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Google verbreitet Angst - Wie geht man verantwortungsvoll mit Google um?

In den deutschen Medien wird Angst vor Google geschürt. Doch nicht alle Berichte sind richtig, allerdings sollte man dennoch verantwortungsvoll mit Google umgehen.

Unter anderem wird geraten, dass man die IP-Adresse häufig ändern sollte, damit Google nicht zu viel über die Such-Interessen weiß. Eine weitere Alternative ist, dass andere Suchmaschinen benutzt werden und das Angebot Googles nur mit Bedacht benutzt wird.

Des Weiteren wird geraten in gewissen Abständen seine Cookies und Verläufe zu löschen, allerdings sollte man auch nicht paranoid werden, da auch andere Internetkonzerne die Daten ihrer Nutzer sammeln.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Google, Angst, Umgang, Verantwortung
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2010 10:07 Uhr von lolwarrior
 
+46 | -12
 
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Oh Noes: Google weiß nach was ich suche... wayne ? Im Internet wird alles geloggt, wieso sollte ich da angst vor google haben ? Die machen es eben auch.

Ich finde die ganze anti-google hetze unbegründet. Das Unternehmen hat es eben geschafft groß zu werden und stellt eine vielzahl nützlicher Dinge zur verfügung wie googleDocs. Da lass ich mir doch nicht von irgendwelchen datenspinnern einreden das ich jetzt zu fucking yahoo oder altervista wechseln soll -.-

So ein bullshit >.>
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23.01.2010 10:13 Uhr von iRead
 
+20 | -3
 
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Google: is nur einer der größten Fische im Wasser. Daten sammeln tun sie alle. Wer glaubt das Google ein Feind im Internet ist und sich, ausspioniert fühlt oder dergleichen hat ohnehin was zu verbergen und sollte lieber wieder Briefe schreiben, Lexikon lesen und seine Freund wieder mit einem einfachen Telefon kontaktieren.

Man will die Google nur anprangern um von anderen Firmen die selber genau die gleiche Politik betreiben abzulenken. Im Internet gibts halt nicht wirklich Geheimnisse.
Alles kann irgendwie abgefragt oder hintergangen werden. Wer das verpasst hat ist ohnehin in der falschen Zeit gelandet und trägt ne Rosa Brile.

Es wird nun mal so gearbeitet und es ist auch effektiv was herauskommt.

[ nachträglich editiert von iRead ]
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23.01.2010 10:21 Uhr von kingoftf
 
+20 | -1
 
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Wenn die Paranoia: überhand nimmt, sollte man logischerweise auch aufs Handy verzichten, keine Kreditkarten benutzen, sofort offline gehen, nicht telefonieren, sich ne Alufolie über den Kopf ziehen und zurück in die Höhle umziehen.

Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren. Punkt.
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23.01.2010 10:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -3
 
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Auf der anderen Seite sollte sich jeder fragen wie es sein kann, dass Google eine Suchmaschine "kostenlos" zur Verfügung stellt - und wie sich diese Firma mit soetwas finanziert? So erfähr Google etwas über mein Verhalten und ich hab den kostenlosen Dienst.
Mir ist nur bis heute nicht klar was es Adressfirmen nutzt mein Suchverhalten zu kennen. Durch meine IP-Adresse weiss noch lange niemand wer ich bin und ich habe bei Google kein Mail-Konto um diese Informationen zu verbinden.
Die rechts bei Google eingeblendete Werbung erscheint bei allen und ist nur vom Suchbegriff abhängig - da gibt es auch keine Verbindung zum Userverhalten.
Wer mit Kreditkarte zahlt oder Punkte sammelt wird allerdings "namentlich" überwacht.
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23.01.2010 11:00 Uhr von fiver0904
 
+3 | -1
 
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ThomasHambrecht: Diese Firma finanziert sich, wie auch jede andere Suchmaschine in erster Linie durch Werbeeinnahmen und durch Aktien-Sumpf.

BTW, von einer kostenpflichtigen Suchmaschine habe ich noch nie was gehört...

