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Österreich: Hund schoss auf Mann

Im Sommer 2006 wurde ein Jagdaufseher bei der Hirschjagd mit einem Geschäftsmann, von dessen Hund angeschossen.

Bei einer Verschnaufpause hatte der Geschäftsmann seine geladenes Gewehr zur Seite gelegt, der Hund trat drauf und löste somit einen Schuss, der den Jagdaufseher in den Fuß traf. Der Jagdaufseher ist seitdem zu 30 Prozent invalide und leidet noch immer unter Schmerzen.

Schadenersatz erhält er allerdings nicht. Das Gerichtet geht von einem Arbeitsunfall aus, sodass er auf 9.000 Euro Arztkosten sitzen bleibt. Der Geschäftsmann hielt sein anfängliches Versprechen für die ärztliche Behandlung aufzukommen indes nicht und zahlte nur 3.500 Euro.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Hund, Schuss, Schadensersatz, Jagd, Gewehr
Quelle: www.rooster24.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2010 12:31 Uhr von Punkah
 
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Und ich dachte immer es wäre nur ein Witz.
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22.01.2010 12:57 Uhr von annihulation
 
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super titel :D: hatte der Hund denn einen Waffenschein?
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22.01.2010 12:58 Uhr von shorty84
 
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Na endlich triffts mal den Richtigen :D :D :D
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22.01.2010 13:07 Uhr von Pils28
 
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Bin absoluter Laie: aber meines Erachtens sollte eine Schusswaffe immer gesichert sein, außer kurz bevor man damit schießt!
Und hat der gute Mann keine Krankenversicherung, die die Arztrechnung bezahlt?

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