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Afrika: Versicherung arbeitet mit Satellitenbildern

Für Nomaden ist ihr Vieh meist das einzige Hab und Gut. Wenn sie ihre Ziegen, Schafe und Rinder bei einer Dürre verlieren, stehen sie vor existenziellen Problemen.

Um dem vorzubeugen können Nomaden ihr Vieh gegen Hungersnot in der Dürerzeit versichern lassen. Die Versicherung prüft dies in einem Pilotprojekt in Kenia anhand von Satellitenbildern nach.

Aufgrund des Klimawandels wird in Zukunft mit immer häufiger auftretenden Dürreperioden gerechnet.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Versicherung, Satellit, Dürre, Hungersnot, Vieh, Nomade
Quelle: www.dnews.de

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