Wie auch immer, es existiert keine Alternative zu Google. Yahoo! ist zwar ganz in Ordnung, nur die Ergebnis-Sortierung ist schrecklich. Ask hätte eine Chance gehabt, hat sie aber nicht genutzt und ist wie viele andere ein Nieschenprodukt. Und dann hätten wir noch Bing. Suchergebnisse schrecklich, Sortierung furchtbar - aber ein willkommenes Geschenk für militante Google-Hasser.
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23.01.2010 11:50 Uhr von Thingol
 
+10 | -0
 
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@H311dr1v0r: FULL ACK: Die Dienste von Google und anderen Unternehmen kann man wenn man will ja einfach nicht nutzen, fertig. Der Staat hat aber durch das Gewaltmonopol Zwangsmaßnahmen zur Verfügung, weshalb er viel gefährlicher als ein Privatunternehmen ist.

De-Mail, ELENA, Vorratsdatenspeicherung, elektronischer Personalausweis, ACTA. - Wer hat da noch angst vor Google. Die zeigen mir schlimmstenfalls personalisierte Werbung. Der Staat kann mir Sozialleistung verweigern, meine Kommunikationswege überwachen, mich rund um die Uhr überwachen.
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23.01.2010 12:21 Uhr von BeaconHamster
 
+7 | -0
 
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Fernsehberichte über morderne Medien sind selten: auch nur annähernd korrekt.
Ausserdem befürchte ich von der Regierung eher heimliche Datensammlungen als von Google.
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23.01.2010 12:56 Uhr von Archirock
 
+4 | -0
 
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Nur das: Google das eben nicht heimlich macht. Es ist ja auch nicht illegal. Ein Argument wie, wer sich ausspioniert fühlt, hat sowieso was zu verbergen, finde ich hier vollkommen fehl am platze. Du unterstützt wahrscheinlich auch das geplante GEZ-Gesetz zur Beweislastumkehr, das jeden erstmal zum Verdächtigen macht.

Google verdient das meiste Geld mit Werbeeinnahmen. Die Firmen die bei Google gelistet sind, müssen je nach Anzahl der Klicks bezahlen. Google besitzt allerdings auch noch eine Firma, die Bannerwerbung im Internet anbietet. Obwohl sie bei der Übernahme noch gesagt haben, dass sie Interessen beider Firmen nicht vermischen wollen, so macht Google jetzt doch personalisierte Werbung je nach Such- bzw Surfverhalten. Und auf vielen populären Seiten, auf denen Google keine Werbung platziert, haben sie Verträge mit den Betreibern, dass sie für diese den Besucherstrom bzw das Verhalten auf der Seite aufzeichnen und zur Verfügung stellen, wodurch sie selbst ja auch die Daten haben.


Ich persönlich finde personalisierte Werbung nich schlimm.
Aber es ist doch bedenklich, wenn Google in ein paar Jahren den Service Goggles rausbringen wird und ich per Gesichtserkennung alles über einen Menschen rausfinden kann, nur anhand dessen, was er so im Internet geschrieben hat, auch wenn er das nur nem Freund geschrieben hat.
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23.01.2010 13:33 Uhr von mushroom1
 
+2 | -1
 
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da empfehle ich sich die seite: http://de.forestle.org/
als startseite einzufügen
mit jeder suche die ich darüber tätige retten ich 0,1m² regenwald

einfach mal anschauen
mfg m
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23.01.2010 13:55 Uhr von edi.edirne
 
+4 | -5
 
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Islam verbreitet Angst: Wie geht man verantwortungsvoll mit dem Islam um?

Wäre mal ein anfang ;)
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23.01.2010 15:17 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Macht verführt. Und google verletzt Rechte jeden Tag und keinen interessiert es. Wenn die das machen ist es ok, aber bei Anderen wird gleich Zeter und Mordio geschrien.
Google ist meine kleine Verschwörung. Ihr werdet sehen.
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23.01.2010 15:24 Uhr von halloechen
 
+1 | -1
 
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Wovor ich: Angst habe, dass mir irgendwann ein Chip in den Nacken implantiert wird, der GPS und Gedankenaufzeichnung beherrscht, und das nicht von Google sondern von der "Regierung".
Die totale Überwachung, Payback oder Kreditkarten in Verbindung mit Kilometerabhängige PKW-Maut auf Autobahnen macht mir viel mehr Angst...
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23.01.2010 15:37 Uhr von Lenzilein009
 
