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Wirtschaftsexperten: China wahrscheinlich kurz vor Wirtschaftskollaps

Wirtschaftsexperten sehen immer mehr Anzeichen dafür, dass es in China bald zu einem Wirtschaftscrash kommt. Das neulich bekannt gegebene Wirtschaftswachstum von 10,7 Prozent geht zu 95 Prozent auf das staatliche Konjunkturprogramm zurück. Die Regierung hat schon etwa 1,1 Billionen in die Wirtschaft gesteckt.

Analysten vergleichen die Entwicklung mit der Situation in Dubai vor wenigen Monaten. Zu dieser Zeit war in Dubai auch kein Ende der steigenden Kurse zu erkennen. Umso geschockter waren die Aktienmärkte, als das staatliche Unternehmen Dubai World um Zahlungsaufschub für 59 Milliarden Dollar bat.

Die Finanzmärkte haben die Nachricht aus Dubai relativ schnell überwunden. Falls es jedoch in China zu ähnlichen Problemen kommt, sollen die Folgen etwa Tausend Mal heftiger sein.


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WebReporter: butze90
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, China, Finanzkrise, Konjunktur, Dubai, Kollaps
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 23:24 Uhr von KingPiKe
 
+19 | -3
 
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Hach ja: Die Menschheit wird sich mit ihrem System irgendwann noch selbst in den Ruin treiben. Die Frage ist nur ,wann?! ;)
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23.01.2010 00:08 Uhr von Angraget
 
+5 | -5
 
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Spekulationen: Bestimmt wetten jetzt Spekulanten für den Fall von China und verdienen dabei Geld. Also denen ist Wurst was passieren wird, die werden wieder einmal Trocken raus kommen, wir die einfachen Menschen werden leiden.

Das was jetzt Obama macht, ist wiedermal ein Show.

Und FDP macht seine Arbeit, die beseitigen alle Gegner von Lobbies.
http://www.kobinet-nachrichten.org/...
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23.01.2010 00:33 Uhr von saber_
 
+12 | -4
 
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es waere doch wunderbar wenn sowas passieren wuerde!

einfach mal dick auf die fresse fallen!

und danach dann bitte auch wieder klar schiff machen und alle manager die so bemueht waren alles in den fernen osten auszusiedeln nachhaltig bestrafen....

ich kapier immer noch nicht wer den leuten beibringt nur von geschaeftsjahr zu geschaeftsjahr zu denken - aber die vorhersagen und annahmen auf hundert jahre hochrechnen....


"naechstes jahr erwarten wir eine umsatzsteigerung um 10%/.... in 10 jahren sind es 100%"... so kann auch nur ein bwler denken:)
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23.01.2010 01:29 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -2
 
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Gut, dass ich chin. Aktien verkauft hab: Die Papiere sind in den letzten Monaten regelrcht heißgelaufen und man sieht, dass da nur Zocker am Werk sind.

Eine Cosco Pacific Aktie schießt ab nach oben und das, wo in diesen Zeiten die Containerschiffahrt am Boden liegt.

Nur ein Beispiel von vielen. Zahlreiche Aktien sind klar überbewertet und es müßte dringend eine Korrektur einsetzen. Bevor ich allerdings chin. Papiere kaufe, müssten diese drastisch im Kurs fallen. Zumal oft keine Dividende gezahlt wird.
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23.01.2010 01:55 Uhr von PokerStar
 
+7 | -6
 
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hahaha: china hat die grösten doller reserven auf der welt die können wenn die wollen so viel geld wie nur möglich von den amis verlangen sonnst ist der doller morgen wertlos aber was weiss ich schon....
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23.01.2010 02:14 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -3
 
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Mein Mitleid hält sich zwar auch in Grenzen allerdings :( huch:( ..... will ich gar nicht darüber Nachdenken was das für Europa und speziell Deutschland bedeuten würde.

