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Schweiz: Mann wegen angeblicher Vergewaltigung der eigenen Tochter angeklagt - Freispruch

In der Schweiz wurde ein 54-jähriger Mann von einem Gericht freigesprochen, da ihm aus Mangel an Beweisen nicht nachgewiesen werden konnte, dass er seine Tochter, die heute 19 Jahre alt ist, über Jahre hinweg vergewaltigt hat.

Die Tochter behauptete, dass ihr Vater sie fünf Jahre lang vergewaltigte, wofür sie nach jedem Geschlechtsverkehr fünf Franken erhielt.

Die Staatsanwaltschaft hatte zwölf Jahre Haft gefordert.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Jahr, Schweiz, Tochter, Vergewaltigung, Freispruch
Quelle: www.blick.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 15:59 Uhr von sirdonot
 
+3 | -8
 
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kein kommentar -_-
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22.01.2010 21:59 Uhr von BLACKKHAN
 
+0 | -7
 
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An alle. Wahrscheinlich hat ihr Volk so entschieden.

Das Volk entscheidet sozusagen über alles.
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23.01.2010 09:07 Uhr von jschling
 
+3 | -2
 
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zumindest Glück, dass sie keine Deutsche ist: 5 Franken je Nummer und das über 5 Jahre... da würde sich hierzulande erstmal das Finanzamt melden.

Auch wenn man die Quelle liesst, kann man sich daraus nicht ansatzweise ein Urteil bilden. Die Gründe für die Entscheidung des Gerichts, warum Tocher und Freund offensichtlich unglaubwürdig waren, werden da auch keine genannt.
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23.01.2010 14:43 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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Blick: Blick.ch


Blick, kein weiterer Kommentar.
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23.01.2010 18:02 Uhr von StYxXx
 
+3 | -0
 
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Auch egal: In den Augen der Bevölkerung (insbsondere solcher Boulevardblattleser) ist man bereits bei Erhebung eins Vorwurfs schuldig. Hier auf Shortnews sieht man das ja auch immer gut, wenn nur bei Verdacht die "Schwanz ab!"-Schreier kommen. BILD und co nutzen das natürlich und haben in der Vergangenheit schon massenhaft unschuldige (auch mal ganz falsche Bilder und Namen, was solls) vorverurteilt. Natürlich fällt die Korrektur in späteren Anzeigen unscheinbar aus, wenn überhaupt. Interessiert die Nachbarn aber kaum. Da reicht es, wenn einmal ein Verdacht war.
Also wenn ihr jemand loshaben wollt: Macht eine anonyme Anzeige bei eurem Nachbar und erzählt von der Hausdurchsuchung, die dann folgen wird. Der Typ wird in der Gegend nie wieder glücklich. Ob schuldig oder nicht.
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25.01.2010 16:36 Uhr von Weltenwandler
 
+2 | -1
 
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ist freigesprochen: worden, also unschuldig. Behauptungen kann jeder aufstellen. Sicher gibt es viele Fälle von Vergewaltigungen die nicht ordnungsgemäß aufgeklärt werden können, doch es gibt auch etliche Vorfälle bei denen die Frauen einfach mal Vergewaltigung schreien und nichts passiert ist.
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27.01.2010 13:57 Uhr von mustermann07
 
+0 | -0
 
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Auch: wenn ein Lügendidektortest angeblich keine Aussagekraft hat, wäre trotzdem interessant zu wissen was er anzeigt wenn man beide Beteiligten testet...
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29.01.2010 12:19 Uhr von a.maier
 
+0 | -0
 
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@Staubsaugerhasser: Versuche es doch mal heute mit dem Verfassungsschutz. Das klappt genauso

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