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Erst Freispruch für Gründer einer Filesharing-Website - Nun folgt neue Klage

Alan Ellis, der Gründer der BitTorrent-Musikseite "OiNK", wurde von einem Gericht im Strafverfahren von dem Vorwurf der Verschwörung mit betrügerischer Absicht freigesprochen (ShortNews berichtete).

Da die Musikindustrie dieses Urteil als "schreckliche Enttäuschung" vernahm, wurde nun mitgeteilt, dass die Musikindustrie noch nicht am "Ende der Straße" angekommen ist.

Nun soll sich Ellis zivilrechtlich verantworten. In dem Verfahren will die Musikindustrie erreichen, dass Ellis die erhaltenen Spendengelder abgeben muss, so dass diese auf die geschädigten Künstler aufgeteilt werden können.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Website, Gründer, Freispruch, Filesharing
Quelle: www.gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 14:26 Uhr von kingoftf
 
+16 | -2
 
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Na klar: die armen geschädigten Künstler, als ob die Sorge der MI grad denen gilt.

Geldgeile Hyänen
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22.01.2010 17:53 Uhr von repthill
 
+4 | -1
 
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Kultur-Aasgeier: [quote] In dem Verfahren will die Musikindustrie erreichen, dass Ellis die erhaltenen Spendengelder abgeben muss, so dass diese auf die geschädigten Künstler aufgeteilt werden können.[/quote]

Mit Künstler sind wohl die Bosse der MI gemeint.
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22.01.2010 18:36 Uhr von TrangleC
 
+3 | -1
 
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Alle tun so als ob Musik erst seit Erfindung des Internets plötzlich kostenlos verteilt würde. Schon als wärend der goldenen Zeit der Schallplatten die Musikkasette erfunden wurde, war es doch so dass sich höchstens noch ein Jugendlicher pro Schulklasse eine neue Platte gekauft und dann Kopien für den Rest der Klasse gemacht hat. Und trotzdem sind Musiker reich geworden und die Musikindustrie ist gewachsen.

Würde mich garnicht wundern wenn eine ehrliche und wissenschaftlich saubere Studie herausfinden würde dass heutzutage ein größerer Prozentsatz der Leute für ihre Musik bezahlt als früher.
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24.01.2010 20:39 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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@kingoftf: Hyänen sind cool

die Musikmafia ist dreck der ausgerottet gehört, das ist ein unterschied
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08.02.2010 20:27 Uhr von tinagel
 
+1 | -0
 
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@TrangleC: genau das denke ich mir auch schon lange.
Früher hab ich immer die "Schlager der Woche" aufgenommen. Immer Freitags um 18.00 Uhr kamen alle Top10 Hits , extra ohne Unterbrechung und in voller Länge. Und das haben im Grunde alle gemacht. Trotzdem haben sich die Fans dann die CD oder Platte gekauft. Heute ist es nicht viel anders, die echten Fans kaufen es sich immer noch. Und falls die Musikindustrie doch so Einbrüche hat, hat sie halt Pech gehabt. Geht anderen Industrien ja auch nicht anders.
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03.03.2010 08:00 Uhr von wil178
 
+1 | -0
 
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Ich kriege den Hals nicht voll: Bei dieser Mentaliät - ich kriege den Hals nicht voll - klappt gar nichts mehr.

Sonymusik kämpft auch nicht für die Künstler, denn die bekommen den kleinsten Anteil - nein ausschließlich für sich und nur für sich um die Aktionäre zu befriedigen !
Alle macht der Industrie und nichts den Künstlern oder Konsumenten - das ist die Devise - aber da sich keiner wehrt - weiter so, vielleicht sollte man wieder die Folter für Sharer einführen - denke mal Guantanamo ist demnächst leer - alle sharer sollte man dahin verfrachten und dann foltern, foltern, foltern - so stellt sich die Musikindustrie das Jahr 2015 vor !

Man sollte überhaupt nichts mehr von der Musikindustrie kaufen. Mittlerweile gibt es super Musik von Künstlern direkt vermarktet für kleines Geld und das ist gut so !

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