..... eine andere Stimme in mir sagt "Wir haben es nicht anders verdient - es wird heftig aber wird vieleicht die Menschen endlich mal aufwachen lassen "

Warten wir es einfach ab

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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23.01.2010 02:29 Uhr von DtSchaeferhund
 
+0 | -1
 
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Vor diesem Hintergrund, macht dann auch die kürzlich verordnete Kreditsperre Sinn... Schadensbegrenzung...
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23.01.2010 02:47 Uhr von mallcom
 
+2 | -2
 
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...wenns hart auf hart kommt: schicken wir unsere führenden Politiker nach China, die werdens dann richten und alles wird wieder gut.
(den Satz mit der Ironie kann ich mr glaub ich schenken, oder?)

Der Gedanke macht mir Angst. Oder kann man irgendwie verhindern, dass die wieder zurück finden?

...aber träumen darf man ja mal
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23.01.2010 04:10 Uhr von Edenman8
 
+7 | -4
 
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schwachsinn: 1,1 Billionen in die Wirtschaft gesteckt
1,1 billionen yuan, entsprechen 400 miliarden us-doller
die usa haben 1 billionen dollar für die wirtschaft draufgehen lassen!
außerdem: was sollen solche "news" in denen der newsschreiber nicht mal selbst richtig versteht was er da schreibt
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23.01.2010 08:06 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -0
 
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sagt wer? amerikanische Analysten? es darf gelacht werden XD
Die Chinesen sind schon seit beträchtlicher Zeit dabei, auf die Finanzkrise zu reagieren.
Da die aber nicht komplett auf Pump leben wie andere Länder (wie die USA) sind sie nicht so anfällig für die Krise.

Die Chinesen haben auch beachtliche Mengen an Devisen und Goldreserven und pumpen auch nicht Milliarden in Angriffskriege.

Dennoch ist dort nicht natürlich alles Gold was glänzt:
http://www.youtube.com/...
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23.01.2010 12:29 Uhr von fallobst
 
+6 | -2
 
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@ matthias1979: bitte was?
china hat eine riesen-bürokratie... tausende von beamten die ständig bestochen werden müssen/wollen, damit man überhaupt was machen kann. bei einem flughafen, also vorgabe der regierung oder so, mag das ja sein, aber wenn ein normalo ein kleines geschäft aufmachen will, läuft und zahlt der sich erstmal an den beamten dumm und dämlich...
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23.01.2010 12:56 Uhr von Perisecor
 
+5 | -1
 
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@ Matthias1979: Und wieder teilst du uns dein Unwissen und dein Unverständnis über globale Zusammenhänge mit.
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23.01.2010 13:10 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -0
 
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@ Matthias1979: Das kann nur jemand sagen der noch nie mit China zusammengearbeitet hat .... bzw. auch noch nicht in China war

Träum weiter !
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23.01.2010 14:37 Uhr von FANCYCLOWN
 
+1 | -0
 
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HAHAHAHAHAHAH! Die News kommt bestimmt von den selben "Wirtschaftsexperten", die meinen das Griechenland kurz vorm Staatsbankrott steht und aus der EU muss.
Das ist sowas von lächerlich, wenn man sich die Wachstumszahlen des letzten Jahrzehnts anschaut. Die chinesische Währung wird durch Dollarreserven am Boden gehalten. Das bedeutet: Bevor es in China Inflation gibt, ist der Dollar so gut wie nichts mehr wert.

Quelle: Der berühmte Shortseller James Chanos, der den Fall von Enron und Tyco vorhersah, spricht von der Volksrepublik als einem „Dubai mal tausend – oder schlimmer.“
Das ist natürlich ein sehr aussagendes Statement. Erinnert mich an die Panikmache vor Irans vermeindlich Atombomben, die auch tausend mal schlimmer als Hiroshima sein sollen.

Quelle: Zum einen machte Pekings Konjunkturprogramm vergangenes Jahr rund ein Viertel der Volkswirtschaft aus. Das bedeutet, dass nicht weniger als 95 Prozent des gesamten chinesischen Wachstums auf Staatsinvestitionen zurückgehen, wie kürzlich ein chinesischer Analyst anmerkte.
1/4 der Investitionen = 95% des Wachstums aaaahja.


