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Erdbeben-Flüchtlinge aus Haiti sind in den USA unerwünscht

Nach Informationen der US-Heimatschutzministerin müssen illegale Haitianer, die nach der Erdbeben-Katastrophe in die USA geflüchtet sind, mit einer Abschiebung in ihr Heimatland rechnen. Illegale Einwanderer, die vor dem Erdbeben in den USA lebten, bleiben von dieser Maßnahme verschont.

Das US-Kinderhilfswerk UNICEF hat inzwischen ermittelt, dass Menschenhändler die Situation nach der Naturkatastrophe ausnützen und schutzlose Waisenkinder verschleppen und sie weltweit zur Adoption anbieten.

Für die Erdbebenopfer in Haiti haben Deutsche bisher 86 Millionen Euro gespendet. 2004, nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien, war das Spendenaufkommen in Deutschland noch wesentlich höher.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Erdbeben, Flüchtling, Abschiebung, Haiti, Einwanderer
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 19:56 Uhr von sexyyeah
 
+2 | -1
 
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"Illegale Einwanderer, die vor dem Erdbeben in den USA lebten, bleiben von dieser Maßnahme verschont. "


was macht man dann mit denen?? :D in ein anderes land abschieben??? ins gefägnis in den usa??? oder werden sie wieder laufen gelassen wenn man sie erwischt und leben illegal weiter???? myteriös
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22.01.2010 19:59 Uhr von Vasto-Lorde
 
+7 | -9
 
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die Deutschen schalten auch ihr Gehirn nicht ein....soviel Geld....da werden die Korrupten Politiker sich sicher freuen und sich den ein oder anderen Pool graben lassen.
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22.01.2010 20:40 Uhr von ephedrin4c
 
+12 | -9
 
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die Deutschen sind wirklich saudumm. Sich ständig darüber beschweren das Steuern und Abgaben steigen, aber sich von den Medien einlullen lassen und Geld spenden um das Gefühl zu haben, mal was richtig humanitäres getan zu haben. Als ob euch irgendjemand von dort unten helfen würde, selbst wenn er könnte. Hat man ja z.b. bei der Flut in Dresden gesehen, wer da geholfen hat. Und das waren sicherlich nicht andere Völker mit ihren großzügigen Spenden.

Ihr Deutschen seid wirklich ein selten dummes Volk.
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22.01.2010 20:46 Uhr von mahoney2002
 
+7 | -10
 
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Lieber, ein gutes Gefühl haben etwas zu tun, als so arrogant und erbärmlich zu sein wie Du.
Schluck mal noch was!!
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22.01.2010 21:02 Uhr von Nasa01
 
+6 | -8
 
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@ephedrin4c: was willst du uns damit sagen? dass wir die leute in ihrem elend und ihrer not alleine lassen sollen? jeder ist sich selbst der nächste? brot für die welt - kuchen für mich?
wer eine einstellung hat wie du - fährt auch an einem unfall vorbei ohne zu helfen.
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22.01.2010 21:03 Uhr von kommentator3
 
+12 | -2
 
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und: welches Land würde anders handeln?

Hättet ihr gerne dass eine Million Haitianer z.B. illegal nach Deutschland einwandern?
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22.01.2010 21:32 Uhr von fuxxa
 
+6 | -1
 
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Wenn Deutschland: sagen wir mal 20 Mio € nach Haiti schickt, ist es für den Staat immer noch billiger, als 10000 Flüchtlinge aufzunehmen. Von daher sind Spenden garnicht so verkehrt. Peinlich sind nur Prominente, die nur aus Imagegründen spenden, um wieder in der Bildzeitung zu erscheinen oder sich mal schnell nen Kind adoptieren und meinen der Messias zu sein. Ich selbst würde auch nicht spenden, da die Spenden vom Staat ja aus Steuergeldern bestehen und da schon mein Anteil mit enthalten ist
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23.01.2010 00:54 Uhr von JustMe27
 
+2 | -2
 
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@sexyyeah: Die kann man nicht abschieben, jemand muss doch für die WASP´s die Drecksarbeit machen, nachdem sich die Afro-Amerikaner immer mehr emanzipieren...

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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23.01.2010 01:25 Uhr von Vasto-Lorde
 
+2 | -0
 
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@Fuxxa: Wer sagt denn das wir 10000 Flüchtlinge aufnehmen müssen? Das ist nicht unser Problem, direkt vor unserer Tür herrscht auch Armut, aber da sind wir dummen Deutschen zu Blind zu, wir laufen durch die Stadt und wenn ein Obdachloser dort bettelt laufen wir auch weiter ohne Ihm einen Blick zu würdigen.

Leute denkt ma nach, die eigenen Probleme ignorieren... etwas Spenden und denken "Ach ich hab ja meinen Beitrag für eine bessere Welt geleistet".... Son SCHMAN!

Auch wenn das Geld das man einem Obdachlosen gibt, wissen wir das das für etwas zu Essen und Alk ausgegeben wird, machen wir uns nichts vor, dennoch könntne wir kontrollieren was mit dem Geld passiert. (Ausgenommen das Roma-Bettlerpack, was auch dringend abgeschoben gehört) In Haiti ...OMG ja es sterben Menschen....aber seid doch mal ehrlich, das Land war schon vorher "im Arsch"... es herrscht Korruption usw...wisst ihr wo euer Geld hinfließt? Wielange bringt das Geld noch Zinsen bevor es überhaupt nach Haiti in den Bananenstaat fließt?

[ nachträglich editiert von Vasto-Lorde ]
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23.01.2010 16:18 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Die USA: ist nicht aus reiner Nächstenliebe derart präsent, das sollte wohl jedem klar sein.
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23.01.2010 16:20 Uhr von Natoalarm
 
+5 | -0
 
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In Deutschland auch! Es dauert nicht lange bis einige multikulti staatsschädlinge die nach Deutschland holen wollen,wie die armen irakischen christen und der steuerzahler darf dann deren sozialleistungen zahlen!
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24.01.2010 10:45 Uhr von Rasputine
 
+2 | -0
 
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"Abschiebung auf die Müllkippe": Damit wird von Organisationen wie Pro Asyl wortwörtlich (siehe Google) die Rückschiebung von abgelehnten Asylbewerbern aus Deutschland in dem Kosovo bezeichnet.

Sollte man angesichts der Haltung der reichen USA, die geographisch bedingt deutlich weniger unter Wirtschaftsflüchtlingen aus armen Nachbarstaaten leiden als die EU, nicht auch unser Flüchtlingsrecht zum Wohle der Bürger unseres Landes überdenken?

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