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Israelische Militärfirma erfindet Druckwellenkanone gegen Menschenansammlungen

Der sogenannte "Donner-Generator" wurde von einer israelischen Militärfirma entwickelt, um Menschen relativ gefahrlos zu vertreiben. Die neuartige Waffe kann Druckwellen und enormen Lärm auf 30 bis 50 Meter Entfernung auf Menschenansammlungen abfeuern, die aufgelöst werden sollen.

Laut der israelischen Firma PDT Agro werden Menschen durch die Waffe nicht verletzt oder zu Boden geworfen. Die "beschossenen" Menschen vernehmen einen gewaltigen Knall und können nur noch flüchten. Der "Überschallknall" erreicht eine Geschwindigkeit von 2.000 Metern pro Sekunde.

Die Firma ArmyTec, die das Gerät herstellen möchte, ist der Meinung, dass der Einsatz keine gesundheitlichen Risiken birgt, was von Experten allerdings bezweifelt wird. Die Anwendungsgebiete seien sehr vielfältig. Vor allem zur Auflösung von Demonstrationen sei die neue Waffe bestens geeignet.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch, Israel, Militär, Kanone, Generator, Druckwelle
Quelle: nachrichten.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 22:02 Uhr von Darth Stassen
 
+19 | -9
 
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@Autor: Richtig, das kann man nur hoffen. Ich beweifle aber, dass es einen vergleichbaren Aufschrei geben wird, denn wenn man protestiert wird ja entweder gleich wieder die Antisemitismuskeule ausgepackt werden oder man wird beschuldigt mit Terrorristen zu smpathisieren. Vermute ich zumindest.

[ nachträglich editiert von Darth Stassen ]
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22.01.2010 22:41 Uhr von JustMe27
 
+12 | -5
 
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Stimmt Gummigschosse, Knüppel und Tränengas sind ja so viel besser... Ich meine, keine freie Form der Meinungsäußerung, also eine Demo, darf mit Waffengewalt aufgelöst werden, (zumindest wenn sie friedlich bleibt) aber lieber kriege ich Angst vor nem Knall (wenns denn funktioniert) als dass mir einer ein 9mm-Hartgummigeschoss zwischen die Rippen ballert. Die Wahl des kleineren Übels nennt man das wohl.
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22.01.2010 23:34 Uhr von Matt-Auriga
 
+7 | -2
 
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Man muss ja bedenken, dass es ja nicht wahllos abgefeuert wird.
Es gibt ja auch Gründe für den Einsatz solch einer "Waffe". Ich würde lieber einen Lauten knall hören, als von einem Gummigeschoss am Kopf getroffen zu werden.
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22.01.2010 23:49 Uhr von TeKILLA100101
 
+3 | -4
 
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@JustMe27: find ich nich gut... krawallmacher auf demos werden dadurch vielleicht von dem einen punkt weggejagd, aber naja dann hauen se eben woanders fenster ein
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23.01.2010 01:03 Uhr von pigfukker
 
+8 | -3
 
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bald ist der 1. mai: dann können sie erprobt werden...
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23.01.2010 01:18 Uhr von arlene
 
+4 | -3
 
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und wenn die Ersten aus den ohren Bluten weil das Hörgerät/Trommelfell etwas gegen den Knall hat hat wieder keiner die Waffe zum Einsatz freigegeben ;)
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23.01.2010 02:51 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -1
 
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Die meisten: Menschen "erschrecken" bei nem Überschallknall eines Flugzeuges, das in einer Höhe von min. 10.800m (36.000 Fuß) fliegt.

Das Ding hier wird aus ein paar Metern abgeschossen.
Irgendwie bezweifle ich, daß es nur ein kleiner Schreck ist...
Die Druckwelle wird ja direkt in die Richtung der Menschenmenge abgefeuert.
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23.01.2010 05:19 Uhr von geee
 
+10 | -6
 
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ich habe tinnitus und kann mein leiden bald
mit ganz palästina teilen
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23.01.2010 08:32 Uhr von wordbux
 
+7 | -1
 
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Anwendungsgebiete seien sehr vielfältig: Z.B. gegen die Palästinenser ...
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23.01.2010 11:59 Uhr von rpk74ger
 
+5 | -0
 
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Piraten als Testopfer: Da es ja immernoch das Piratenproblem gibt, würde ich diese Typen als Versuchskaninchen vorschlagen, ist immernoch besser als eine Demo damit aufzulösen, wo 2/3 der Leute nur dabei ist, weil sie neugierig sind oder es für cool halten
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26.01.2010 20:35 Uhr von supermeier
 
+1 | -1
 
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Blutende Ohren: bleibende Taubheit und andere Verletzungen und Todesursachen mal ausgenommen ein ganz ungefährliches Gerät um Menschen zu unterdrücken.

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