In der Quelle sind auch kein Gründe für einen plötzlichen "Wirtschaftskollaps" genannt. Die Stagnation des Exportes wird China dazu zwingen ihre Wachstumszahlen von 10 auf 8-9 zu revidieren, das ist dann aber auch alles.
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23.01.2010 17:08 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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mhm: Es geht jedem Land irgendwann schlecht...aber wir Menschen werden immer kleverer und verkraften es immer besser.

Ich sehe das ganz gelassen, als aussenstehender.

oph.
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23.01.2010 19:18 Uhr von MaoD
 
+2 | -1
 
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FANCYCLOWN hat Recht.Wenn China in den Abgrund stürzen würde ,würden sie die USA mitreißen.
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23.01.2010 19:20 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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@ FANCYCLOWN: "Das ist sowas von lächerlich, wenn man sich die Wachstumszahlen des letzten Jahrzehnts anschaut"

Du hast es auch nicht verstanden. Hohes Wachstum bedeutet keine wirtschaftliche Stabilität.

"Bevor es in China Inflation gibt, ist der Dollar so gut wie nichts mehr wert."

Jap, dann gibt es in den westlichen Staaten eine Depression. Doch was wird aus China? China würde so etwas viel härter treffen, schon alleine, weil sie eben nicht autark sind.

"1/4 der Investitionen = 95% des Wachstums aaaahja."

Der Rest wird zum Halten des Status quo benötigt.

"n der Quelle sind auch kein Gründe für einen plötzlichen "Wirtschaftskollaps" genannt."

Aktienspekulationen des eigenen Volkes, Kreditaufnahme und kaum eigene Binnennachfrage. Zusätzlich zu extrem hohen Verteidigungsausgaben (real irgendwo zwischen 200 und 400 Mrd) und der großen Armut überwältigender Teile der Bevölkerung.
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23.01.2010 20:21 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
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Alles ist relativ: >>Die Chinesen haben auch beachtliche Mengen an Devisen und Goldreserven und pumpen auch nicht Milliarden in Angriffskriege.

Gerechnet auf Pro-Kopf sind die Devisenreserven lächerlich. Damit könnte man das chin. Volk nicht mal 6 Wochen auf Westniveau leben lassen. Das ist eben das Problem der Überdimensioniertheit eines Milliardenvolkes.
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23.01.2010 21:57 Uhr von Rumbler
 
+2 | -0
 
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Klar Sicherlich wird spekuliert!
Das ist auch einfacher als sich ein modernes MMORPG aufn PC spielen.
Auf marketindex.com (einer von vielen FOREX-Anbietern) kann sich jeder unentgeldlich einen Demo-Acc einrichten mit dem er mit einem 500-fachen Hebel Währungsgeschäfte erledigen kann.
Heißt: Ein Broker setzt realistisch 1000$ ein, bewegt aber 500000$ - und verdient dementsprechend an Kursänderungen weit hinterm Komma.

Wie gesagt. Demo probieren und Wahnsinn austesten...
Casinokapitalismus triffts...
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24.01.2010 05:28 Uhr von Weltenwandler
 
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hat man: aus der Bankenkrise nicht gelernt das Wirtschaftsexperten keinen Plan haben? Sind nicht in der Lage ein sich seit mehreren Jahren abzeichnendes globales Wirtschaftsproblem zu erkennen für das man immerhin etliche Kontrollbehörden, Komissionen und Überwachungen eingerichtet hat, aber man will den wirtschaftlichen Status von China abschätzen die garantiert nicht so freizügige Einblicke in ihr staatliches Finanzwesen geben.
Ich finde sobald die "Wirtschaftsexperten" eine Lösung gefunden haben wie man diese doch immer wieder vorkommenden Zusammenbrüche der globalen Märkte verhindern kann( ist ja schließlich nicht das erste Mal) dürfen sie auch wieder gehört werden... und keinen Moment vorher!

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