+1 | -2
 
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Sau blöde News -.-
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23.01.2010 15:42 Uhr von quantum9999
 
+5 | -1
 
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Google weiß mehr als viele denken Wer glaubt Google weiß nur wonach man sucht, der hat sich gewaltig geschnitten. Vielleicht sagt dem ein oder anderen "Google Analytics" was. Das ist ein Dienst, den Webseitenbetreiber verweden können um die Zugriffe auf ihre Webseiten zu analysieren. Es wird lediglich ein Javascript auf die Webseite eingefügt und der Rest geht gemütlich über Google. Google Analytics wird auf verdammt vielen Seiten eingesetzt (zum Beispiel auf SN), auf anderen Seiten ist dann evtl. noch Google Adwords, Google Web API oder Google Maps eingebunden und die Webseiteninterne suche wird auch oft "powered by Google".
Das sind natürlich allesamt sehr hilfreiche Werkzeuge (vor allem für Webseitenbetreiber), aber im Endeffekt kennt Google locker flockig geschätzte 80% von allen Seiten, auf denen man war. Und wenn man dann noch bei Google Mail ist: na dann Gute Nacht...
Wenn mir einer jetzt daher kommt mit: Du hast doch was zu verbergen! Dann sage ich: stimmt und das ist auch gut so. Ich will z.B. keine Krankenakte bei Google, die sich dann evtl gewinnbringend an Krankenkassen verkaufen lässt (wer sucht denn nicht nach Krankheiten, die er hat...)

Ich für meinen Teil verwende jedenfalls das Firefox-Addon NoScript und sperre die Google Skripte auf Google-fremden Seiten, weil ich nicht einsehe, dass alle meine Bewegungen im Internet von einem Unternehmen aufgezeichnet werden, das gerne Informationen sammelt, aber selbst schweigt wenn es darum geht, was mit den Informationen alles passiert.

[ nachträglich editiert von quantum9999 ]
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23.01.2010 16:03 Uhr von dogdog
 
+2 | -0
 
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hmmm ist doch eine Grundregel fürs Internet..

Mir kommt es vor, als wenn viele leute für dumm verkauft werden.
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23.01.2010 22:14 Uhr von journalist2010
 
+0 | -0
 
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ich habs VERSUCHT: ohne google ....es geht nicht vielleicht spielt einem da das unterbewusstsein einen streich

die seite ist so simpel gehalten und so verbreitet das man sich einfach nichts dabei denkt
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23.01.2010 22:58 Uhr von vooaan
 
+0 | -1
 
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Angst vor Google ?!? Seltsam & Komisch zugleich, kommt schon Leute, wovor sollen wir denn noch alles Angst haben.... ???
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24.01.2010 06:58 Uhr von Hinkelstein2000
 
+3 | -0
 
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Google Analytics: kann man ganz leicht ausbremsen, dafür gibt es z.Bsp- noscript u.ä. Und daß man Cookies löschen sollte, ist doch schon seit Jahren ein alter Hut und wers imemr noch net macht - selber Schuld (da gibt es sogar kleine Helferlein wie spybot, die das System gerne reinigen und das noch umsonst). Und wer braucht denn Verläufe? also wirklich... nee, vor googel hab ich keine Angst, eher vor dem DAU (dümmster anzunehmender User), und das sind leider inzwischen viele...
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24.01.2010 09:04 Uhr von golz
 
+2 | -0
 
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Local Shared Objects: http://www.blog.de/...

NoScript, Firefox, Muahahahaha

80% der privaten Nutzer ändern nie den vorinstallierten Browser



[ nachträglich editiert von golz ]
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26.01.2010 12:46 Uhr von esopherah
 
+0 | -0
 
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zu groß zu mächtig gehört zerschlagen: so wie seinerzeit IBM... in der zeit als es noch regulierte märkte und verantwortungsvolle politiker gab....
Heute halten sich die meisten Staaten für unwichtiger als dieser viel zu große konzern mit zuviel macht....
Das ist schlecht für alle und gehört verhindert.
PS: Google ist auch deshalb böse, weil sie versuchen um jeden preis gut zu sein(incl. abgeschaffter meinungfreiheitund orgnisierter zensur)

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