspack, statt die preise real weiterzugeben, geht für die nur ein weg, der nach oben mit den preisen, ....
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23.01.2010 17:10 Uhr von opheltes
 
+0 | -2
 
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mhm Konzerne zocken nunmal, das ist doch keine news;)

oph.

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