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Angestellter verbrachte zu viel Zeit auf dem Klo - Chef kürzte ihm sein Gehalt

In einer Kölner Anwaltskanzlei hat der Chef seinem angestellten Anwalt das Gehalt um 682,40 Euro gekürzt. Als Begründung nannte der Chef, dass der Angestellte zu lange auf dem Klo war.

Die Beiden waren nun vor Gericht, wo der Chef aufzeigte, dass er penibel notiert habe, wie lange der Mann auf Klo war. An 13 Arbeitstagen war er insgesamt 384 Minuten auf dem Klo. Hochgerechnet hätte der Mann 90 Stunden auf dem Klo verbracht.

Das Arbeitsgericht in Köln gab dem Kläger, der bereits seit letzten Sommer nicht mehr in dieser Kanzlei tätig ist, recht.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Chef, Zeit, Gehalt, Angestellte, Klo, Kürzung
Quelle: www.express.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 15:55 Uhr von Azureon
 
+9 | -5
 
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Und die Zeit die er damit verschwendet hat die Klogänge seines Mitarbeiters zu kontrollieren, hätte er in Arbeit stecken können und schon wäre das ganze +- 0 ausgegangen.
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22.01.2010 15:57 Uhr von Andy1801
 
+11 | -1
 
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Erst die Raucher jetzt die Kacker...

2 Wochen und 3 Arbeitstage insgesamt für 384 Minuten auf Klo ist schon gewaltig...aber was raus muss, muss raus :D

Pro tag machen das etwa 29 Minuten aufm Pott...was solls...-_-

Danke! -_-
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22.01.2010 16:00 Uhr von bpd_oliver
 
+10 | -1
 
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Hätte: der Chef ihm einfach ein passendes Klo eingerichtet, wäre auch keine Arbeitszeit verloren gegangen:
http://sallini.com/...
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22.01.2010 16:06 Uhr von Noseman
 
+15 | -3
 
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Die Quelle sagt: dass er Verdauungstörungen in dieser Zeit hatte.

Der Chef hätte froh sein sollen, dass er überhaupt zur Arbeit gekommen ist, statt sich krankschreiben zu lassen.

Aber so ist das. Schleppt man sich für die Firma noch krank zur Arbeit und bringt nicht 100%, erntet man Anfeindungen statt Dank; kenne ich auch.
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22.01.2010 16:26 Uhr von nrtm
 
+5 | -2
 
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soll Firmen geben.
Wo vor den Sozialräumen Elektronische Arbeittzeiterfassungs Geräte hängen. Und die Leute sich Austempeln müssen. Wenn sie mal müssen..
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22.01.2010 16:47 Uhr von Alexander.K
 
+3 | -2
 
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Richtig so? Ich weiß nicht, nur mit den wenigen Informationen aus der Shortnews will ich mir darüber gar kein Urteil bilden.

Fakt ist, es gibt Firmen die Mitarbeiter ausbeuten und es gibt Mitarbeiter die Faul sind und mit ihrem Verhalten anderen Mitarbeitern Mehrarbeit aufbürden.
Beides ist unschön. Ich hoffe das Gericht konnte sich wirklich ein gerechtes Urteil bilden.
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22.01.2010 17:03 Uhr von Karl_der_Kurze
 
+3 | -1
 
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Hatte: auch mal so einen netten Chef. Gott sei Dank ist er weg, ihm weint keiner eine Träne nach. O-Ton von ihm :"Ein guter Mitarbeiter kommt vollgefressen und leergesch...en an die Arbeit." Ständig solche Sprüche, die unter die Gürtellinie gehen und dann noch mit der Personalleitung drohen, das war sein Stil. Armes Würstchen, er hatte vor allem und jedem Angst, vor allem vor seinen Chefs und war in höchstem Maße belehrungsresistent. Sowas gibt es wohl in allen Branchen.
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22.01.2010 17:47 Uhr von supermeier
 
+3 | -4
 
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Naja: wenn ich teilweise sehe wie viele Leute es sich zur Angewohnheit gemacht haben täglich mit der Bildzeitung erst mal, immer um die gleiche Uhrzeit, auf dem Klo zu verschwinden kann ich manchen Chef verstehen wenn ihn das ziemlich nervt.

Und laber laber, seinen Stuhlgang kann man zu 99% zeitlich steuern, wenn man nur will.
Beschwerden und Kölschbiergenuss ausgenommen.
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22.01.2010 18:13 Uhr von charma
 
+1 | -3
 
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29 Min pro Tag ist doch gar nix.

Zwei bis drei Mal pinkeln und einmal Groß und schon ist die Zeit rum. Fürs Pinkeln gehen ja allein gut 5 Min drauf je nachdem wie weit es bis zur Toilette ist + Händewaschen (und dazwischen natürlich die Notdurft).

Scheint ja nicht viele Klienten zu haben der gute Herr Anwalt wenn er die Zeit für so nen Nonsens hat.
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06.03.2010 12:15 Uhr von Gehirnzelle
 
+0 | -0
 
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mit welchen Recht: spioniert der Chef den Angestellten hinterher ? Das ist eindeutig Mobbing und gehört bestraft.Ich möchte mal wissen in welchen Arbeitsvertrag es eine Klausel für die Dauer der Notdurft gibt.Davon ab wäre diese Klausel eh hinfällig.

[ nachträglich editiert von Gehirnzelle ]

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